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Zitate zum Nachdenken

Soll ich den Damen
auch sagen von wem es ist?

Es ist von Robert Lembke.

Ich hab es vor ein-zwei Tagen hier benutzt. 😱 😱

Hier noch ein schönes Beispiel:

Geliebt zu werden kann eine Strafe sein.
Nicht wissen, ob man geliebt wird, ist Folter.


LG
Rhenus
 
Du erzeugst dieses Gefühl in dir das du bist.
Diese Ruhe die dich dabei durchfliesst und dieser Friede.
Liebe im ganzen Sein.
Sie strömt durch deinen Körper.
Erfüllt dich mit Glück und Zufriedenheit.
Die Wärme umgibt dein Herz,
vertreibt jeden Schmerz.
Du erkennst das Licht das du bist.
Fühlst du es?
Das bist du.
Dieses Geborgenheit, das Zuhause in dir.
Auch die Tränen das bist du.
Lass sie fliessen, denn sie bringen dir Ruh.
Sie sind wundervoll diese Tränen von dir.
Sie öffnen das Herz.
Strahle Seele strahle denn du bist das Licht.
Lass es aus deinen Augen Strahlen und erhelle die Dunkelheit.
Schicke es hinaus in die Welt,
damit es andere Seelen erhellt.
Nichts ist schlimm wenn du bei dir in der Liebe bist.
Doch schlimm wird es wenn du die Liebe zu dir vergisst.
Lass es nicht zu.
Bleibe bei dir in dir.
Du bist ein Engle der Liebe.
Nichts kann dich zerstören in dieser Welt.
Nur du Selbst.
Liebe dich als das was du bist
und du den Engel der Liebe niemals vergisst.
Keine Schatten trennt dich mehr vom licht
das du selber bist.
Die Quelle schickt es für dich ganz allein.
DU Sonnenschein.

 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt eine Zeit der Tränen, des Schmerzes,
aber es gibt auch eine Zeit der Liebe und des Lichts.
Steht auf, bleibt nicht liegen, denn sonst gräbt sich etwas ein,
was Euch irgendwann den Mut zum Atmen nimmt.


Anna
 
Das Selbst ist die eigenschaftslose reine Wirklichkeit, in deren Licht Körper und Ego aufleuchten. Wenn alle Gedanken zur Ruhe gekommen sind, bleibt das reine Bewußtsein zurück.
Ramana Maharshi, Sei, was du bist!
 
Mein Weg

Ich lief einen Weg, auf dem ich dachte,es
es wäre der Richtige.
Ich dachte immer, dass dieser mich an mein
Ziel bringt. Doch ich bemerkte nicht, dass
ich eigentlich nur im Kreis lief.
Viele Wege die ich ging, waren holprig und
kaum begehbar. Sie waren mühsam und schwer.
Doch ich meisterte jeden Weg, den ich ging.
Auf meinem Weg traf ich viele Menschen,
einige wurden meine Freunde. Andere wiederum
schadeten mir nur und nutzten mich für ihre
Zwecke aus. Menschen, die sich meine Freunde
nannten und mich nur belogen und betrogen
haben.
Auf manchen Wegen wurde ich begleitet von
Menschen, die mir nah standen. Doch
irgendwann verlor ich diese Menschen und ich
musste wieder alleine gehen.
Nicht jeder Weg war einfach, denn ich musste
Entscheidungen treffen, die meist schmerzten.
Oft stieß ich auf Wege, die sich kreuzten und
wieder auseinander gingen. Ich bemerkte
nicht, dass sie doch verschieden sind, wie
wir Menschen.
Kummer und Schmerz, sowie Freud und Leid
kreuzten oft meinen Weg, doch ich gab nie
auf. Ich lief tapfer weiter ohne zu bemerken,
dass ich mich schon lange verlaufen hatte.
Meine ganze Kraft und Energie, steckte ich in
andere. In Menschen, die ich dachte, sie
brauchen meine Hilfe. Ich dachte immer nur an
andere, aber niemals an mich selber!
Nun stehe ich da und weiß nicht, in welche
Richtung ich laufen soll. Niemand ist da, der
mir den richtigen Weg weißt. Ich bin völlig
auf mich allein gestellt und irre umher. Ich
habe noch nicht zurück gefunden, zurück zu
mir selbst.
Ich allein muss meinen eigenen Weg wieder
finden. Erst dann, bin ich wieder der Mensch,
der ich schon immer war!
 

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