Guten Abend,
wie die meisten hier, habe ich in meinem Leben gerade Probleme die für mich unüberwindbar erscheinen.
Zu mir: ich bin 18 Jahre alt und lebe in Norddeutschland und studiere im zweiten Semester Wirtschaftswissenschaften.
Letztes Jahr absolvierte ich mein Abitur mit 2,1 und habe mich danach gefühlt als würde mir die Welt gehören.
Dieses Gefühl verabschiedete sich allerdings kurz nachdem, ich direkt nach dem Abi, mein Studium in meiner Heimatstadt begann.
Ich studiere zurzeit Wirtschaftswissenschaften im 2. Semester und fühle mich orientierungslos.
Im ersten Semester hatte ich, teilweise, das Gefühl gar nichts mehr zu verstehen und wollte so schnell wie möglich aufgeben.
Ich habe es aber durchgezogen und, zu meinem eigenen Überraschen, sogar alles ,,ganz in Ordnung" bestanden, nicht mit wehenden Fahnen, aber auch nicht mit hängen und würgen.
Trotzdem plagen mich jetzt zum Start des zweiten Semesters die gleichen Probleme und Ängste.
Ich weiß nicht was ich später machen möchte!!!! Das ist mein größtes Problem! Ich habe mich letztes Jahr zusätzlich in Medizin beworben, wurde dort aber nicht angenommen. in den Semesterferien habe ich mir deshalb zusammen mit meiner Familie eine Privatuniversität in Österreich für Medizin angeguckt. Leider ist diese etwas ,,ab vom Schuss" und das Studium ist auf Englisch, was ich zwar meistern würde, aber mich zusätzlich behindern würde. Zudem schreckt mich die lange Studienzeit von von sechs Jahren doch sehr ab. Was ist, wenn es mir nicht gefällt und ich mittendrin beschließe wieder aufzuhören? Zwei abgebrochene Studiengänge möchte ich nicht. Dennoch denke ich über eine Bewerbung nach. Eine andere Möglichkeit wäre, nach Beendigung des Studiums, eine Ausbildung zu machen. Mein Vater besitzt ein sehr guten und für sein Handwerk auch sehr großen Betrieb, den er mir und oder meinen Geschwistern gerne vererben würde.
Bei beiden Möglichkeiten bin ich nicht sicher, ob es das ist was ich auch machen möchte später.
Was ich möchte sollte an erster Stelle stehen und nicht was meine Eltern sich wünschen oder sich vorstellen.
Dennoch finde ich ihre Vorschläge nicht falsch und ziehe sie in Erwägung.
Natürlich denke ich auch über andere Möglichkeiten nach, allerdings erscheint mir zurzeit keine davon richtig.
Ich bin leider zurzeit etwas überfordert und wünsche mir ,,Die eine Antwort" die es aber warscheinlich nicht gibt.
Ich rede hier ganz klar von Luxusproblemen, dadurch werden sie aber nicht weniger signifikant oder weniger relevant für mich.
Ich hoffe, ihr könnt euch ein klein wenig in meine Lage versetzen und mir vielleicht Anregungen oder einfach nette und aufmunternde Worte zukommen lassen, die mein Problem etwas weniger schlimm erscheinen lassen.
wie die meisten hier, habe ich in meinem Leben gerade Probleme die für mich unüberwindbar erscheinen.
Zu mir: ich bin 18 Jahre alt und lebe in Norddeutschland und studiere im zweiten Semester Wirtschaftswissenschaften.
Letztes Jahr absolvierte ich mein Abitur mit 2,1 und habe mich danach gefühlt als würde mir die Welt gehören.
Dieses Gefühl verabschiedete sich allerdings kurz nachdem, ich direkt nach dem Abi, mein Studium in meiner Heimatstadt begann.
Ich studiere zurzeit Wirtschaftswissenschaften im 2. Semester und fühle mich orientierungslos.
Im ersten Semester hatte ich, teilweise, das Gefühl gar nichts mehr zu verstehen und wollte so schnell wie möglich aufgeben.
Ich habe es aber durchgezogen und, zu meinem eigenen Überraschen, sogar alles ,,ganz in Ordnung" bestanden, nicht mit wehenden Fahnen, aber auch nicht mit hängen und würgen.
Trotzdem plagen mich jetzt zum Start des zweiten Semesters die gleichen Probleme und Ängste.
Ich weiß nicht was ich später machen möchte!!!! Das ist mein größtes Problem! Ich habe mich letztes Jahr zusätzlich in Medizin beworben, wurde dort aber nicht angenommen. in den Semesterferien habe ich mir deshalb zusammen mit meiner Familie eine Privatuniversität in Österreich für Medizin angeguckt. Leider ist diese etwas ,,ab vom Schuss" und das Studium ist auf Englisch, was ich zwar meistern würde, aber mich zusätzlich behindern würde. Zudem schreckt mich die lange Studienzeit von von sechs Jahren doch sehr ab. Was ist, wenn es mir nicht gefällt und ich mittendrin beschließe wieder aufzuhören? Zwei abgebrochene Studiengänge möchte ich nicht. Dennoch denke ich über eine Bewerbung nach. Eine andere Möglichkeit wäre, nach Beendigung des Studiums, eine Ausbildung zu machen. Mein Vater besitzt ein sehr guten und für sein Handwerk auch sehr großen Betrieb, den er mir und oder meinen Geschwistern gerne vererben würde.
Bei beiden Möglichkeiten bin ich nicht sicher, ob es das ist was ich auch machen möchte später.
Was ich möchte sollte an erster Stelle stehen und nicht was meine Eltern sich wünschen oder sich vorstellen.
Dennoch finde ich ihre Vorschläge nicht falsch und ziehe sie in Erwägung.
Natürlich denke ich auch über andere Möglichkeiten nach, allerdings erscheint mir zurzeit keine davon richtig.
Ich bin leider zurzeit etwas überfordert und wünsche mir ,,Die eine Antwort" die es aber warscheinlich nicht gibt.
Ich rede hier ganz klar von Luxusproblemen, dadurch werden sie aber nicht weniger signifikant oder weniger relevant für mich.
Ich hoffe, ihr könnt euch ein klein wenig in meine Lage versetzen und mir vielleicht Anregungen oder einfach nette und aufmunternde Worte zukommen lassen, die mein Problem etwas weniger schlimm erscheinen lassen.