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Würdet ihr einen Muslimen heiraten , ja oder nein ?(Meinungsumfrage)

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aber woran urteilst du denn? an den RTL news?

An den heiligen Schriften dieser Religion. Oder ist das bei den Musls auch wie bei den Christen? Muss man da auch erst vom heiligen Geist beseelt sein um aus den Texten das Gegenteil von dem herauszulesen was tatsächlich drin steht?😀
 
auch das hat im grunde nichts mit dem islam zutun. Fast täglich hört man von deutschen die ihre familien umbringen, frauen die ihre kinder töten doch da sagt man die armen leute hatten psychische Probleme.

Es ist immer eine psychische sache kein normaler mensch würde je einen Menschen einfach so töten.

Mord ist mord egal was der Hintergrund war bei den einen nennt man es Ehrenmord bei den anderen Familiendrama doch es ist das gleiche.

Hast natürlich Recht!

Aber die Motivation ist dennoch eine andere. Die meisten Christen haben ihren Glauben auf der Taufurkunde stehen und denken maximal zu Kommerznachten am 24. Dezember an ihren Glauben. Wenn man hingegen die Motivation hinter dem Mord hört, ist das beiAusländern sehr oft der verletzte Stolz und die Ehre, weil die Tochter zB. einen deutschen Freund hat...

Dass Menschen generell schreckliche Dinge tun ist ja bekannt, die Tochter oder der Sohn wird samt Frau erschossen, meist unter alkoholeinfluss, wegen nem sinnfreien Streit oder der Androhung der Scheidung. Sowas ist in keiner Weise religiös motiviert. OK hast mich grade erwischt! - Ein Ehrenmord wohl auch nicht 😱

Dennoch ist sowas Teil der Kultur, wenn auch nicht der Religion.
 
Nein es war eher auf die Beiträge einiger bezogen die sowas schrieben wie : nein weil ich angst hätte das er mich umbringt, weil das ja nunmal so ist bei denen.

Ich hab das schon verstanden an wen das ging usw.
Aber weißte was! Diese/ihr Angst kommt doch irgendwoher! Die bestätigt sich auch immer wieder. Die Realität kann man nicht einfach ausblenden und sagen: Die Bild wäre Schuld an der Meiningsbildung/Verzerrung.
Damit unterstellst Du, man wäre zu dumm sich zu informieren. Du konstruierst damit selber ein Vorurteil! DAS ist keine Basis für einen Dialog! Genau den braucht es, wenn verscheiden Religionen aufeinander prallen. Siehste Doch bei Deine Verwandten.

Man kann nicht den einzelnen Gläubigen für den Bockmist der Religion etc. verantwortlich machen. Das weiß eigentlich jeder. Aber die Angst ist nun mal vorhanden. Ich weiß nicht warum ihre so groß ist. Du etwa? Kennst Du ihre persönlichen Erfahrungen? Ich nicht.



So... gute Nacht. Mein Bett ruft mich.

LG
abendtau.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein es war eher auf die Beiträge einiger bezogen die sowas schrieben wie : nein weil ich angst hätte das er mich umbringt, weil das ja nunmal so ist bei denen.

Tut mir aufrichtig Leid, wenn ich damit deine Gefühle verletzt habe 🙁


Ich habs auch eher so dahingesagt und weiß natürlich, dass das nur Klischees sind die einem von den Medien breitgetreten und eingeimpft werden.

Ganz ehrlich: Wenn es wirklich Liebe ist und zu ner Heirat kommen sollte, findet man Wege, egal welche Religion odr Hintergrund der Partner hat!
 
Ich würde zum einen gar nicht heiraten, weil ich das als ein verstaubtes Institut empfinde und die Rechtswirkungen mich zu sehr einschränken.

Zum anderen: Dafuq? Warum sollte man keinen Muslimen heiraten? "Muslimer" ist nicht gleich "Muslimer"!
Man schaue hier:
Schwuler Imam in den USA leitet Gruppe liberaler Muslime - SPIEGEL ONLINE

Kommt drauf an, wo er herkommt, welche Nationalität er hat, ob er meine Sprache spricht, wie intensiv er seinen Glauben betreibt, wie übereinstimmend unsere Wertvorstellungen sind, wie groß die Gefühle zu ihm sind, wie die Chemie stimmt,... *ellenlange Liste ausroll*

Das ist eine sehr pauschale Frage, die man eigentlich gar nicht beantworten kann, ohne sie sich "zurechtzuschneiden". Ich könnte mein Leben zB auch nicht mit einem strenggläubigen Katholiken teilen, einfach, weil ich den Glauben nicht "ernst" nehme. Für mich ist das ein lebenslanges, spannendes Puzzlespiel mit trial und error und das könnten strenggläubige Partner - ob nun Muslimer, Christ, etc (bis auf Buddhisten, oder? 😀 ohoh, positive Vorurteile...) - als ungut empfinden.

Fazit: Kein kategorischer Ausschluss.
 
Ich hab das schon verstanden an wen das ging usw.
Aber weißte was! Diese/ihr Angst kommt doch irgendwoher! Die bestätigt sich auch immer wieder. Die Realität kann man nicht einfach ausblenden und sagen: Die Bild wäre Schuld an der Meiningsbildung/Verzerrung.
Damit unterstellst Du, man wäre zu dumm sich zu informieren. Du konstruierst damit selber ein Vorurteil! DAS ist keine Basis für einen Dialog! Genau den braucht es, wenn verscheiden Religionen aufeinander prallen. Siehste Doch bei Deine Verwandten.

Ach ich finde sie hat nichts Schlimmes getan, wenn du in ihrer Position wärst würdest du vielleicht ähnlich reagiert haben. Außerdem sagt sie viel Wahres. Ich hab mich jedenfalls zu keiner Zeit angegriffen gefühlt. Und wenn man sich die Fakten genauer ansieht(Verhältnis der Anzahl an Moslems zu Ehrenmord) , wird man merken, dass Ehrenmorde tatsächlich die krasse Ausnahme sind und nicht die Regel.

Dass die Medien, nicht nur die Bild, generell von der Meinungsverzerrung leben, sollte jetzt aber wirklich kein Geheimnis sein.
 
mohammed war analphabet, hat ein kleines mädchen geheiratet, krieg geführt...fast so ein tolles vorbild wie bush


natürlich ist das christentum ähnlich gefährlich allerdings gibt es deutlich weniger menschen die die bibel wörtlich verstehen
vermutlich auch deshalb weil sie nicht als von gott diktiert gilt

und wenn ich in der ungefähren übertragung des noblen koran lese dass frauen gebete verunreinigen, ungläubige tribut zahlen müssen, nichtmuslime als schweine, hunde und affen betitelt werden, steinigungen als sanktionen befohlen und die ausdrückliche forderung ausgesprochen wird ungläubige zu töten bin ich relativ überzeugt keinen wertekonsens mit menschen finden zu können die sich an mohammed ein beispiel nehmen bzw den koran befolgen
 
mohammed war analphabet, hat ein kleines mädchen geheiratet, krieg geführt...fast so ein tolles vorbild wie bush

Also war er für damalige Verhältnisse ein ganz normaler Mensch.


natürlich ist das christentum ähnlich gefährlich allerdings gibt es deutlich weniger menschen die die bibel wörtlich verstehen
vermutlich auch deshalb weil sie nicht als von gott diktiert gilt

Aber aber, wer hat dann am Berg Sinai die 10 Gebote von Gott diktiert bekommen? Ja, Mohamed, oh halt, Moses, stimmt 😉

Beide Religionen haben das Wort Gottes(arabisch: Allah), sei es die Bibel(Sammlung von Schriften) oder der Koran(die Erzählung, der Vortrag) und beide sprechen von einem Propheten der Gottes Wort gehört hat. In beiden gab es blutige Schlachten, wobei ich mir fast sicher bin, dass hier das Christentum mehr Dreck am Stecken hat. Steinigungen warn zu der Zeit Gang und Gebe, wurden sogar zellebriert...

Beide Religionen sprechen davon, dass es nur einen Gott geben kann und vielkeicht haben auch beide Recht und wir sprechen alle vom selben Gott? Unterschiede in der Bibel zum Koran können klar durch die verschiedene Mentalität abgeleitet werden und auch die Bibel/Kirche unterdrückt Schwule und auch Frauen, diese werden maximal als Mütter hinterm Herd gesehen und laut der frei erfundenen Schöpfungsgeschichte wurde die Frau aus der Rippe von Adam geformt...

Was sehen wir hier also? Zwei grundverschiedene Religionen? Ich denke nicht, wir sehen zwei verschiedene Kulturen, die dritte im Bunde ist dann in Asien anzutreffen, die vom Buddhismus und Hinduismus geprägt sind. Zumindest auch die Buddhisten haben einen Propheten: Budda, dessen charakterliche Ähnlichkeit zu Jesus in meinen Augen frappierend ist. Tja, was lernen wir daraus? Eigentlich hängen alle Religionen zusammen und folgen einem Muster, auch wenn sich die asiatischen Religionen etwas mehr differenzieren, vermitteln sie doch ähnliche Werte.

Der Mensch kann es sich jetzt leicht machen und der Religion die Schuld für die meisten Gräueltaten geben, die Wahrheit ist vielmehr, dass diese aus Habgier, Stolz, Eifersucht, Völlerei, Verzweiflung oder Furcht begangen wurden und werden! Sie entstehen also aus negativen Emotionen und schlechtem Charakter, wovor übrigens alle Glaubensrichtungen, selbst neue, gefährliche wie Scientology, warnen...


Das ist wohl auch der Grund warum mir sehr gläubige(egal woran) Menschen deutlich sympathischer sind als sinnentleerte Atheisten, die jede Religion blind verdammen, auch wenn ich mich selbst mit keiner Religion zur Gänze identifizieren kann.

*Schreibfehler bitte übersehen, hab das am tablet verfasst und sie so gut es ging vermieden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Soll ich mich jetzt also mit keinem deutschen einlassen ich meine man hört ja so viel und da muss man ja angst haben das man nach hause kommt und der mann hat die familie ausgelöscht.
Tja... das ist die Realität, ja. Die findet sich aber überall auf der Welt, ob nun deutsch oder nicht. Hat das was mit dem jeweiligen Kulturkreis zu tun? Nein. Das sind die Extremisten mit ihrem Fanatismus die die Angst verbreiten.

Auch wenn ich mich wiederhole. Zur Frage um die es hier geht, kann ich nur sagen; das ich es nicht weiß. Woher auch? Ich müßte sie erstmal kennen lernen und sie mich.

Wenn ich massive Angst vor einer Religionszugehörigkeit hätte, dann erledigt sich das von selber. Aber das heißt bei mir doch noch lange nicht, dass ich gleichzeitig alle in einen Topf werfe die daran glauben!!! Wenn das so wäre, dann kann man mich mit Recht zum Teufel jagen!

Man darf sich beim Extremismus bedanken. Den kann man nicht einfach ausblenden, auch wenn das eine mit dem anderen nichts zu tun hat. Hier geht es um Selbstschutz. Wenn jemand sagt er/sie hätte davor Angst, dann ist etwas, das schütz, auch wenn man das als Ausenstehender nicht verstehen/Nachvollziehen kann. Ich bin auch nicht verpflichte alles zu lieben und für Gut zu befinden!

Den Weltschmerz mit ins persönliche einbeziehen, dass war schon immer ein Problem. Das mündet nämlich nur in sinnlosen Vorwürfen und Vorurteilen. Bspw. Deutscher=Braun. Und? Kann ich was dafür, was eine Generation vor mir getan hat? Sicher nicht.

Extremismus gibt es in jeder Religion! Aber hier geht es um eine fiktive Frage die nur zwei Menschen betrifft.

Schlußendlich kann zu dieser Frage nur jeder für sich selber sprechen.
Die Möglichkeit das es sogar gut funktioniert, halte ich für möglich. Hier kommt es auf den Menschen an, nicht auf die Religion!

LG...
abendtau
 
Hallo abendtau!

Also ich schon. Oder glaubst Du das eine Erzkatholikin oder Atheistin vom ErzMuslimischen zukünftigen Schwiegerpapi freundlich empfangen wird, wenn sein Sohn an eine Muslime versprochewn wurde?
Dieser Fall ist ein möglicher, kein notwendiger.

Im übrigen! Was wäre denn ein notwendiger Hinderungsgrund?
Wie gesagt gibt es keinen notwendigen Hinderungsgrund für eine Heirat aufgrund der Eigenschaft "Muslim". Daher kann ich auch kein Beispiel bringen. Es gibt aber viele mögliche Hinderungsgründe. Einen hatten Sie bereits selbst genannt.

Besonders bedauerlich ist es, wenn mögliche Gründe Leid verursachen. Denn Möglichkeiten kann man im Gegensatz zu Notwendigkeiten aus dem Weg gehen. Man kann zB die Heirat mit einem Farbigen ablehnen (möglich), aber notwendigerweise dürfte wohl nichts gegen eine Heirat mit einer Farbigen sprechen.


Klingt iwie befremdlich nach Vorurteil. Demnach wäre der muslimisch Sohn ohne eigenes Wertesystem und unvernüftig
Du machst es Dir wirklich sehr einfach. Sorry.
Ich sagte:
Manuel meinte:
Diesem Autoritätsdruck unterwerfen sich noch am ehesten Menschen, die kein eigenes Wertesystem besitzen oder die aus welchen Gründen auch immer nicht in der Lage sind, sich an ihre eigene Vernunft zu halten.
Sie sagten:
abendtau meinte:
glaubst Du das eine Erzkatholikin oder Atheistin vom ErzMuslimischen zukünftigen Schwiegerpapi freundlich empfangen wird, wenn sein Sohn an eine Muslime versprochewn wurde?
Nicht der muslimische Sohn, sondern eine Person, die in diese islamische Familie und Tradition einheiraten will, unterwirft sich möglicherweise dem Autoritätsdruck aufgrund eines Mangels an eigenem autonomen Vernunftgebrauch.

Ein Atheist wird sich in der Regel lediglich an sein Glückstreben halten, wofür man keine Vernunft braucht. Einer "Erzkatholikin" dürften in der Regel noch andere Werte als pures Glücksstreben zur Verfügung stehen. Daher dürfte sie der Gefahr einer Mißachtung der eigenen Vernunft weniger erliegen. Und so dürfte es auch eher zwischen einer "Erzkatholikin" und einem Muslim in der Ehe krachen als zwischen einem Muslim und einer Atheistin (mit EgalHaltung). Allerdings ist es auch möglich, dass eine "Erzkatholikin" ihre Vernunft wegwirft, indem sie sich statuarisch an gewisse Regeln ihrer Religion hält und so aus der Moral eine Art Werkgerechtigkeit macht. Das hat mit Vernunft auch wenig zu tun.

Auch darf man sich schließlich fragen, ob der "muslimische Sohn" von Vernunft geleitet wird. Nach meinem Eindruck macht die islamische Religionspraxis einen recht statuarischen Eindruck. Damit meine ich, dass die Religion zu Regeln führt, die mehr oder weniger blind ausgeführt werden, um Gott gnädig zu stimmen (Werkgerechtigkeit).

Eine vernunftbasierte Religion handelt ganz anders. Aufgrund einer Moral, die aus der Vernunft entspringt, entsteht die Hoffnung auf einen "gnädigen" Gott. Während also eine vernunftbasierte Religion (nur diese verdient meines Erachtens den Namen "Religion") auf der Basis eines positiv moralisch qualifizierten Verhaltens (das Gute um des Guten willen tun) auf Gott hofft, versucht eine statuarisch orientierte Religion Gott mit bestimmten Riten gnädig zu stimmen (das Gute wird nicht mehr um des Guten willen, sondern als Instrument zur Umstimmung Gottes benutzt (das Gute als Mittel, nicht als Zweck an sich selbst).

Im ersten Fall treten moralisch positiv qualifizierte Menschen vor einen möglichen Gott. Im zweiten Falle treten Schleimer (Sorry, ich übertreibe aus Gründen der Verständlichkeit ein wenig) vor Gott.
 
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