Ich bin in der Mitte meines Lebens angekommen, habe bisher viel gekämpft, ein paar Dinge erreicht.
Aber ich merke, wie ich immer mehr den Lebenswunsch verliere. Ich frage mich immer wieder, wozu noch kämpfen? Die momentane Kriegssituation gibt mir irgendwie gerade den Rest. Wozu noch kämpfen, wenn dann irgend ein beschissenes A******* kommt und die Welt in Brand setzt, gerade, wenn ich vielleicht ein bisschen davon habe, daß ich bisher nicht aufgegeben habe?
Meinem Mann kann ich das alles so nicht sagen, er wird es nicht verstehen, er meint ich bin übertrieben ängstlich. Aber es geht gar nicht um Angst, sondern viel mehr darum, daß ich dad Gefühl habe, es ist alles so sinnlos.
Ich frage mich warum ich mir Mühe geben sollte diesem Leben etwas abzuringen und das auch noch schön zu finden, wenn es alles vergebens ist.
Es ist verlockend einfach, (sich) aufzugeben und seit Jahren rückt der Gedanke, dem allen ein Ende zu machen wieder in Sichtweite.
Wie geht man mit solchen Gedanken um? Das sind keine Selbstmordpläne, vielmehr die Suche nach einem Grund, nicht darüber nachzudenken.
Kann das jemand von euch verstehen? Ich hoffe, ihr verurteilt mich nicht dafür.
Aber ich merke, wie ich immer mehr den Lebenswunsch verliere. Ich frage mich immer wieder, wozu noch kämpfen? Die momentane Kriegssituation gibt mir irgendwie gerade den Rest. Wozu noch kämpfen, wenn dann irgend ein beschissenes A******* kommt und die Welt in Brand setzt, gerade, wenn ich vielleicht ein bisschen davon habe, daß ich bisher nicht aufgegeben habe?
Meinem Mann kann ich das alles so nicht sagen, er wird es nicht verstehen, er meint ich bin übertrieben ängstlich. Aber es geht gar nicht um Angst, sondern viel mehr darum, daß ich dad Gefühl habe, es ist alles so sinnlos.
Ich frage mich warum ich mir Mühe geben sollte diesem Leben etwas abzuringen und das auch noch schön zu finden, wenn es alles vergebens ist.
Es ist verlockend einfach, (sich) aufzugeben und seit Jahren rückt der Gedanke, dem allen ein Ende zu machen wieder in Sichtweite.
Wie geht man mit solchen Gedanken um? Das sind keine Selbstmordpläne, vielmehr die Suche nach einem Grund, nicht darüber nachzudenken.
Kann das jemand von euch verstehen? Ich hoffe, ihr verurteilt mich nicht dafür.