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Woran glaubt ihr?

Ich glaube an einen Schöpfer Gott.
An die Kraft des Gebetes.
Daran, dass das Leben mit dem Tod nicht endet.
Ich glaube auch an soetwas wie Karma.
Daran dass alles was wir tun irgendwie, irgendwann zu uns zurückkommt.
Ich glaube dass in jedem Lebewesen eine unsterbliche Seele steckt.
Ich wünschte wirklich, ich könnte auch daran glauben.
Und ich hoffe, dass du recht hast.
 
Ich glaube mittlerweile nicht an den Mensch, als höhere Wesen- reicht schon zu wissen, was auf dem Planet so vor sich hingeht.
Auch nicht an den lieben Gott.
Blöd für mich, denn ich weiß, dass der Glaube Kraft und die Hoffnung geben könnte.
Nur, wenn es nicht vorhanden ist, dann ist es eben nicht da, leider.
 
Hm.....Psychologie beinhaltet doch eine Menge Glaubenssätze.?
Wenn Du traurig bist, war Deine Mutter auch traurig, wenn Du nicht aufs WC kannst, gab es in Deiner Kindheit kein WC, wenn Du nicht leben willst, warst Du ein ungewollten Kind, wenn Du Dein Kind schlägst, wurdest Du auch als Kind geschlagen, wenn Du nicht lieben kannst, wurdest Du vom Vater misshandelt, wenn Du beziehungsunfähig bist waren es Deine Eltern auch, wenn Du Angst hast warst Du als Kind ständigen Ängsten ausgesetzt, wenn Du alte Menschen betreust, hattest Du eine gute Oma, und, und, und.

Ich weiss das ich überspitzt schreibe.
Du weisst schon was ich meine.....😉
Was haben Deine überspitzten Behauptungen und Schlussfolgerungen mit Psychologie zu tun? Das ist vergleichbar mit den Indisch-Kenntnissen von Kaya Yanar. Es hört sich nach Indisch an, ist es aber nicht. Und so klingen auch Deine Sätze, aber Du entstellst völlig den Sinn. Ursachenforschung in der Psychologie beginnt mit einer These und wenn sich diese nicht als richtig erweist, wird mit einer neuen These weiter gesucht und so fort. Dass dabei Fehler und Irrtümer passieren können, liegt in der Natur dieses Prozesses, denn Erinnerungen können falsch sein und es gibt auch Missverständnisse. Was ein Patient oder der Therapeut glaubt, kann die Wahrheitsfindung beeinflussen, aber das liegt nicht in der Natur der Psychologie, sondern in der Natur des Glaubens. Und doch ist Psychologie nicht mit Mathematik vergleichbar, weil sie eine empirische Wissenschaft ist, bei der es noch viele Unbekannte gibt. Also nein, ich kann Deinen Aussagen leider nicht folgen und halte sie nicht für richtig, sorry. 🙂

Ich interessiere mich für Psychologie, weil ich sie in einigen Punkten verstehen und nachvollziehen kann, aber ich glaube nicht an sie, auch wenn ich akzeptieren kann, dass es da Grauzonen geben mag, die ich dann mir und anderen gerne offen lasse, bis es stichhaltige Belege gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Savay

"und keinesfalls das Jetzt wahrnehmen. Er s


Hm.....Psychologie beinhaltet doch eine Menge Glaubenssätze.?
Wenn Du traurig bist, war Deine Mutter auch traurig, wenn Du nicht aufs WC kannst, gab es in Deiner Kindheit kein WC, wenn Du nicht leben willst, warst Du ein ungewollten Kind, wenn Du Dein Kind schlägst, wurdest Du auch als Kind geschlagen, wenn Du nicht lieben kannst, wurdest Du vom Vater misshandelt, wenn Du beziehungsunfähig bist waren es Deine Eltern auch, wenn Du Angst hast warst Du als Kind ständigen Ängsten ausgesetzt, wenn Du alte Menschen betreust, hattest Du eine gute Oma, und, und, und.

Ich weiss das ich überspitzt schreibe.
Du weisst schon was ich meine.....😉
Ein Psychologe, der solche seltsamen Schlüsse zieht wie das mit dem Klo, ist ganz einfach ein Quacksalber!
Alles mögliche aus der Kindheit zu schließen grenzt m.E. tatsächlich an Kaffeesatzleserei, aber es gibt auch Dinge in der Psychologie, die logisch, seriös und verständlich sind.
Also solche wie daß man aus Selbstschutz Fehlanpassungen unterliegt wie z.B. pathologischen Ängsten oder Zwängen.
Aber das liegt nicht unbedingt an einzelnen traumatischen Erlebnissen, sondern eher an der Grundstimmung, in der man aufgewachsen ist.
Wenn diese Stimmung z.B. grundsätzlich überfürsorglich und ängstlich war, dann hat das bestimmte Konsequenzen für das spätere Leben...

Aber das nur dazu, ich finde jedenfalls, daß man Glauben nicht beweisen kann oder muss, aber in der (Natur) Wissenschaft sollte man das schon, wenn man ernstgenommen werden will.

Deshalb finde ich es sehr problematisch, wenn man das miteinander vermischt, und Religion wie eine Wissenschaft, oder die Wissenschaften wie eine Religion betrachtet...
 
Ein Psychologe, der solche seltsamen Schlüsse zieht wie das mit dem Klo, ist ganz einfach ein Quacksalber!
Alles mögliche aus der Kindheit zu schließen grenzt m.E. tatsächlich an Kaffeesatzleserei, aber es gibt auch Dinge in der Psychologie, die logisch, seriös und verständlich sind.
Also solche wie daß man aus Selbstschutz Fehlanpassungen unterliegt wie z.B. pathologischen Ängsten oder Zwängen.
Aber das liegt nicht unbedingt an einzelnen traumatischen Erlebnissen, sondern eher an der Grundstimmung, in der man aufgewachsen ist.
Wenn diese Stimmung z.B. grundsätzlich überfürsorglich und ängstlich war, dann hat das bestimmte Konsequenzen für das spätere Leben...

Aber das nur dazu, ich finde jedenfalls, daß man Glauben nicht beweisen kann oder muss, aber in der (Natur) Wissenschaft sollte man das schon, wenn man ernstgenommen werden will.

Deshalb finde ich es sehr problematisch, wenn man das miteinander vermischt, und Religion wie eine Wissenschaft, oder die Wissenschaften wie eine Religion betrachtet...

Darum geht es in der Wissenschaft auch um Wissen um komplexe Zusammenhänge. An einen rel. Glauben gleichwelcher Ausrichtung hingegen kann man wirklich nur glauben, oder man lässt es sein.

Im Gegensatz zur Wissenschaft ist in der Religipn nichts bewiesem
Ich für meinen Teil lasse es sein

Genau aus diesem Grund eskalieren hier im HR Glaubensfragen in schöner Regelmäßigkeit
 
Der Glaube ist halt genau das:
Man weiß,etwas existiert,ohne dass man es beweisen kann.
Sonst ist es kein Glauben,sondern Wissen.
Z.B. Ich glaube nicht,dass die Erde rund ist,ich weiß es.

Beim Glauben weiß man eben nicht ob das woran man glaubt auch existiert oder existiert hat daraum krachen sollche Themen ja so oft.

Na das hoffe ich doch das du das weißt 🙂
 

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