Gretchen Wieners
Aktives Mitglied
ich habe letztens ein paar dokus gesehen über transgender-kinder, also kinder, die sich im falschen körper geboren fühlen. kinder, die biologisch gesehen jungen sind fühlen sich als mädchen und umgekehrt.
woher weiß man aber, dass das kind auch wirklich transgender ist und es sich z.b. nicht nur um eine phase handelt, in der das kind einfach mal was anderes ausprobieren möchte bzw. sich mal für das andere geschlecht interessiert?
bei mir war es z.b. auch so, dass ich seit ca. meinem 6. lebensjahr nur wie ein junge herumgelaufen bin, mit frisur und klamotten und immer nur jungssachen gespielt habe und mit jungs befreundet war. zu der zeit wäre ich auch lieber ein junge gewesen, weil ich dann eben noch besser zu meinen freunden gepasst hätte und mir nicht immer dieses "ein mädchen macht das nicht" anhören müssen hätte. wirklich darunter gelitten habe ich aber nicht, da ich bei meinen freunden und in der klasse voll akzeptiert war, was für mich das wichtigste war.
mit beginn der pubertät hat das aber alles relativ schnell aufgehört, weil ich mich dann auf der weiterführenden schule zwangsläufig an die dominierenden strukturen (mädchen bleiben unter mädchen und jungs unter jungs) anpassen musste.
an meinem beispiel sieht man auch, dass es ja auch evtl. fatal sein könnte, wenn man einem kind den wunsch anders zu sein erfüllen würde und z.b. hormone geben würde. hätte man das bei mir gemacht hätte ich wahrscheinlich erst recht probleme bekommen.
wie kann man also eindeutig bestimmen was mit dem kind wirklich los ist?
woher weiß man aber, dass das kind auch wirklich transgender ist und es sich z.b. nicht nur um eine phase handelt, in der das kind einfach mal was anderes ausprobieren möchte bzw. sich mal für das andere geschlecht interessiert?
bei mir war es z.b. auch so, dass ich seit ca. meinem 6. lebensjahr nur wie ein junge herumgelaufen bin, mit frisur und klamotten und immer nur jungssachen gespielt habe und mit jungs befreundet war. zu der zeit wäre ich auch lieber ein junge gewesen, weil ich dann eben noch besser zu meinen freunden gepasst hätte und mir nicht immer dieses "ein mädchen macht das nicht" anhören müssen hätte. wirklich darunter gelitten habe ich aber nicht, da ich bei meinen freunden und in der klasse voll akzeptiert war, was für mich das wichtigste war.
mit beginn der pubertät hat das aber alles relativ schnell aufgehört, weil ich mich dann auf der weiterführenden schule zwangsläufig an die dominierenden strukturen (mädchen bleiben unter mädchen und jungs unter jungs) anpassen musste.
an meinem beispiel sieht man auch, dass es ja auch evtl. fatal sein könnte, wenn man einem kind den wunsch anders zu sein erfüllen würde und z.b. hormone geben würde. hätte man das bei mir gemacht hätte ich wahrscheinlich erst recht probleme bekommen.
wie kann man also eindeutig bestimmen was mit dem kind wirklich los ist?