ShutUpTalk
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Zurzeit hab ich immer und immerwieder das folgende Problem: Ich kann mich für so viele Dinge beigeistern, aber das irgendwie immer nur Impulsartig. Vor n paar Monaten dachte ich noch, dass ich UNBEDINGT mit einem Kampfsport anfangen muss. An sich find ich diese Sportart zwar immernoch interessant, hab aber keine Lust mehr selbst sowas zu machen. Jetzt bin ich eher auf dem BMX und Extremsport Trip. Als ich dann heute nach guten BMX geschaut und gemerkt hab, dass das ganze doch etwas teuer werden kann, wollt ich nicht wieder einfach so drauflos schießen. Ich stell mir das ganze zwar verdammt spaßig vor, vor allem weil ich (und meine Freunde) schon ewig voll auf Skateboards, BMX und Motocorss abfahren. Die ganzen Tricks, der "Nervenkitzel" und beispielsweiße auch das bauen von eigenen Hindernissen und Schanzen reizt mich irgendwie extrem. Auch bin ich als Kind schon gerne Rad gefahren und hab die "Trickser" immer bewundert. Trotzdem hab ich angst das ich mein ganzes Erspaartes dafür ausgeb und dann merke: "Mist, gefällt mir doch nicht". So gehts mir leider andauernd (und das nicht nur im Thema "Hobbys" aber darum gehts ja garnicht).
Lange Rede, kurzer Sinn: Woher weiß ich ob ich mich auf längere Zeit für das Hobby begeistern kann? Woher weiß ich das ich in ein paar Wochen nicht plötzlich zum beispielsweiße Baseball-Fan werde? Irgendwie muss man doch herausfinden können ob ein Hobby zu einem passt oder eben nicht.
Lange Rede, kurzer Sinn: Woher weiß ich ob ich mich auf längere Zeit für das Hobby begeistern kann? Woher weiß ich das ich in ein paar Wochen nicht plötzlich zum beispielsweiße Baseball-Fan werde? Irgendwie muss man doch herausfinden können ob ein Hobby zu einem passt oder eben nicht.