Weißt du, ich habe in anderen Diskussionen dazu schon ausführlicher geschrieben. Ich komme mir etwas komisch vor, wenn ich egal die gleiche Begründung immerzu wiederhole.
Es kommen ja auch Linkeinblendungen unten darunter, man kann sich hier im Forum auch betreffs des neuen Themas in alten/gleichzeitig laufenden Diskussionen belesen.
Freundliche Grüße
Gelinda
Nachtrag:
Nochmal kurzgefaßt: die Homos und die Leben können sehr wohl zur Arterhaltung beitragen, sie sind nicht unfruchtbar. Sollten sie unfruchtbar gewesen sein, habe sie garantiert auch zum gemeinsamen Leben in der Gruppe beigetragen und sich als Onkel/Tante der Kindererziehung gewidmet, ebenso ganz bestimmt der Versorgung und des Schutzes.
Die menschlichen Gruppenbeziehungen sind so gut sie verlorengegangen und daher auch der unmittelbare Bezug der Homos und Leben in den Gruppen zu den Kindern.
Ich bin dagegen, daß die gleichgeschlechtlich Liebe als das normalste, gesündeste der Welt so übermäßig in den Vordergrund gerückt wird. Es ist eine natürliche Anomalie, die nichts verwerfliches oder strafbares an sich hat.
Ich bin auch der Meinung, daß diese Paare, die gleichen finanziellen Vor- und Nachteile, wie ein heteroes Paar haben sollte, z.B. so wie die jetzt gleichen Erbbestimmungen.
Ich bin aber dagegen, daß extra wegen dieser sexuellen Spielart, der Lehrplan geändert wurde, daß wegen den paar betroffenen Männlein oder Weiblein diese Spielart gegenüber dem normale Befruchtungsvorgang überbetont wird, daß in Kindergärten nicht mehr von Mutter und Vater gesprochen wird, weil gleichgeschlechtliche Elternteile sich diskriminiert fühlen könnten. Überhaupt bin ich gegen zu frühe Vermittlung dieses Themas, denn m.E.n. reicht die Erwähnung, denn, wenn es eine so unsteuerbare Orientierung ist, dann merkt es jeder schon rechtzeitig genug, braucht es ja dazu keine Anleitung (u.a. der Schwangerschaftsverhütung), was aber für beide (gleichgeschlechtliche und heteros) zuträfe: die rechtzeitige Vermittlung der Verhütung der Übertragung von Krankheiten.