Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Woher kommt Homosexualität?

Status
Für weitere Antworten geschlossen.
naja dabei wäre die Frage, was bedeutet schon unnormal??? rote Haare sind unnormal, schwulsein?? Wer definiert das?? das hat einfach viel mit Toleranz zu tun... ich lasse dem Anderen seine roten Haare... das ist doch aber nicht unnormal...

Genau das wollte ich mit meiner Aussage ausdrücken... Homosexualität ist so unnormal wie rote Haare, nämlich gar nicht...

Ich denke, beim Thema Homophobie kann man mich als völlig unverdächtig einschätzen, da ich ja selber schwul bin...
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss mal von dem Trichter runterkommen das Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung dient.
Sie dient dem Zusammenhalt der Gruppe/des Paares zur Jungenaufzucht. Normalerweise dienst sie zur Arterhaltung. Also ist das Normale das, was zur Arterhaltung beiträgt.
Die "Menschenart" hat sich aggressiv fortgepflanzt und zerstört nicht nur die eigene Lebensgrundlage. Also ist es nur logisch, daß es (teils natürliche?) Bestrebungen gibt, die zur Verringerung des Menschengeschlechts führen könnten, ohne ein Massensterben oder künstlicher Aussonderung.

Es könnte auch sein, daß die betonte Akzeptanz der Homosexualität durch die Staatsführungen aus dem gleichen Grund künstlich betrieben wird.
 
Sie dient dem Zusammenhalt der Gruppe/des Paares zur Jungenaufzucht. Normalerweise dienst sie zur Arterhaltung. Also ist das Normale das, was zur Arterhaltung beiträgt.
Die "Menschenart" hat sich aggressiv fortgepflanzt und zerstört nicht nur die eigene Lebensgrundlage. Also ist es nur logisch, daß es (teils natürliche?) Bestrebungen gibt, die zur Verringerung des Menschengeschlechts führen könnten, ohne ein Massensterben oder künstlicher Aussonderung.

Es könnte auch sein, daß die betonte Akzeptanz der Homosexualität durch die Staatsführungen aus dem gleichen Grund künstlich betrieben wird.

Die Homosexuallität als eine art "Artenschutz" der eigenen Spezies zu sehen ist ja interessant.
Macht im entfernsten Sinne bei der heutigen, überbevölkerten Erde auch Sinn.

Was sagst Du aber dazu das es Homosexuallität (belegt) auch schon vor tausenden von Jahren gab? Nachweise hierfür gibt is in jeder Kultur.

Man nehme doch nur mal die berühmten Pinguine, beispiele über mehrere Tierarten finden sich hier auch mehr als genug.
Es gehört einfach dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:
Weißt du, ich habe in anderen Diskussionen dazu schon ausführlicher geschrieben. Ich komme mir etwas komisch vor, wenn ich egal die gleiche Begründung immerzu wiederhole.
Es kommen ja auch Linkeinblendungen unten darunter, man kann sich hier im Forum auch betreffs des neuen Themas in alten/gleichzeitig laufenden Diskussionen belesen.

Freundliche Grüße

Gelinda

Nachtrag:
Nochmal kurzgefaßt: die Homos und die Leben können sehr wohl zur Arterhaltung beitragen, sie sind nicht unfruchtbar. Sollten sie unfruchtbar gewesen sein, habe sie garantiert auch zum gemeinsamen Leben in der Gruppe beigetragen und sich als Onkel/Tante der Kindererziehung gewidmet, ebenso ganz bestimmt der Versorgung und des Schutzes.
Die menschlichen Gruppenbeziehungen sind so gut sie verlorengegangen und daher auch der unmittelbare Bezug der Homos und Leben in den Gruppen zu den Kindern.

Ich bin dagegen, daß die gleichgeschlechtlich Liebe als das normalste, gesündeste der Welt so übermäßig in den Vordergrund gerückt wird. Es ist eine natürliche Anomalie, die nichts verwerfliches oder strafbares an sich hat.
Ich bin auch der Meinung, daß diese Paare, die gleichen finanziellen Vor- und Nachteile, wie ein heteroes Paar haben sollte, z.B. so wie die jetzt gleichen Erbbestimmungen.

Ich bin aber dagegen, daß extra wegen dieser sexuellen Spielart, der Lehrplan geändert wurde, daß wegen den paar betroffenen Männlein oder Weiblein diese Spielart gegenüber dem normale Befruchtungsvorgang überbetont wird, daß in Kindergärten nicht mehr von Mutter und Vater gesprochen wird, weil gleichgeschlechtliche Elternteile sich diskriminiert fühlen könnten. Überhaupt bin ich gegen zu frühe Vermittlung dieses Themas, denn m.E.n. reicht die Erwähnung, denn, wenn es eine so unsteuerbare Orientierung ist, dann merkt es jeder schon rechtzeitig genug, braucht es ja dazu keine Anleitung (u.a. der Schwangerschaftsverhütung), was aber für beide (gleichgeschlechtliche und heteros) zuträfe: die rechtzeitige Vermittlung der Verhütung der Übertragung von Krankheiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hab mal ne Doku gesehen in der der Unterschied von Butanlesben und Lipsticklesben erleutert wurde. Butanlesben haben nachgewiesen einen geringeren Hueft Talienumfang und auch weniger oestrogen. Das sind diese Lesben, denen man es meist recht schnell anmerkt.
Homosexualitaet scheint auch haeufiger in gewissen Familien vorzukommen als in anderen.

Mein damaliger Physiklehrer meinte mal es laege an den Hormonen, die durch den erhoehten Konsum der Pille ins Grundwasser gelangen. 😀 Deswegen solle es auch homosexuelle Tiere geben.

Ich glaube, dass Homosexuelle viele verschiedene Ursachen hat. Genetik spielt sicherlich eine Rolle, aber Erziehung und Erfahrungen eben auch. Ich habe mal ein lesbisches Paaerchen beide ca. 50 getroffen. Eine der beiden Frauen, erzaehlte mir, dass sie dreimal verheiratet war und alle dieser Maenner waren eine furchtbare Wahl.
Heute ist sie mit ihrer Partnerin sehr gluecklich. In diesem Fall kann ich mir gut vorstellen, dass die schlechte Erfahrung mit Maennern der Ausloeser fuer ihre Umorientierung war.

Mir persoenlich sind die Ursachen schnuppe. Liebe ist ne schoene Sache und das Geschlecht ist dabei pipegal.
 
Ich hab nur den Anfangspost gelesen... aber verliebt man sich nicht normalerweise in einen Menschen? Ganz egal ob Mann oder Frau?? Natürlich gibt es Männer die sich nur die Frauen verlieben oder Frauen die sich nur in Männer verlieben... aber am Ende kommts doch immer auf die "Chemie" an... da wo die Liebe hinfällt eben 🙂
 
Nachtrag:
Nochmal kurzgefaßt: die Homos und die Leben können sehr wohl zur Arterhaltung beitragen, sie sind nicht unfruchtbar.

möchte nicht pingelig sein, aber "Homos und Lesben [solls wohl heißen]", das ist so nicht richtig. ;-)
Schwule und Lesben sind Homos = homosexuell.
Es hätte wohl heißen müßen: die Schwulen und die Lesben.. ;-)
 
In diesem Fall kann ich mir gut vorstellen, dass die schlechte Erfahrung mit Maennern der Ausloeser fuer ihre Umorientierung war.
damit bedienst du eines der ältesten und blödesten klischees zu diesem thema.
viel eher wird sie wohl mit den männern nicht glücklich gewesen sein, weil sie in wahrheit und ohne es wahrzunehmen immer schon lesbisch fühlte, aufgrund der gesellschaftlichen konvention aber lange zeit nicht mal auf die idee gekommen war, selbst lesbisch zu sein.
 
Status
Für weitere Antworten geschlossen.

Anzeige (6)

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben