Öfters werden die Weichen halt schon während der Schulzeit für längere Liebespartner, Freunde usw. gestellt.
So bitter das klingt, aber ich glaube, wenn die Schul, Studienzeit, Ausbildungszeit überdauert, also die Beziehung diese Zeiten und Phasen hält, hält sie sehr lange bis ewig, wenn nicht in diesen Phasen etwas gefunden wird, "dümpelt" man erstmal ewig herum, mir ging das so.
Erste Beziehung war die längste, Schulbeziehung und anschließend fand sich leider im Studium usw nichts mehr, lag aber auch daran, dass ich nichts gesucht habe und eher aufs Studium konzentriert.
Man hat anschließend nie wieder so viele wechselnde Leute um sich herum, wo man so oder so ist, außer eben Arbeitsplatz, an anderer Stelle habe ich da schon abgeraten, sei denn die Umstände lassen das wirklich zu, dass man sich hinterher aus dem Wege gehen kann, was aber selten der Fall ist, weil man sich sonst auch eher weniger gut kennen gelernt hätte.
Wer hat heute nebst Job und Co noch Zeit für ständig wechselnde Freundeskreise, Hobbys und Vereine? Die wenigsten ..... von daher bleibt es nach diesen Phasen auch im Kontaktumfeld recht statisch, was dazu führt, dass man auch kaum mehr Leute kennenlernt, die Solo sind und offen. Viele sind dann entweder vergeben, in tiefer Trauer um ihre Beziehung oder sehr eigen und verstört und wollen auch garnicht mehr. Das alles hat man in der Schul/Studienzeit eher nicht, da vielen die (schlechten) Erfahrungen fehlen, sind sie offener.