Die Abwanderung von Firmen und Fachkräften ins Ausland ist langfristig unvermeidbar, denn beide gehen dorthin wo noch große Gewinnspannen zu machen sind, also da wo noch keine Sättigung in allen Lebensbereichen eingetreten ist, wo noch viele Häuser neu gebaut werden (statt nur den Altbestand hin und wieder zu sanieren), wo noch viel Nachfrage nach hochwertigeren Lebensmitteln besteht, weil es noch viele Hungernde gibt, wo noch jede Menge Technik, vom Auto bis zu Badewanne (samt Ofen) und MIkrowelle verkauft werden kann (während bei uns fast jeder der sowas will inzwischen auch hat und auch da nur noch Verschleiß und Schaden ersetzt werden muß), weil in anderen Ländern generell die Bevölkerung immer noch wächst und die nachwachsenden Jungen ja auch Haushalte aufbauen wollen und daher Bedarf an allen möglichen Ausstattungen haben.
Bei uns werden dann nur noch geringe Bestände an Arbeitskräften benötigt, aber verteilt auf viele Branchen, vor allem solche die Waren zum ständigen Eigenverbrauch, insbesondere die landestypischen Lebensmittel, herstellen, also immer noch ein paar Bauern, ein paar Friseure, ein paar Straßenbauer, ein paar Dachdecker (und und), aber die Mengen an Leuten in diesen Berufen die man heute noch braucht, wird es nicht mehr geben, man denke dabei auch gern mal ein paar Jahrhunderte rückwärts als der größte Teil der Bevölkerung noch in der Landwirtschaft tätig war, das gibt es schon lange nicht mehr weil die Effizienz dank besserer Züchtungen, Düngung und Maschinentechnik massiv gesteigert wurde und obendrein dank Transportmittel von Eisenbahn bis Containerschiff alles was hier nicht gut wächst, in großen Mengen aus den Ausland importiert werden kann. Wo sind die überschüssigen Knechte und Mägde hin? In andere Berufe, vor allem Fabrikarbeit in der Zeit der beginnenden Industrialisierung, die Hand in Hand ging mit dem Abbau von Arbeitskräften in der Landwirtschaft. Und auch in Zukunft wird es so eine Verschiebung der Arbeitskräfte geben, alle die nicht im Land bleiben können weil sie nicht gebraucht werden oder mehr verdienen wollen als hier dann noch üblich sein wird, werden zwangsläufig irgendwo ins Ausland gehen, dorthin wo noch viel zu verdienen ist weil man (gut ausgebildete) Arbeitskräfte brauchen wird. Vorausgesetzt natürlich sie können sich gegen die Konkurrenz in diesen Ländern behaupten, denn selbst heutige Drittweltländer werden das nicht ewig bleiben, und Arbeitskräfte haben sie selber genug, dank höherer Geburtenraten.
Allerdings sollte jetzt niemand von BGE träumen, wenn man kaum noch Arbeitskräfte braucht - denn wo kaum noch was verdient wird und die Wirtschaft nur noch auf Niveau reiner Selbsterhaltung läuft, aber keine Profite mehr macht, bekommt auch der Staat nicht mehr viele Steuermittel und wird sich genau überlegen müssen, wo das knappe Geld am wichtigsten investiert werden muß. Denn manche Sachen wie Infrastruktur (Straßen etc.), Renten oder Förderung der wenigen Kinder (Geburtenrate steigt nicht wenn die Zukunft nicht rosig aussieht) werden immer noch bezahlt werden müssen. Jeder der sich per Arbeit selbst erhalten kann wird das auch müssen, auch wenn es nicht für mehr als von der Hand in den Mund reichen wird. Die Zeiten der großen Sprünge mit Urlaubsreisen, ständig modernste Technik und vielem mehr wird dann vorbei sein, dann lebt man im wesentlichen vom vorhandenen Bestand.
Bei uns werden dann nur noch geringe Bestände an Arbeitskräften benötigt, aber verteilt auf viele Branchen, vor allem solche die Waren zum ständigen Eigenverbrauch, insbesondere die landestypischen Lebensmittel, herstellen, also immer noch ein paar Bauern, ein paar Friseure, ein paar Straßenbauer, ein paar Dachdecker (und und), aber die Mengen an Leuten in diesen Berufen die man heute noch braucht, wird es nicht mehr geben, man denke dabei auch gern mal ein paar Jahrhunderte rückwärts als der größte Teil der Bevölkerung noch in der Landwirtschaft tätig war, das gibt es schon lange nicht mehr weil die Effizienz dank besserer Züchtungen, Düngung und Maschinentechnik massiv gesteigert wurde und obendrein dank Transportmittel von Eisenbahn bis Containerschiff alles was hier nicht gut wächst, in großen Mengen aus den Ausland importiert werden kann. Wo sind die überschüssigen Knechte und Mägde hin? In andere Berufe, vor allem Fabrikarbeit in der Zeit der beginnenden Industrialisierung, die Hand in Hand ging mit dem Abbau von Arbeitskräften in der Landwirtschaft. Und auch in Zukunft wird es so eine Verschiebung der Arbeitskräfte geben, alle die nicht im Land bleiben können weil sie nicht gebraucht werden oder mehr verdienen wollen als hier dann noch üblich sein wird, werden zwangsläufig irgendwo ins Ausland gehen, dorthin wo noch viel zu verdienen ist weil man (gut ausgebildete) Arbeitskräfte brauchen wird. Vorausgesetzt natürlich sie können sich gegen die Konkurrenz in diesen Ländern behaupten, denn selbst heutige Drittweltländer werden das nicht ewig bleiben, und Arbeitskräfte haben sie selber genug, dank höherer Geburtenraten.
Allerdings sollte jetzt niemand von BGE träumen, wenn man kaum noch Arbeitskräfte braucht - denn wo kaum noch was verdient wird und die Wirtschaft nur noch auf Niveau reiner Selbsterhaltung läuft, aber keine Profite mehr macht, bekommt auch der Staat nicht mehr viele Steuermittel und wird sich genau überlegen müssen, wo das knappe Geld am wichtigsten investiert werden muß. Denn manche Sachen wie Infrastruktur (Straßen etc.), Renten oder Förderung der wenigen Kinder (Geburtenrate steigt nicht wenn die Zukunft nicht rosig aussieht) werden immer noch bezahlt werden müssen. Jeder der sich per Arbeit selbst erhalten kann wird das auch müssen, auch wenn es nicht für mehr als von der Hand in den Mund reichen wird. Die Zeiten der großen Sprünge mit Urlaubsreisen, ständig modernste Technik und vielem mehr wird dann vorbei sein, dann lebt man im wesentlichen vom vorhandenen Bestand.