Wer möchte, dass es keine rechtswidrigen Grenzübertritte mehr gibt, wird Trump wählen.
Dasselbe gilt für Menschen, die meinen, dass Männer in Frauensport nichts zu suchen haben.
Dazu kommt dann noch das Argument, dass Trump als einer der wenigen Präsidenten der letzten Jahre keinen neuen Krieg angefangen hat. Von einer Spaltung im Land, die unter Obama begonnen hat, einmal abgesehen.
Über ein Amerika , dass sich weltweit nicht überall einmischt hätten sich zu Zeiten des Irakkriegs die meisten Deutschen gefreut.
Generell finde ich beide Kandidaten nicht gut und eine Sache sehr bedenklich:
Biden hätte vor den Vorwahlen zurücktreten sollen. So hätten sich andere Kandidaten zeigen und von den Wählern als Kandidat legitimiert werden können.
Jetzt sieht es so aus, als ob ein paar wenige Parteigranden die Kandidatin Harris aussuchen (was ja auch so ist). Mit Demokratie hat das nicht mehr viel zu tun und das obwohl die Demokraten Trump als Gefahr für dieselbe ansehen.
Die Wahl wird sehr knapp werden und sogar ein Patt mit 270 Wahlmännern für jede Seite ist nicht unwahrscheinlich.
Die sogenannte Popularvote wird Harris sicher mit mindestens drei Prozentpunkten vor Trump gewinnen. Nur ist das ja nicht relevant.
Trump muss einen der Staaten Virginia, Michigan, Wisconsin, Pennsylvania oder Minnesota gewinnen. Dann wird er Präsident.