Guten Morgen,
ja es ist verwunderlich, da geb ich dir recht.
Versuchen möchte ich das nicht was den Kontakt betrifft, ich bin selbst nicht auf den Kopf gefallen. Es ist was anderes, ich möchte Ihr den Hinweis geben das es möglich ist und wie, über was es das ist.
Ich weiß nicht ob das hier hin gehört, ich hab es mir damals alles mit angesehen, wie Sie in der Schule war und was Sie für Probleme hatte.
Zu ihrer Person muss ich sagen, das sie zwar sehr Klug ist, aber dennoch überaus Negativ denkend ist, so nach dem Motto, die nehmen Sie doch alle aufs Kreuz.
Eher gesagt, was es genau trifft, sie hätte die Chance nicht verdient und nimmt es daher nicht Wahr. Ob sie Zuspruch von irgendwo bekommt, bezweifel ich, mich hat es ziemlich mit genommen wie Sie das getroffen hat und wie lange Sie das beschäftigt hat, das Sie nicht mehr dort hin konnte.
Wenn ich realistisch denke, stehe ich so da, das ich mich jeden Tag Quäle, ihr das mitzuteilen oder nicht. Wenn ich weiter dann so darüber nachdenke, ich würde es machen, denke ich jetzt.. das es noch fataler wäre, zumindest für mein Verhältnis.
Was mich dazu bewegt hat, war der Anruf meines ehemaligen Klassenlehrer´s, genauer die Zusage das es möglich ist.
Mich hat es fertig gemacht, bzw ich hab mir Sorgen darum gemacht, das Sie sich so gehen lässt, zuhause alles macht, was ich gut finde aber Sie dann doch keiner aufbaut.
Es kann gut sein das mein innerstes dadurch einen guten Eindruck erzielen will, etwas gutes tun will, das weiß ich nicht. Was ich erreichen will, ist Ihr einen Hoffnungsschimmer in der Richtung zu geben, was Sie für sich selbst anstreben wollte.
Keine Ahnung warum mich das so mit nimmt, bzw so bewegt, ich erinner mich ständig an die kurze Schulzeit zurück und darüber wie, als wir uns kannten, sie von der Schule und Ihrer Zukunft sprach.
Bei uns war das so, das wir mit ein paar Jahren mehr die ältesten waren und ich der Klassensprecher war.
Ich hatte daher kein Problem mit mich unter den jüngeren beiläufig hin und wieder - nicht andauernd zu intigrieren, hab es Ihr dafür aber ständig angesehen, geholfen habe ich ihr Anfangs zwar nicht am Ball zu bleiben, da bald Gefühle kamen und ich dazu zu Schüchtern war, dennoch sah ich
wie sie zwar gut sein wollte, es einfach schaffen wollte, sie hat sich echt bemüht weil es Ihr Bereich war, es sie aber belastete, die älteste zu sein und fast einzige weibliche Person zu sein.
Sie kam sich nach Ihrer Aussage dort fremd vor, gab trotzdem alles, dann kamen die eigenen Probleme dazu und es gab daher auch Aufruhr der Lehrer. Es kam mir oft so vor, als hätte sie den Kontakt zu mir gesucht, das darf ich nicht leugnen, da ich mich eher auf eine gewisse Weise von der restlichen Menge distanziert hatte durch meinen Altersunterschied obwohl ich wie gesagt unter Ihnen war. Mein Auge war trotz dessen eher auf Sie gerichtet auch wenn man es mir nicht anmerkte ( wegen meiner Schüchternheit Mädchen gegenüber ), als auf den rest der Klasse. Erst aus besorgnis, da ich ja wie gesagt Klassensprecher war, dann hinzu mit Gefühlen. Dies erklärt wohl meine Sorge, ändert aber nicht an unserem Verhältnis,
das dies ein ganz anderes war.
Ich weiß, es ist verkehrt sich in etwas einzumischen, das ist ein Fehler von mir den ich gedanklich häufig begehe, so aber selten um gesetzt habe. Dennoch weiß ich nicht, wieso ich denke, vielleicht würde Sie das gerne und Sie nimmt es doch wahr und hilft sich da raus.
Weil als Wunsch bzw Option trau ich ihr das Felsenfest zu, ob es so ist, ist eine andere Sache.