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Wie würdet Ihr euch fühlen, wenn Ihr eure Nachbarn in eurer eigenen Wohnung hören würdet?

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Hallo,

Wie oben schon geschrieben, ich höre meine Nachbarn von allen Seiten in meiner Wohnung, da die Wände fast alle nur aus Trennwände bestehen.
 
Über mir wohnt eine Frau, die mit Absicht mitten in der Nacht die Möbel schiebt. Ich knall dann immer die Türen, daß sie aus dem Bett fällt. Was will man machen. Gespräche habe ich genug geführt, es reicht.
 
Ich würde dauerhaft Ohrstöpsel tragen, bis ich in eine neue Wohnung einziehe.

Also wenn da tatsächlich nur Leichtbauweisewände drin sind, und man hört normal laut geführte Unterhaltungen, also klein Geschrei, sondern normale Alltagsgeräusche überlaut ( was bei 3 Mietparteien eher wahrscheinlich ist) dann bleibt dir nur der Auszug.
Theoretisch gibt es sicher gesetzliche Bauvorschriften die das genauestens regeln, wieviel Lautheit, oder Schallpegel/druck bei dir in der Bude sein darf, Stichwort Dämmung, und wahrscheinlich wurde da (absichtlich, weil billiger) gepfuscht, oder das selbst gemacht, dagegen könnte man sicher gerichtlich mit vereidigtem Sachverständigen und Messeprotokoll und Anwalt ne Mietminderung oder eine nachträgliche bauliche Maßnahme rausschinden, aber das kann Jahre dauern, wird tausende € kosten, die du auch vom Vermieter einklagen müssesr, der wird das wahrscheinlich nicht freiwillig zahlen, vielleicht kommt dan seine Baufirma mit nem Gegengutachten usw, usf.

Also kurz gesagt:

Such dir ne neue Bude.
 
Ich würde dauerhaft Ohrstöpsel tragen, bis ich in eine neue Wohnung einziehe.

Also wenn da tatsächlich nur Leichtbauweisewände drin sind, und man hört normal laut geführte Unterhaltungen, also klein Geschrei, sondern normale Alltagsgeräusche überlaut ( was bei 3 Mietparteien eher wahrscheinlich ist) dann bleibt dir nur der Auszug.
Theoretisch gibt es sicher gesetzliche Bauvorschriften die das genauestens regeln, wieviel Lautheit, oder Schallpegel/druck bei dir in der Bude sein darf, Stichwort Dämmung, und wahrscheinlich wurde da (absichtlich, weil billiger) gepfuscht, oder das selbst gemacht, dagegen könnte man sicher gerichtlich mit vereidigtem Sachverständigen und Messeprotokoll und Anwalt ne Mietminderung oder eine nachträgliche bauliche Maßnahme rausschinden, aber das kann Jahre dauern, wird tausende € kosten, die du auch vom Vermieter einklagen müssesr, der wird das wahrscheinlich nicht freiwillig zahlen, vielleicht kommt dan seine Baufirma mit nem Gegengutachten usw, usf.

Also kurz gesagt:

Such dir ne neue Bude.
Wenn das mit der Wohnungssuche genauso angegangen wird wie mit der Frauensuche, dann wird das hier ein lustiger Thread 🤩.
 
Naja, für die Wohnungssuche gibt es Wege, für die Frauensuche leider nicht.

Ich bin ja erst wegen meinen Nachbarn ausgezogen und musste feststellen, dass es in der neuen noch schlimmer ist.
 
Wie oben schon geschrieben, ich höre meine Nachbarn von allen Seiten in meiner Wohnung, da die Wände fast alle nur aus Trennwände bestehen.
Geht mir täglich so. Gewöhnt man sich dran.
Bei uns hat auch schon ein Nachbar gegen die Wand geklopft beim Sex. Wir haben uns kurz angeschaut und dann habe ich gesagt, joar, ich werte das jetzt mal als Beifall.
 
Naja, in einem Mehrparteienhaus sind Alltagsgeräusche der Nachbarn normal. Und das muss nicht zwingend an dünnen Wänden liegen. Es kann fehlende Trittschalldämmung sein oder der Schall wird durch Leitungen/Rohre übertragen. Was genau bekommst du denn mit?
 
Wenn ich noch mal auf die Welt komme, dann baue ich mir ein kleines freistehendes Haus. Ganz alleine, nur für mich. Mich hat hier im Haus einer verklagt, dass ich nicht mehr sagen darf, dass sie Krach machen. Das ging bis vors Gericht. Seine Frau hat mit dem E-Rollstuhl herumgemacht. Die wohnen im 5. Stock und ich im 3. Stock. Das habe ich bis in meine Wohnung gehört. Mit seiner Klage hat er allerdings Pech gehabt, sein Anwalt hat einen gebaut, was völlig sinnlos ist. Der hatte wohl die Faxen dicke von der Lügenrei. Die Frau im 4. Stock hat angeblich nichts gehört. Wenn die mal Hilfe braucht, dann wird sie sich wundern. Jetzt ist Ruhe.
 

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