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Wie Weihnachten erleben?

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Wir sind alle an Heiligabend bei meinen Eltern und da gibt es immer Raclette.

Am ersten Weihnachtsfeiertag gibt es bei meinen Eltern Mittagessen.

Und es bringt jeder was mit , so dass meine Eltern nicht so viele selber vorbereiten müssen und es nicht so viel Arbeit macht.

Wir freuen uns alle schon drauf.
 
Weihnachten kann nichts für Unstimmigkeiten innerhalb einer Familie. Ich habe auch Probleme in meiner Familie, feiere dennoch Weihnachten so wie ich es für richtig halte und möchte mir diese schöne Zeit durch nichts vermiesen lassen. Wobei es schon schade ist, dass es wohl wieder keinen Schnee geben wird.
 
Warum kannst du es nicht? Sind da noch kleine Kinder, sodass man ihnen ein schönes weihnachten bereiten will?

Nein, keine Kinder.
Ja gut, theoretisch könnte ich natürlich, aber wie gesagt, um des lieben Frieden willens ist es manchmal einfach besser, den Weg des geringeren Widerstandes zu nehmen. ^^
 
Ja gut, theoretisch könnte ich natürlich, aber wie gesagt, um des lieben Frieden willens ist es manchmal einfach besser, den Weg des geringeren Widerstandes zu nehmen. ^^
Leider ist es kein wirklicher Frieden, wenn dort nur zu deinen Lasten gestichelt wird. Frieden bedeutet, dass beide Seiten aufeinander Rücksicht nehmen und keiner zu kurz kommt. An deiner Stelle würde ich zumindest kurz nach Weihnachten einmal Tacheles mit denen reden, falls sie sich wieder blöd benehmen sollten. Ich würde ankündigen, dass sie Weihnachten ab 2017 ohne dich feiern können, wenn das weiter in dem Stil verläuft. Und das würde ich dann auch konsequent durchziehen. Es kann nicht sein, dass auf dich keinerlei Rücksicht genommen wird und du darüber depressiv wirst. Motto:"Ich lade gern mir Gäste ein und mach' sie dann vor anderen klein" oder was? Auch das hat mit Weihnachten nicht das Geringste zu tun. Lass' dich nicht zum Fußabstreifer irgendwelcher Verwandter machen, denen im Grunde gar nichts an dir liegt. Die helfen dir sowieso nicht, wenn du in Not bist, nur weil du immer brav zu deren komischer Weihnachtsfeier (oder dem, was sie dafür halten) gegangen bist. Sollten sie dir demnächst wieder blöd kommen, zitiere innerlich Götz von Berlichingen (der liebe Gott wird's verstehen! 😉) und schaffe dadurch wenigstens innere Distanz zu dem Müll, den sie reden.

Ich bin auch zu Verwandten auf Distanz gegangen, die mich bei der Auseinandersetzung mit meiner schizophrenen Schwester im Stich gelassen und obendrein mit ihrer eigenen (angeblichen) Bilderbuchfamilie geprahlt haben, so als ob es ein persönliches Verdienst sei, wenn man keinen psychisch schwer kranken nahen Angehörigen hat. In Wirklichkeit wären sie, wenn sie an meiner Stelle wären, längst an der Situation zerbrochen. Man muss sich ein- für allemal darüber klar werden, wie wenig anderen Leuten, denen man sich immer angepasst hat, im Grunde an einem liegt, dann fällt es einem leichter, sich nicht mehr ihrem Willen zu beugen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wirklicher Frieden ist eine Kunst, die nur ganz wenige hinkriegen...
 
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Leider ist es kein wirklicher Frieden, wenn dort nur zu deinen Lasten gestichelt wird. Frieden bedeutet, dass beide Seiten aufeinander Rücksicht nehmen und keiner zu kurz kommt. An deiner Stelle würde ich zumindest kurz nach Weihnachten einmal Tacheles mit denen reden, falls sie sich wieder blöd benehmen sollten. Ich würde ankündigen, dass sie Weihnachten ab 2017 ohne dich feiern können, wenn das weiter in dem Stil verläuft. Und das würde ich dann auch konsequent durchziehen. Es kann nicht sein, dass auf dich keinerlei Rücksicht genommen wird und du darüber depressiv wirst. Motto:"Ich lade gern mir Gäste ein und mach' sie dann vor anderen klein" oder was? Auch das hat mit Weihnachten nicht das Geringste zu tun. Lass' dich nicht zum Fußabstreifer irgendwelcher Verwandter machen, denen im Grunde gar nichts an dir liegt. Die helfen dir sowieso nicht, wenn du in Not bist, nur weil du immer brav zu deren komischer Weihnachtsfeier (oder dem, was sie dafür halten) gegangen bist. Sollten sie dir demnächst wieder blöd kommen, zitiere innerlich Götz von Berlichingen (der liebe Gott wird's verstehen! 😉) und schaffe dadurch wenigstens innere Distanz zu dem Müll, den sie reden.

Ich bin auch zu Verwandten auf Distanz gegangen, die mich bei der Auseinandersetzung mit meiner schizophrenen Schwester im Stich gelassen und obendrein mit ihrer eigenen (angeblichen) Bilderbuchfamilie geprahlt haben, so als ob es ein persönliches Verdienst sei, wenn man keinen psychisch schwer kranken nahen Angehörigen hat. In Wirklichkeit wären sie, wenn sie an meiner Stelle wären, längst an der Situation zerbrochen. Man muss sich ein- für allemal darüber klar werden, wie wenig anderen Leuten, denen man sich immer angepasst hat, im Grunde an einem liegt, dann fällt es einem leichter, sich nicht mehr ihrem Willen zu beugen.

Wahre Worte, die ehrlich und ernsthaft zutreffen! Habe ja auch so einige Dösköppe in der Familie. Ich bin, glaube ich, die einzige die das so klar sieht. Die restlichen anderen kuschen auch nur und zuhause wird sich dann hinter verschlossenen Türen aufgeregt oder bemitleidet, wie fies der oder die mal wieder war und dass der oder die sich am Tisch bei der Kaffeerunde als "Redensführerin" "aufgespielt" hatte. Dabei kann man, wenn man auch wirklich will und Mut aufbringt einfach mal vom Stuhl aufstehen, sich gerade hinstellen und mitten in den Gesprächen laut und authentisch sagen, dass diese Masche einem nicht gefällt. Das habe ich einmal gemacht. Und der Fehler war, dass meine Eltern mich vor versammelter Mannschaft dann auch noch nieder gemacht hatten. Warum ich das getan habe? Weil mir jemand ständig klar machen wollte, dass ich am Tisch nichts sagen soll, wenn die anderen sich über bestimmte Themen unterhalten.
Ich frage dann in die Runde, was das soll, warum kurz vorher die Tischkarten vertauscht wurden, damit ich am Ende sitze und nur Statist spielen durfte und sie sich ja für ach so wichtig halten. Die guckten sich alle betreten an.
Ich werde mich niemals klein machen lassen.
 
Das klingt alles so typisch weihnachtlich, so richtig aus dem Leben, genauso, wie man Weihnachten eben verbringt. Da finde ich mich wieder!

Weihnachten ist in der Tat ein Fest der großen Gefühle, das sieht man ja hier...
 
Das klingt alles so typisch weihnachtlich, so richtig aus dem Leben, genauso, wie man Weihnachten eben verbringt. Da finde ich mich wieder!

Weihnachten ist in der Tat ein Fest der großen Gefühle, das sieht man ja hier...

Das war nicht nur Weihnachten so. Einmal der 60ste Geburtstag einer Tante, dann beim Grillnachmittag bei den Eltern, dann in einer Gaststätte auf dem Saal (da saßen mal eben so 80-90 Leute an anderen Tischen, die das mehr oder minder mitbekamen. Bin dann hoch erhobenen Hauptes gegangen und habe sogar noch eine Flasche Sekt mitgenommen und wirklich laut gesagt: "Recht herzlichen Dank ihr lieben Verwandten für den Sekt. Den werde ich mir jetzt so richtig gönnen"

Hach was war ich stolz. Natürlich hinderte man mich daran weg zu gehen und redete mir ein, dass ich nicht mehr ganz bei Trost sei und von allen guten Geistern verlassen. Aber ich lass mich halt nicht in eine Schublade pressen. Bin für die anderen die freche Schlumpfina, die unerhört und unerzogen ist. Das hat mich so richtig bestärkt.
 
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