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Wie überwinde ich meine Angst?

Hm - es gibt viele Möglichkeiten, die dazu führen können, das ein Kind Schaden nimmt , wie Du an dem Kind gesehen hast , dass an der Traube erstickt ist.
Andere Kinder sterben am plötzlichen Kindstod, wiederum andere Kinder versterben aufgrund von .....

Aber Deine Angst ist ja nicht unbegründet, sie ist sogar nachvollziehbar.
Warum also die Angst überwinden ?
Du willst doch Dein Kind nicht in Gefahr bringen.

Warum nutzt Du die Angst nicht um eine aufmerksamere Mutter zu sein ?

Also rein grundsätzlich kann ich daran nichts falsches feststellen, ein Schritt zur Seite und es fällt runter, je größer es wird ,so lange es unbeholfen ist, ist es immer wieder ein Risiko, später spielt es mit nem Feuerzeug , dass einer liegen lies.

Deshalb betrachte mal Deine Reaktion , Deine dadurch gesteigerte Aufmerksamkeit, Du bist die Mutter und so lange Dein Muttersein dazu führt, dass es dem Kind gut geht, ist doch alles bestens.

Ich weiß nicht in wie viele Situationen Du noch kommst , in denen Du um Dein Kind panische Angst hast, aber es werden jede Menge davon kommen, darauf solltest Du Dich vorbereiten, ganz sachlich, ganz rational,
" Hätte nicht gedacht das die anderen Kinder in der Schule anderen was ins Glas werfen ..dafür sind die doch noch viel zu jung ."
"Hätte nicht gedacht , das das Kind sich losreisst es ist sonst immer brav an der Hand gegangen"

Für Dich ist aber auch eine Stabilität wichtig, bedeutet Du brauchst einen Halt, eine Sicherheit, die Du aber nicht hast, weil es Dir ganz einfach an Kompetenz mangelt, Du richtest Dich nach dem Arzt, richtest Dich um Halt zu finden nach unseren Meinungen hier.

Was ich Dir raten würde - suche den Kontakt zu einer guten Hebamme. Eine die den Job schon lange macht. Eine die schon viel Erfahrung hat und die Dir sachlich vermitteln kann , wie unterschiedlich sich Kinder entwickeln können, denn es macht keinen Sinn das aus der Angst Unsicherheit entsteht.

Die Angst darfst Du gerne behalten, zu viel unvorhergesehenes kann passieren, sie die Leute , die im Wald beim Sammeln erschlagen wurden, von einem Baum...... waren die unvorsichtig - oder haben sie die Lage falsch eingeschätzt, muss man damit rechnen, das im Sturm Bäume umfallen und Äste von Bäumen herabfallen - sicher.

Kanalisierst Du aber die Angst kann sie Dir helfen Dein Kind zu schützen.

" Gut dass ich es nicht aus den Augen gelassen habe , sonst wäre es unters Auto gekommen" ....Gut das ich in der Nähe war , als das Kind in den Gratenteich fiel, konnte ich es direkt rausfischen"

Verstehe was in Dir als Mensch passiert ,was Deine Mutterwerdung bedeutet und die Hebamme , die kennt ja nicht nur die Kinder, sondern auch die Mütter und wenn die jetzt sagen würde
" Deine Angst ist völlig übersteigert, denn ...."

was wir hier ja nicht wissen können , dann kannst Du therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen.

Aber wenn die Dir sagt " Ich habe schon 100 Mütter begleitet und die hatten alle soviel Angst wie Du,
dann hat die vielleicht auch ne Alternative , wie man mit dieser Mutterangst im Babyalter am besten umgeht, die kann das , so denke ich, viel kompetenter einschätzen und Dir deshalb viel bessere Alternativen an die Hand geben.
 
Warum lassen sich immer wieder Mütter verunsichern durch Kinderärzte??
Ab mit dem Kind an die Brust - und wenn es so ist, dann auch noch ein weiteres Jahr! Na und?!
Lass dich bintte nicht verunsichern durch die scheinbar "allwissenden" Doktoren! Ich habe einmal diesen Fehler begangen. Nie wieder!
Höre auf dein Kind - das sagt dir sehr genau, wann w as dran ist an Nahrungsänderung!
 
... im Krankenhaus, ein paar Tage nach der Entbindung meiner älteren Tochter, hat eine Krankenschwester gedacht, sie muss meinem Kind - weil sie immer geschrien hat - ungefragt eine Flasche geben. Das Kind hat alles in einem hohen Bogen wieder ausgespuckt und wurde weiter gestillt.

Da war ich das erste Mal so richtig stolz auf meine Tochter 😉 Wir habe die Meinung der Krankenschwester eben nicht geteilt, Flasche ist super.

Als Mutter hast du schon das richtige Gefühl. Lass dich nicht beirren. Kinder entwickeln sich so unterschiedlich.
 

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