Hallo nochmal. ^^
Mensch, hier geht ja richtig der Punk ab. 😉 da bin ich mal ne Stunde nicht anwesend und hier gehts drunter und drüber. 😀
Also, ich warte jetzte rst einmal ab, was der 'nette' herr vom JA mir erzählt. Ich wäre zB auch bereit in die Nähe meiner Großeltern zu ziehen. Das ist weit genug von meiner Mutter weg und ich habe trotzdem Verwandschaft auf die ich notfalls zurück greiffen könnte. 😛 😉
Aber erstmal sehen, was nun wird.
Die vom JA hatten mir ja damals selbst geraten, dass ich die Schule nicht fertig machen sollte, bzw eine Ausbildung o.Ä. haben, wenn ich mein Kind wieder haben möchte. Damit ich wirklich vorweisen kann, dass er immer betreut ist.
Damals ging es ja nicht darum, dass ich zu blöd oder lieblos mit meinem Kind umgegangen bin. Sondern, dass das Leben im Haushalt meiner Mutter nicht 'richtig' war.
Kommt auch immer ganz auf die Tagesstimmung des Sozialpädagogen an. Wenn er gut gelaunt ist, dann lässt er sich auf Kompromisse ein oder bietet Alternativhilfen zum Mutter-Kind-Heim an. Wenn er einen schlechten Tag hat, redet er nur vom Mutter-Kind-Heim 'daran führt so oder so kein Weg vorbei'.
Ich hoffe, ich erwische einen guten Tag.
Mir wurde letztens schon gesagt, ich könne mein Kind gleich abhaken. Da ich es wenn überhaupt sowieso erst in JAHREN wieder bekomme.
Da sollte ich es lieber in der Pflegefamilie lassen und quasi 'ein Neues machen'.
Meineungen gibts. 😉
Ich denke, es gibt zu jeder Meinung Pro's und Kontra's.
Und jeder Einzelne legts eine Pro's und Kontra's verschieden an. ^^
LG, _BabyMiss_