M
Mrs zealand
Gast
Ich habe mal eine Frage, muss da aber etwas weiter Ausholen.
Seit 1999 arbeite ich in der Hotel/Restaurant Branche und habe zuletzt 2008 in einem Hotel als Zimmermädchen gearbeitet, wo ich Gemobbt wurde. Im November dann habe ich einen 4 Wöchige Maßnahme gemacht. Der Bildungsträge Bildet auch aus unter anderem
Koch/in - Bei Koch/in
Maler
Tischler
und so weiter. Nun ist es so, dass ich eine Bewerbung zur Bei Köchin geschrieben habe und der Koch der in diesem Bildungsträger ist, mit dem hab ich mich öfters Unterhalten und meine Bewerbung auch Gezeigt. Er meinte auch gleich, er würde mich sofort nehmen, nur das Arbeitsamt muss zusagen. Joa gesagt getan hatte ich anfang Dezember einen termin bei meiner Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt und alles mitgenommen. Bewerbungsunterlagen, Unterlagen warum ich dieseAusbildung will usw.
Ich habe am anfang des Gespräches gesagt, das eine Umschulung für mich nicht in Frage käme
1. Weil ich keine Abgeschlossene Ausbildung habe und
2. nicht 3 Jahre auf Vollzeit in einem Betrieb gearbeitet habe (Hab zwar in der Zeit gearbeitet 3 jahre voll, aber eben nur auf 400 € Basis).
Das hat die gute Frau irgendwie Ignoriert. Der einzige Kommentar der kam war "Ja ihr Hauptschulabschluß ist auch nicht grad das beste". Ja die Frau vergisst aber leider, auf was für eine Schule ich vorher war? Ich war 10 jahre auf eine Schule für Geistig Behinderte und danach auf eine Fördeschule und dann eben habe ich meinen Hauptschulabschluss gemacht. Fakt ist jetzt eben, sie will mir die Ausbildung nicht Bezahlen, sondern ich soll eine Umschulung machen.
Joa seit anfang April eben mache ich einen 1 €uro Job in einer Küche, um so vllt an meine Ausbilung ran zu kommen. Nun habe ich mich dort mit dem Chefkoch Unterhalten und die wiederum Bilden nicht aus und ein Praktika kann ich auch nicht machen. Nun will der Chefkoch sich aber darum Kümmern, dass ich eine Ausbildung in einer Werkstätte machen kann, was ich aber Ungern möchte. Ich mein ich bin die allerletzte die was gegen Behinderte Menschen hat, aber ich möchte nicht schon wieder diese Demütigungen und Verachtung über mich ergehen lassen. Ich mein ich hab eine Lernschwäche und ne kleine Einschränkung, möchte aber in einem Betrieb mit "Normalen" Menschen.
Meine Frage nun ist
1. Kann mir meine Sachbearbeiterin eine Überbetriebliche Ausbildung ablehnen?
2. Kann der Chefkoch mich dazu zwingen eine Ausbildung in einer Werkstätte zu machen?
Seit 1999 arbeite ich in der Hotel/Restaurant Branche und habe zuletzt 2008 in einem Hotel als Zimmermädchen gearbeitet, wo ich Gemobbt wurde. Im November dann habe ich einen 4 Wöchige Maßnahme gemacht. Der Bildungsträge Bildet auch aus unter anderem
Koch/in - Bei Koch/in
Maler
Tischler
und so weiter. Nun ist es so, dass ich eine Bewerbung zur Bei Köchin geschrieben habe und der Koch der in diesem Bildungsträger ist, mit dem hab ich mich öfters Unterhalten und meine Bewerbung auch Gezeigt. Er meinte auch gleich, er würde mich sofort nehmen, nur das Arbeitsamt muss zusagen. Joa gesagt getan hatte ich anfang Dezember einen termin bei meiner Sachbearbeiterin beim Arbeitsamt und alles mitgenommen. Bewerbungsunterlagen, Unterlagen warum ich dieseAusbildung will usw.
Ich habe am anfang des Gespräches gesagt, das eine Umschulung für mich nicht in Frage käme
1. Weil ich keine Abgeschlossene Ausbildung habe und
2. nicht 3 Jahre auf Vollzeit in einem Betrieb gearbeitet habe (Hab zwar in der Zeit gearbeitet 3 jahre voll, aber eben nur auf 400 € Basis).
Das hat die gute Frau irgendwie Ignoriert. Der einzige Kommentar der kam war "Ja ihr Hauptschulabschluß ist auch nicht grad das beste". Ja die Frau vergisst aber leider, auf was für eine Schule ich vorher war? Ich war 10 jahre auf eine Schule für Geistig Behinderte und danach auf eine Fördeschule und dann eben habe ich meinen Hauptschulabschluss gemacht. Fakt ist jetzt eben, sie will mir die Ausbildung nicht Bezahlen, sondern ich soll eine Umschulung machen.
Joa seit anfang April eben mache ich einen 1 €uro Job in einer Küche, um so vllt an meine Ausbilung ran zu kommen. Nun habe ich mich dort mit dem Chefkoch Unterhalten und die wiederum Bilden nicht aus und ein Praktika kann ich auch nicht machen. Nun will der Chefkoch sich aber darum Kümmern, dass ich eine Ausbildung in einer Werkstätte machen kann, was ich aber Ungern möchte. Ich mein ich bin die allerletzte die was gegen Behinderte Menschen hat, aber ich möchte nicht schon wieder diese Demütigungen und Verachtung über mich ergehen lassen. Ich mein ich hab eine Lernschwäche und ne kleine Einschränkung, möchte aber in einem Betrieb mit "Normalen" Menschen.
Meine Frage nun ist
1. Kann mir meine Sachbearbeiterin eine Überbetriebliche Ausbildung ablehnen?
2. Kann der Chefkoch mich dazu zwingen eine Ausbildung in einer Werkstätte zu machen?