Mariposa78
Mitglied
Liebe Lufifee,
Ich habe heute einen Termin zum Elterngespräch, in der Schule meiner Tochter vereinbart. Die Lehrerin war total unfreundlich zu mir – ja sogar richtig pampig.
Dann kann ich mir vorstellen, was der Kindsvater dort schon wieder über mich vom Stapel gelassen hat. Sie sagt: in der Schule währe alles in Ordnung- ihr würde nichts negatives auffallen, und der Kindsvater ist auch immer sehr nett und freundlich !!!! ( Er kann sich halt gut verstellen )Einem Alleinerziehenden Vater verzeiht man wohl alles. Da kann das Kind schon mal mit schmutzigen, kaputten Sachen, ungewaschen, und ungekämmt, nicht geputzten Zähnen in die Schule kommen. Er gibt sich doch solche Mühe!!!! Und wenn das Kind bei so einem Vater lebt, dann MUSS DIE MUTTER JA NOCH SCHLIMMER SEIN!!!!
Und zur Mama will sie ja eh nicht mehr.... Bei Mama müsste sie den ganzen Tag am PC sitzen, müsse immer ihren Teller leer essen, hier wird sie nur schikaniert, Mama unternimmt auch nichts mit ihr, kümmert sich nur um ihr neues Baby, usw....
Ich glaube nicht, das andere (Umgangs-)Eltern so viel mit ihren Kindern unternehmen wie wir. Regelmäßig gehen wir mit ihr auf Geocache-Schatzsuche (macht ihr immer einen Heidenspaß) oder wir gehen zu Kinderveranstaltungen, ins Kindertheater usw. Klar muss dann das Kleinste mit. Kann ja die 3 monate alte Tochter das ganze Wochenende irgendwo abschieben. Eher kommt die Kleine zu kurz.
Zu uns sagt sie zwischendurch immer, das sie gern kommt, und Mama lieb hat – ja sogar das sie meinen Lebensgefährten sehr gern hat...
Bei einer Familienberatungsstelle bin ich regelmäßig. Weil der Umgang mit meiner Tochter immer problematischer wird. Sie pullert fast jede Nacht ins Bett. Sie haut, kratzt, schlägt um sich und beschimpft mich und meinen Lebensgefährten aufs Übelste. (besonders gern mit Papas Lieblingsworten … Dreckvieh, D*******, Kinderficker, A******* usw. ),
Wenn man mit ihr schimpft und ihr erklärt, das es so nicht geht, tut ihr Alles sehr leid und sie schreibt Entschuldigungsbriefe...
Bei einem Psychologen war ich bis vor einem Jahr. Insgesamt habe ich einen 5jährigen Psychotherapie-Marathon hinter mir. Gruppentherapie-stationär und ambulant, danach Einzeltherapie beim Tiefenpsychologen und demnächst soll es weitergehen mit einer Verhaltenstherapie.
Diese Therapien wurden aber keinesfalls bei JA und Gericht und als positiv betrachtet. Nein!!! Eher wurde es immer nachteilig ausgelegt. Die kann ja nicht ganz richtig sein, wenn sie zum Phsycho-Klemptner geht.
Meinem Kind gegenüber kann mir niemand etwas Negatives vorwerfen. Eher habe ich es schriftlich vom Verfahrenspfleger des Kindes und der Erziehungsfähigkeitsgutachterin, das ich sehr gut mit ihr umgehe, und auch als erziehungsfähiger eingestuft.
Aber das Gericht hat fast 3 Jahre für diesen Prozess gebraucht, sodass alle Gutachten alt waren und somit die Kleine bei ihrem Vater belassen.
Man kann auch nirgends wirklich darüber reden. Viele Menschen haben große Vorurteile gegenüber Müttern die ohne ihre Kinder leben müssen !!!
Ich bin nicht freiwillig ohne mein Kind gegangen und würde es aus heutiger Sicht nie wieder tun !!!
Auch wenn ich das nicht überlebt hätte. Mein Exmann ist als gewalttätig bei der Polizei bekannt, jedoch Staatsanwaltschaft und Gerichte haben ihn immer wieder laufen lassen. Er ist sehr gerissen im Umgang mit Behörden usw. Er ist bekannt wegen schwerer Räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Aber bisher konnte ihm kein Gericht etwas nachweisen, sodass sein Führungszeugnis sauber ist.
Ich fühle mich, als ob ich gegen Mauern laufen würde. Nirgends erfährt man wirkliche Hilfe....
Ich habe heute einen Termin zum Elterngespräch, in der Schule meiner Tochter vereinbart. Die Lehrerin war total unfreundlich zu mir – ja sogar richtig pampig.
Dann kann ich mir vorstellen, was der Kindsvater dort schon wieder über mich vom Stapel gelassen hat. Sie sagt: in der Schule währe alles in Ordnung- ihr würde nichts negatives auffallen, und der Kindsvater ist auch immer sehr nett und freundlich !!!! ( Er kann sich halt gut verstellen )Einem Alleinerziehenden Vater verzeiht man wohl alles. Da kann das Kind schon mal mit schmutzigen, kaputten Sachen, ungewaschen, und ungekämmt, nicht geputzten Zähnen in die Schule kommen. Er gibt sich doch solche Mühe!!!! Und wenn das Kind bei so einem Vater lebt, dann MUSS DIE MUTTER JA NOCH SCHLIMMER SEIN!!!!
Und zur Mama will sie ja eh nicht mehr.... Bei Mama müsste sie den ganzen Tag am PC sitzen, müsse immer ihren Teller leer essen, hier wird sie nur schikaniert, Mama unternimmt auch nichts mit ihr, kümmert sich nur um ihr neues Baby, usw....
Ich glaube nicht, das andere (Umgangs-)Eltern so viel mit ihren Kindern unternehmen wie wir. Regelmäßig gehen wir mit ihr auf Geocache-Schatzsuche (macht ihr immer einen Heidenspaß) oder wir gehen zu Kinderveranstaltungen, ins Kindertheater usw. Klar muss dann das Kleinste mit. Kann ja die 3 monate alte Tochter das ganze Wochenende irgendwo abschieben. Eher kommt die Kleine zu kurz.
Zu uns sagt sie zwischendurch immer, das sie gern kommt, und Mama lieb hat – ja sogar das sie meinen Lebensgefährten sehr gern hat...
Bei einer Familienberatungsstelle bin ich regelmäßig. Weil der Umgang mit meiner Tochter immer problematischer wird. Sie pullert fast jede Nacht ins Bett. Sie haut, kratzt, schlägt um sich und beschimpft mich und meinen Lebensgefährten aufs Übelste. (besonders gern mit Papas Lieblingsworten … Dreckvieh, D*******, Kinderficker, A******* usw. ),
Wenn man mit ihr schimpft und ihr erklärt, das es so nicht geht, tut ihr Alles sehr leid und sie schreibt Entschuldigungsbriefe...
Bei einem Psychologen war ich bis vor einem Jahr. Insgesamt habe ich einen 5jährigen Psychotherapie-Marathon hinter mir. Gruppentherapie-stationär und ambulant, danach Einzeltherapie beim Tiefenpsychologen und demnächst soll es weitergehen mit einer Verhaltenstherapie.
Diese Therapien wurden aber keinesfalls bei JA und Gericht und als positiv betrachtet. Nein!!! Eher wurde es immer nachteilig ausgelegt. Die kann ja nicht ganz richtig sein, wenn sie zum Phsycho-Klemptner geht.
Meinem Kind gegenüber kann mir niemand etwas Negatives vorwerfen. Eher habe ich es schriftlich vom Verfahrenspfleger des Kindes und der Erziehungsfähigkeitsgutachterin, das ich sehr gut mit ihr umgehe, und auch als erziehungsfähiger eingestuft.
Aber das Gericht hat fast 3 Jahre für diesen Prozess gebraucht, sodass alle Gutachten alt waren und somit die Kleine bei ihrem Vater belassen.
Man kann auch nirgends wirklich darüber reden. Viele Menschen haben große Vorurteile gegenüber Müttern die ohne ihre Kinder leben müssen !!!
Ich bin nicht freiwillig ohne mein Kind gegangen und würde es aus heutiger Sicht nie wieder tun !!!
Auch wenn ich das nicht überlebt hätte. Mein Exmann ist als gewalttätig bei der Polizei bekannt, jedoch Staatsanwaltschaft und Gerichte haben ihn immer wieder laufen lassen. Er ist sehr gerissen im Umgang mit Behörden usw. Er ist bekannt wegen schwerer Räuberischer Erpressung und schwerer Körperverletzung. Aber bisher konnte ihm kein Gericht etwas nachweisen, sodass sein Führungszeugnis sauber ist.
Ich fühle mich, als ob ich gegen Mauern laufen würde. Nirgends erfährt man wirkliche Hilfe....