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Wie raus aus der Depression

mustafa

Neues Mitglied
Hallo,

ich werde mich bemühen mein Anliegen möglichst kurz vorzutragen, viele Sachen habe ich auch selbst schon auf bzw. abgearbeitet, insofern werde ich sie nur auf Nachfrage noch erwähnen.

Seit ca. 7 Jahren habe ich immer wieder depressive Phasen. Besonders schlimm war es in der Zeit zwischen 14 und 17, unter Alkoholeinfluss bekam ich sogar Heulkrämpfe. Das hat auch dazu geführt dass sich einige Leute von mir abwandten. Aber auch ich selbst wandte mich von den anderen ab, fühlte mich unverstanden und isolierte mich. Die daraus resultierende Einsamkeit und auch das viele Grübeln daheim, meist zwischen zocken am Computer und Bücher lesen veränderte an der Situation natürlich wenig. Ich hasste mich selbst, vor allem mein Aussehen, aber auch meinen Charakter.
Warum ich so wurde weiß ich durch ein wenig selbständiges Psychologie-Studium mittlerweile: In der Kindheit wird man geprägt von seiner Umwelt, man befindet sich quasi dauerhaft in einem Zustand der Trance, in der das Unterbewusstsein ungefiltert all das aufnimmt, was einem die Umwelt gibt. Naja und meine Umwelt diktierte mir, dass ich nichts wert sei, ich war der Aussenseiter, der Dicke, der Klassenclown, der Hässliche. Meine Eltern verprügelten mich manchmal heftig.
Mit 17 begriff ich dass es so nicht weiter ging. Ich wollte verändern was zu verändern war. Ich fing an aktiv zu werden, fing mit Krafsport und Laufen an, machte zudem eine Diät und verlor rund 20 Kilogramm die ich mit viel Disziplin runterhungerte. Ich baute auch recht gut Muskeln auf, mittlerweile bin ich regelreicht "breit". Das stärkte mein Selbstbewusstsein und half mich aus dem Tief zu ziehen. Zu dem fing ich an relativ viel zu verreisen. Dass ich aus der für mich negativ behafteten Umgebung herauskam half nochmal zusätzlich. Seitdem habe ich auch charakterlich versucht an mir zu arbeiten, nicht so viel von anderen Menschen zu erwarten, gleichzeitig aber kein respektloses Verhalten gegenüber meiner Person zu dulden (das bedeutet nicht dass ich konstruktive Kritik nicht abkann!). Im Rahmen meines Studiums zog ich in eine neue Stadt, lernte neue Leute kennen, eigentlich ging es mir ganz gut. Naja ich bin immer noch eher introvertiert (vielleicht in Abgrenzung zu meiner früheren Rolle als Klassenclown?) aber ich kann ohne Ängste auf fremde Leute zugehen und mit ihnen ins Gespräch kommen. Mit den Frauen läuft es Gott sei Dank auch so langsam, wenngleich nicht in dem Maß wie ich mir das wünsche, aber von Null zu ETWAS ist ja auch schon was. Ich bemühe mich sehr positiv zu bleiben, vor allem gedanklich, tut man das nicht, zieht man sich nur selbst runter. Trotzdem ist seit dem zweiten Semester die Depression wieder da. Alles erschien mir sinnlos ich hatte auf nichts mehr Lust, wollte keine Leute mehr sehen. Das hat sich schon wieder gebessert seit dem dritten Semester, jetzt bin ich bald im vierten Semester und ich merke dass sich schon wieder so eine Phase anbahnt. Ich komme damit zwar zurecht, aber ich möchte dieses Problem eigentlich endlich mal aus der Welt schaffen. Es ist nicht schön, sich den ganzen Tag negativ zu fühlen. Und mit dem Gefühl kommen auch irgendwann die negativen Gedanken wieder.
Ich will Klartext reden: Moment behandel ich mich selbst mit einer Mischung aus autogenem Training und Drogen (Kokain (siehe amphe, aber selten noch), Amphetamine (mache ich nicht mehr, habe Bluthochdruck), Opioide (heute zum letzten Mal habe ich beschlossen) und vor allem Marihuana). Ich weiß dass das die Ursache nicht bekämpft, eventuell sogar den bestehenden Zustand verschlechtern kann (das habe ich bei Opioiden gemerkt ... die haben mir nicht gut getan. Ich hoffe wirklich ich schaffe es es heute beim letzten Mal sein zu lassen. Hatte schon einen leichten Entzug, der war schrecklich. Hatte auch schon Panikattacken, vermutlich wegen leichtem Benzoentzug).
Ich mache immer noch Kraftsport, bin sozial nicht isoliert und suche aktiv den Kontakt zu anderen Menschen, aber die Depression soll jetzt endlich mal verschwinden. Ich will auch eigentlich mit den Drogen nicht mehr weiter machen. Gelegentlichen Konsum finde ich an sich okay, aber da ich mittlerweile auch Bluthochdruck habe möchte ich da nichts riskieren. Habe auch von Zeit zu Zeit das Restless Leg Syndrom, glaub ich jedenfalls dass es das ist nach ein wenig Recherche im Netz. Zudem habe ich einige körperliche Symptome einer Depression wie lähmende Lethargie (ich mache fast nichts den ganzen Tag lang! Ich müsste eigentlich endlich lernen für meine Prüfung, es ist der letzte Versuch sonst kann ich nicht mehr weiter studieren!), Antriebslosigkeit, Insomnie. In letzter Zeit habe ich auch viel Wut in mir und möchte Menschen im Suff töten (ich meine das dann ernst, zwar habe ich nie was gemacht, aber es könnte theoretisch passieren) wegen irgendwelchen Frauen oder sonst irgendeiner Kacke. Ich hasse die meisten Menschen. Ca. 10% finde ich ganz ok, 1-2% gut. Mit Emotionen habe ich große Probleme, ich verstehe sie oft nicht (fehlendes Empathievermögen) und mit meinen eigenen komme ich nicht klar, möchte sie eigentlich gar nicht.
Hmmm ich weiß nicht ob jetzt noch großartig was fehlt, wenn ihr Fragen habt fragt einfach. Ich möchte hier an dieser Stelle ausdrücklich unterstreichen, dass ich mittlerweile die Probleme mit mir selbst weitestgehend behoben habe, ich finde nur dass ich *räusper* ein wenig zu unreichend bestückt bin (ist glaub ich auch noch so ein Trauma von der Kindheit) aber ich komm mit klar.
Ich möchte keine professionelle Hilfe, das verbietet mir ganz einfach mein Stolz. Davon abgesehen glaube ich auch nicht dass die mir helfen können. Ich will auch nicht dass irgendwer davon Wind bekommt, ich möchte auch keine Antidepressiva. Ich möchte das aus eigener Stärke schaffen da herauszukommen. Die einzige Therapie die ich in Erwägung ziehen würde wäre die Hypnosetherapie, da ich mit Selbsthypnose gute Erfahrungen gemacht habe. Leider sind diese Therapien sehr teuer, ich habe dafür als Student kein Geld und die Kassen bezahlen diese Therapieform leider grundsätzlich nicht (miese A**********). Mir wäre es aber am liebsten das alleine hinzukriegen. Ich bin SEHR ungerne von anderen Menschen in irgendeiner Weise abhängig und stehe sehr viel lieber auf eigenen Beinen und mache mein eigenes Ding ohne dass mir jemand dazwischen redet. Leider ist auch das wegen der Zahlung des Unterhalts durch meine Eltern beispielsweise auch eingeschränkt :/. Eigentlich hätte ich schon jetzt am liebsten eine Eigentumswohnung und einen Job, aber das macht keinen Sinn, lieber erst mal das Studium machen und dann wird man sehen. Eine mögliche Ursache für das Wiederkehren der Depression kenne ich: Die Angst zu Versagen. Und die Angst, dass wieder alles wird wie früher. Ich bin in einer neuen Stadt wie gesagt und da habe ich auch neu angefangen. Reboot sozusagen. Eigentlich finde ich wo ich das gerade schreibe alles halb so schlimm, aber heute ging es mir eben auch recht gut (bis auf die ständige Lethargie die mich lähmt). Naja vielleicht hat ja jemand Ähnliches durchlebt und kann mir ein paar Tipps geben. Wichtig, das weiß ich mittlerweile, ist es auf jeden Fall sich zu beschäftigen. Dieses untätig sein und grübeln, das macht einen fertig ...
 
A

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Re: Wie raus aus der Depression
Vllt. solltest du aufhören dir selbst Diagnosesn zu stellen und über deinen Stolz springen um professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Ich will Klartext reden: Moment behandel ich mich selbst mit einer Mischung aus autogenem Training und Drogen (Kokain (siehe amphe, aber selten noch), Amphetamine (mache ich nicht mehr, habe Bluthochdruck), Opioide (heute zum letzten Mal habe ich beschlossen) und vor allem Marihuana). Ich weiß dass das die Ursache nicht bekämpft, eventuell sogar den bestehenden Zustand verschlechtern kann (das habe ich bei Opioiden gemerkt ... die haben mir nicht gut getan.

Joa, dolle Therapie. Warst du nüchtern als du den Entschluss gefasst hast aufzuhören?
Solange du dir irgendwas einwirfst, wirst du nicht wirklich weiter kommen was deine psych. Situation angeht.
 
Ja ich war nüchtern. Mit dem Rauchen habe ich schon aufgehört. Ich muss das ganze aber relativieren, ich mache das nur, wenn es mir wirklich richtig schlecht geht, das ist im Monat vielleicht zwei Mal. Ich achte sehr darauf, keine Abhängigkeit zu entwickeln, habe in der Vergangenheit das Suchtpotential aber ein paar Mal unterschätzt, daher die leichten Entzüge. Ich weiß ich habe in der Hinsicht ein Problem, aber eines das ich im Griff habe. Das ist zudem eine weitere Befürchtung von mir: Ich habe von anderen Leuten gehört dass es schnell passieren kann dass man als Junkie abgestempelt wird und dass sich alles nur noch ums "Drogenproblem" dreht. Ich bin in der Hinsicht aber finde ich recht vernünftig, da kenne ich in meinem Freundeskreis sehr viel krassere Konsumgewohnheiten.
Um es ganz vereinfacht auszudrücken: Der Vollständigkeit halber habe ich es erwähnt, aber ich habe KEIN Drogenproblem! (da ich es im Griff habe)
Ich möchte nur dass dieses Gefühl nicht mehr kommt, denn wenn das zu lange bleibt, dann verfalle ich wieder in alte Denkmuster zurück und dann wird das Leben wieder schwarz/weiß. Das möchte ich nicht nochmal durchmachen. Natürlich plagen mich hin und wieder noch Selbstzweifel oder ich weiß nicht was ich für eine Entscheidung treffen soll, das halte ich aber für vollkommen natürlich. Noch schlimmer als das Gefühl finde ich aber die Schlafstörungen die ich habe, ich habe schon gar keine Lust mehr mich schlafen zu legen, bleibe bis 7 Uhr nachts wach weil ich sowieso nicht einschlafen kann. Und die Lethargie und Antriebslosigkeit machen mir auch sehr zu schaffen, jedes Aufraffen zum Lernen kostet mich extreme Überwindung.
Ich glaube nicht dass jeder der Depressionen hat und mit diesen klar kommt, zum Psychologen geht. Deswegen würde ich gerne von Leuten hören, die Ähnliches durchgemacht haben, aber die aus eigener Kraft ihre Depression bewältigen konnten (z.T. habe ich das ja auch geschafft, aber ich will sie ausmerzen!).
Sollte es gar nicht mehr gehen werde ich eine Therapie in Anspruch nehmen, das ist aber bisher noch nicht nötig meiner Meinung nach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du wirst es nicht glauben wollen, aber die Drogen, die Du zu Dir nimmst, lösen die Depression erst richtig aus. Glaub' mir, ich spreche aus Erfahrung, ich habe lange Jahre Alkohol genutzt, um gegen die Depressionen vorzugehen - mit dem einzigen Erfolg, dass ich sie auf Dauer verfestigt und verschlimmert habe.

Depressionen sind wie Du weisst Störungen im Gehirnstoffwechsel. Rate mal, was die Drogen mit Deinem Gehirnstoffwechsel anstellen.

Geh zu einem Arzt. Lass Dich medikamentiv einstellen - das ist keine Schande, und bei Deiner langen Leidensgeschichte angezeigt. Oder ist jemand, der sich ein Mittel gegen Magensäure verschreiben lässt, auch ein Feigling? Und dann lass die Finger von den anderen Stoffen.

Nach drei Wochen Entgiftung wirst Du wissen, was ich mein. Nach einem halben Jahr bist Du stabil und gesund. Und keine Angst, die Medikamente verändern nicht Deine Psyche, sondern gleichen in erster Linie ein Stoffwechselproblem aus, an dem halt leider 10% der Bevölkerung leiden.

Weitere Hilfe gerne per PM.
 
du willst keine professinelle hilfe? wirfst dir aber die härtesten drogen ein?

naja, du schreibst auch du hast kein problem damit...nur die tiefliegenden probs siehst du garnicht. drogen verursachen doch die dineg die du aufzählst....emotionslosigkeit bzw. probs damit,schlaflosigkeit motivationsmangel usw.

du drehst dich im kreis, erzählst dir selbst ein in die tasche und ich wünsche dir das du merkst das es nicht mit stolz zu tun hat,wenn du hilfe annimmst,sondern eher mit selbst liebe. denn wenn ich mich selbst liebe,mir etwas wert bin, dann suche ich mri alles erdenklich hilfreiche, was es gibt.
drogen können nicht helfen,sie verschleiern nur den ist zustand.

suche dir hilfe und du wirst sehen,es geht bergauf.
woher weisst du das du depris hast-eigendiagnose? das ist der größte fehler den du machen kannst....denn wer weis was hinter deinen probs liegt? manchmal sinds auch wirkliche krankheiten (depression eingeschlossen) und dagegen kann und muss man dann etwas handfestes tun und nicht mit dingen experimentieren. das schadet eher als das es nutzt. also geh los und suche dir hilfe 😉🙂
 
Was für eine Entgiftung? Ohne den guten Willen schlecht machen zu wollen, aber das ist völlig absurd und am Thema vorbei geschossen. Und der Zustand bestand schon lange bevor ich auch nur irgendeine Substanz je angefasst hatte.
Das ist genau das was ich meinte. Sobald man das erwähnt wird man nur noch darauf reduziert und bekommt den Junkie-Stempel verpasst. Wo bitte erwähne ich irgendetwas in der Art? Es kommt immer noch auf die Regelmäßigkeit und auf die Dosis an und beides ist bei mir gering. Ich sage ja nicht dass es gut ist und ich reduziere ja bereits, wie oben erwähnt das Rauchen ist schonmal weg und so langsam auch alles andere. Einen Entzug oder eine Entgiftung habe ich nicht zu erwarten, da solche Konsummuster bei mir nicht vorliegen.
Die härtesten Drogen sind wohl eher Heroin und Crack. Man sollte den Medien nicht immer alles glauben von wegen "schon der erste Konsum macht abhängig" oder was angeblich alles drin ist.
Was ich nachvollziehen kann ist der Einwand mit dem Hirnstoffwechsel, aus dem Grund höre ich ja auch auf damit. Dafür benötige ich allerdings keine professionelle Hilfe ...
 
Hallo Mustafa,
es ist alles sehr traurig, was Du erlebt hast. Doch Ziellosigkeit und Selbstmitleid ist falsch am Platz. Glaube mir, Jeder war schon einmal in einer für sich endlos erscheinenden Lage, die sich aussichtslos anfühlte und wo man nur einen Gedanken hat: wann hört der Mist endlich auf!!!!
Wenn Du aber Deinen "Mist" nicht selbst in die Hand nimmst, wird der Berg nur noch größer. Du bist Deines Glückes Schmied!!! Du bist für Dich selbst verantwortlich! Du bist erwachsen und weisst, was gut und böse ist! Du bist mehrfach enttäuscht worden - das ist fatal, aber es muss weiter gehen!
Scu Dir ein Hobby, welches Dich fasziniert, was Dir neue Möglichkeiten schafft. Bei mir waren es z.B. die Pferde.... Ich fand heraus, das ich super einfach mit Tieren umgehen kann (Pferde, Hunde, Katzen). Als es mir möglich war, schaffte ich mir all das an - denn die Tiere hielten mich plötzlich am Leben, sie brauchten mich, ich brauchte sie... Eine tolle Erfahrung!!! Ich fing an mit Joggen und lief täglich. das macht den Kopf frei... Dann lief ich mit meinem Hund - das war noch schöner. Dann ritt ich aus und nahm auch noch meinen Hund mit - das war am schönsten.... Und täglich arbeitete ich dabei auch an meiner Seele.
Es ist wunderschön, sich selbst Ziele zu setzen! Fang doch einfach mal an damit. Schreib Dir eine Liste, etwas 5 - 10 Punkte, was Du Dir täglich vornimmst, was Du erreichen möchtest. Die arbeite auch ab. Ganz oben steht das Wichtigste, ganz unten das, was nicht sooo anstrengend für Dich ist. Wenn Du täglich viel zu tun hast, immer beschäftigz bist, verfällst Du nicht mehr in Deine vielen Krankheiten, da sich Dein Körper und Deinen Seele von selbst regenerieren. Zudem glaube ich, dass Dein Studium Dir wenig hilft, in der Zukunft Fuss zu fassen. Eher glaube ich, Du hast das Studium für Dich selbst gesucht, um in Deinem Inneren Antworten zu finden... Vergiss all das, was Du in Dir an Krankheiten entdeckt hast!!! Bei all diesen "Thesen"bekomme ich ja selbst Angst! Schau nach vorn, hör auf, an Dir rumzubasteln und an Dir diese und jene Krankheit zu suchen... Hilfe ist dazu da, Hilfe zu bekommen. Und wenn Dir tatsächlich an Deiner Genesung etwas liegt, lass Dich vom mediz. Profi untersuchen... In die Klapse kommt man nicht so schnell. Du bist gar nicht reif dafür! Du musst nur endlich anfangen zu leben!!! Vergangenheit ist vorbei, Schnee von gestern. Zeig, dass Du lachen und leben kannst. Wenn Du zufrieden und freundlich mit Dir selbst bist, werden auch wieder Andere Dir entgegen kommen, sich bei Dir wohl fühlen. Strahle etwas aus, was anziehend ist. Du bist ein toller Mann, gehe also stolz durchs Leben und sage Dir ab heute: ich bin gesund und kräftig, ich schaffe mein Leben und packe es jetzt an!!!
Glaube an Dich - alles wird gut!!!
Es scheint sogar die Sonne heute - also zieh Dir diese Energie rein in Deine Seele. Häng nicht durch! Tu was!!!!
Alles Glück dafür.
BB
 
Hallo,

ja ich glaube auch ich muss einfach mal von vorne anfangen und all den alten Schmerz vergessen. Die Realität ist wie man sie sich schafft und dabei sollte man sich nicht von anderen diktieren lassen wie sie aussieht! Sehr motivierender Beitrag von dir, danke 😎
 
Hallo,

also ich picke mir mal einen Aspekt heraus und schriebe etwas dazu.

Eine RICHTIGE Depression, die durch ein Ungleichgewicht der Botenstoffe bedingt ist, ist extrem schwer und eigentlich garnicht behandelbar.

Antidepressiva kann bei einer endogenen Depression eine Rettung ist! Glaubt mir.
 

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