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Wie Partnerin vom Fetisch erzählen, oder: mein Leben und ich

@Annamo
Wie geht es nun weiter?
Eure Worte haben mir auf jeden Fall sehr geholfen, vielen Dank nochmals hierfür!
Ich möchte erstmal bis zum Wochenende warten und dann das Gespräch mit meiner Partnerin suchen.
Wenn wir uns Weihnachten für alle Zeit versauen hilft das bestimmt nicht.
Ich werde erstmal erklären wie ich sie versucht habe für mich zu verbiegen und mich dafür aufrichtig entschuldigen, das ist das mindeste was ich machen kann.
Die Pornosucht und den Wäschefetisch werde ich ansprechen wenn es die Situation erlaubt.
Das ich die Sachen selber trage und besitze eher nicht, ich denke das ist zu viel auf einmal.
Vielleicht streue ich mal ein das ich mir eine Strumpfhose gekauft habe oder so um zu schauen wie das Thema aufgenommen wird.

Hoffentlich kann man sich gegenseitig so öffnen um über seine Bedürfnisse zu sprechen.

Vielleicht habt ihr ja noch Ideen wie man das ganze am besten gestaltet.
Das würde ich noch wie folgt erweitern:
Wenn das Gespräch gut verläuft (nein ich weiß nicht was ich erwarte) würde ich Ihr Vorschlagen einen Therapeuten aufzusuchen und dann mit ihm/ihr das weitere Vorgehen zu besprechen.
Ich glaube das ich ohne Hilfe nicht weiter komme.
 
Aus Angst, purer Angst nicht verstanden zu werden.
Man kann und muss nicht alles verstehen.
Aber es ist spielentscheidend für eine Paarbeziehung, Dinge akzeptieren zu können.
Wenn keine Akzeptanz möglich ist, sollte man sich trennen und sich mit Menschen verpartnern, die ähnlich ticken.
Ich hätte enorme Schwierigkeiten damit, einen DWT als Partner zu akzeptieren, weil ich garantiert über ihn lachen würde und ihn sexuell nicht mehr ernst nehmen könnte. Ich weiß aber, dass es Frauen gibt, die ganz anders damit umgehen un denen es sogar Spaß macht, gemeinsam schöne Wäsche etc. zu kaufen.
Wenn du deiner Partnerin sagst, dass du Angst hast, sie zu verlieren, weil du sie liebst, dann wird sie sicher versuchen, dir entgegenzukommen. Sie scheint ja ein sehr lieber Mensch zu sein.
Du kannst ihr auch alles in Form eines altmodischen Briefes mitteilen. Aber öffnen solltest du dich, eine komplette geheime Sexualität kann krank machen. Und in deinem Falle weiß ja tatsächlich niemand etwas von deinen Vorlieben. Es entsteht eine große Scham, die nicht gesund ist.
Du bist nicht allein damit und solltest dich öffnen. Gleichgesinnten gegenüber vielleicht. Und auf jeden Fall in Bezug auf deine Frau.
 
@Annamo

Das würde ich noch wie folgt erweitern:
Wenn das Gespräch gut verläuft (nein ich weiß nicht was ich erwarte) würde ich Ihr Vorschlagen einen Therapeuten aufzusuchen und dann mit ihm/ihr das weitere Vorgehen zu besprechen.
Ich glaube das ich ohne Hilfe nicht weiter komme.
Das ist auf jeden Fall eine gute Idee....so erhaltet ihr beide Unterstützung....und Anregungen wie man mit so einer Situation umgehen kann.
Ich wollte auf jeden Fall nicht,dass mein Parter sein Leben auf Dinge verzichten muss ,nur wie ich damit umgehen soll, wüsste ich auch nicht....der Therapeut ist eine gute Idee.

Viel Glück
 
Also für mich ist das immer noch ein bisschen schwammig. Wie würdest du dir den Sex denn idealerweise vorstellen? Einfach du als Frau gekleidet und sie auch? Oder nur du? Und inwieweit hat das etwas mit BDSM zu tun? Das erwähnst du ja auch. Das klingt ein bisschen so als wären da verschiedene Baustellen. Wie viele hier finde ich das mit den Frauenkleidern kein dickes Ding.
Eben, das geht mir genauso.
Mit einem Mann, der gelegentlich mal Frauen-Dessous anzieht, kann ich klarkommen. Und vielleicht ziehe ich mich dann auch mal so ähnlich an, also eine besondere Art von Partnerlook?
Das stelle ich mir jedenfalls ganz witzig vor...

Aber was bei mir gar nicht ginge, das wäre Pornosucht.
Da wäre der Ofen ganz schnell aus, zumal ja bei einer echten Sucht auch die Dosis dauernd gesteigert werden muss!
Und irgendwann wird dann normaler, liebevoller Sex mit der Partnerin als langweilig und abtörnend empfunden.
Oder noch schlimmer, als "Blümchensex" abgewertet...🤮

Das ist für mich das absolut Unsympathischste, wenn jemand nur noch auf harte, und für andere Menschen verstörende Sexpraktiken steht, und sich darauf dann noch was einbildet!
Weil man ja zumindest sexuell"was Besonderes" ist, und nicht so wie der blöde langweilige Mainstream, ist klar...
Nee danke, da bin ich lieber langweilig, und habe Spaß ohne ausgefallenes Zeug und ohne schmerzhafte Praktiken.
Und mit einem Partner, der nicht jeden Tag lechzend vorm Bildschirm hockt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Und irgendwann wird dann normaler, liebevoller Sex mit der Partnerin als langweilig und abtörnend empfunden.
Oder noch schlimmer, als "Blümchensex" abgewertet...🤮
Das ist für mich das absolut Unsympathischste, wenn jemand nur noch auf harte, und für andere Menschen verstörende Sexpraktiken steht, und sich darauf dann noch was einbildet! Weil man ja was Besonderes ist, und nicht so wie der blöde langweilige Mainstream, ist klar...
Nee danke, da bin ich lieber langweilig, und habe Spaß ohne ausgefallenes Zeug und ohne schmerzhafte Praktiken

Ich finde, es muss überhaupt keine einvernehmliche Sexpraktik abgewertet werden. Noch schöner, wenn Abwechslung stattfinden kann, Verschiedenes kombiniert werden kann.
 
Ich finde, es muss überhaupt keine einvernehmliche Sexpraktik abgewertet werden. Noch schöner, wenn Abwechslung stattfinden kann, Verschiedenes kombiniert werden kann.
Ja gut. Einvernehmliche Praktiken muss und soll man natürlich nicht abwerten. Warum auch? Aber solange sie eben nicht einvernehmlich sind, wird das wohl häufiger passieren... 🤷🏻‍♂️
 
Ja gut. Einvernehmliche Praktiken muss und soll man natürlich nicht abwerten. Warum auch? Aber solange sie eben nicht einvernehmlich sind, wird das wohl häufiger passieren... 🤷🏻‍♂️
Und das ist auch richtig so.
(Ich oute mich jetzt mal als altmodische Dame und wage zu behaupten, dass bestimmte "Leidenschaften" auch dann nicht gesund und fein sind, wenn sie einvernehmlich geschehen. Es ist NICHT ok, Exkremente zu essen, sich gegenseitig Narben zuzufügen oder sich gar auf Wunsch zu schlachten. Doppelt krank macht nicht unbedingt gesund.)
 
Und das ist auch richtig so.
(Ich oute mich jetzt mal als altmodische Dame und wage zu behaupten, dass bestimmte "Leidenschaften" auch dann nicht gesund und fein sind, wenn sie einvernehmlich geschehen. Es ist NICHT ok, Exkremente zu essen, sich gegenseitig Narben zuzufügen oder sich gar auf Wunsch zu schlachten. Doppelt krank macht nicht unbedingt gesund.)
Ja, wenn es dann dabei um jeweils beidseits eivernehmliche gesundheitliche Risiken, das Zufügen von seelischen/köperlichen Schmezen etc. geht, oder wenn Unschuldige Dritte mit im Spiel sind, bin ich da ganz deiner Meinung.
 
Und das ist auch richtig so.
(Ich oute mich jetzt mal als altmodische Dame und wage zu behaupten, dass bestimmte "Leidenschaften" auch dann nicht gesund und fein sind, wenn sie einvernehmlich geschehen. Es ist NICHT ok, Exkremente zu essen, sich gegenseitig Narben zuzufügen oder sich gar auf Wunsch zu schlachten. Doppelt krank macht nicht unbedingt gesund.)

Ich lese bei @ANNO2025 nichts, das mit derlei Extremen zu tun hätte. Scheint mir ein anderes Thema zu sein.
 

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