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Wie Partnerin vom Fetisch erzählen, oder: mein Leben und ich

Greife ich auch nochmal auf:

gibt diesen Nervenkitzel erwischt zu werden.
mit dieser Angst erwischt werden zu können.

Du suchst also etwas Nervenkitzel und würdest Blicke genießen, das Gefühl von Scham vielleicht, magst es, mit deinen Ängsten zu spielen.
Nicht so selten und ließe sich umsetzen.
Nur nicht mit deiner Frau.
Dopamin, Adrenalin, ...
https://www.eis.de/magazin/sexlexikon/exhibitionist

Wenn du den Kick suchst und dem hinterherjagst, wirst du in dieser Beziehung verhungern.
Es ist nicht die Aufgabe deiner Frau, sich so zu verbiegen, dass du zumindest ansatzweise ein wenig Aufregung verspürst.
 
Da muss ich dir Recht geben, es ist die Flut an Fragen die ich nicht alle detailiert beantworten kann.
Daher hatte ich gedacht mit dem Post ein paar unter einen Hut zu bekommen.
Ich versuche mir einfach mal ein paar rauszusuchen:


Ich möchte in erster Linie wieder komplett für meine Frau da sein.
Die Frage wird wohl sein:
Spreche ich meine Hotelabendteuer an oder kehre ich sie lieber (erstmal) unter dem Teppich?
Versuche ich rauszufinden ob sie für das Thema offen ist oder lasse ich es lieber bleiben?

Das Problem mit dem Fetisch ist ja:
Kaufe ich die Klamotten, stelle mir ein Outfit zusammen, mache ich mich fertig finde ich es geil.
Bin ich "fertig" und die Klarheit setzt ein halte ich mich für komplett bescheuert.
Dann leidet man erstmal, bis man sich mit ein bisschen Abstand denkt: War doch eigentlich geil, wieso nicht nochmal?

Ich weiß das dein Beispiel ein bisschen überspitzt ist, aber ich würde sagen:
Warum nicht? In ein Elefantenkostüm schlüpfen bricht mir keinen Zacken aus der Krone.
Vielleicht möchte ich es ja gar nicht mehr ausziehen ;-)

Nein, ich denke das man gemeinsam schauen muss was beiden Spaß macht.
Und dafür suche ich nach einem Weg der meine Vorgeschichte einschließt oder ignoriert.

Weil alles andere bei uns super passt, das gibt man nicht einfach auf.
Was mache ich wenn sie meinen Klamottenfetisch akzeptiert aber in 5 Jahren kein Fleisch mehr isst?
Suche ich dann wieder eine neue Partnerin die im Grillsportverein ist? (Natürlich überspitzt dargestellt)

z.B. das sie von meinem Fetisch weiß und mit ihm Leben kann solang sie genug von dem bekommt was sie einfordert. Was dann nachher im Hotel passiert....

Das habe ich mir mal verinnerlicht, vielen Dank für den Tip!

Ich finde die Klamotten an sich einfach schön und ästhetisch.
Ehrlich gesagt noch nicht mal an mir da ich überhaupt nicht feminin bin oder so sein möchte.
Es fühlt sich einfach gut auf der Haut an und gibt diesen Nervenkitzel erwischt zu werden.
Manchmal ist die Interaktion mit den (meist weiblichen) Verkäufer(innen) auch lustig.
Natürlich belästige ich niemanden, aber dieser Blick: kauft der das für sich?!
Darüber hinaus habe ich gar kein Interesse von einem anderen Mann rangenommen zu werden.
Rollentausch mit meiner Partnerin würde ich nicht ganz ausschließen, glaube aber eher nein.

Ich find einfach nur die Klamotten geil, auch hier wahrscheinlich einfach mit dieser Angst erwischt werden zu können.
Die Nachbarin war überhaupt nicht mein Typ und ich habe die Klamotten auch ausgiebig gewaschen bevor ich sie getragen habe.

Das ist ein interessanter Gedanke, vielen Dank hierfür

Momentan ist es so das ich eine Sporttasche habe und da muss alles reinpassen.
Wenn ich was neues schickes sehe muss etwas altes gehen, und das fällt mir auch gar nicht so schwer.
Aber ich verstehe deinen Punkt, nur wie will man das planen?
Ich bin mir nicht mehr sicher ob das wirklich ein echter Fetisch ist.
Glaube Menschen die da mit zutun haben leiden darunter wenn sie ihn nicht ausleben können.

Bei dir merke ich nichts davon und du schreibst ja auch wie wichtig für das Leben mit deiner Frau ist.
Wenn der Drang größer wird ,musst du das ganze nochmal überdenken.
 
Also müsste uns der TE beantworten, ob Frauenkleidung für ihn immer dazugehört, um überhaupt Lust auf Sex etc. zu haben. Und wie ausgeprägt und in welche Richtung das Ganze überhaupt geht.
Ich würde sagen nein, als wir die letzten male Sex hatten wurde die Sexschaukel komplett nackig benutzt. Aber wie ich hier immer herauslesen kann war vielleicht einfach die Schaukel nur der Auslöser das ich geil war, und nicht meine Frau.
Wenn ich Pornos schaue achte ich schon sehr auf die getragene Kleidung der Darsteller im Film. Es ist selten das ich die Filmchen nur schaue weil ich die Frau darin übermäßig hübsch finde.
Du solltest Dich entscheiden: Weg mit dem Fetisch oder lieber allein bleiben: Es ist unfair, einer Frau ein Doppelleben vorzuspielen und noch unfairer ist es, eine Frau in so eine Fetischpatnerschaft zu drängen.

Sorry für meine harten Worte
Ich danke dir für diese Worte! Diese differenzierte Sichtweise hilft mir mein Problem besser zu verstehen. Mir war nicht bewusst welchen Druck ich ausübe, das erschreckt mich tatsächlich selber.
Das Doppelleben habe ich nicht als so schlimm empfunden da ich mir ein paar Regeln für mich selbst abgesteckt habe:
1. Keinen Sex mit anderen Frauen
2. Nur Zeit opfern die man eh nicht Zuhause verbringt (Geschäftsreise)
3. Die Klamotten werden nicht über die Türschwelle ins Haus getragen
So wollte ich vermeiden das mein Fetisch oder die Vorliebe das Leben meiner Partnerin bedrängt.
Leider ist es in sexueller Lustlosigkeit zuhause geendet.
Also für mich ist das immer noch ein bisschen schwammig. Wie würdest du dir den Sex denn idealerweise vorstellen? Einfach du als Frau gekleidet und sie auch? Oder nur du? Und inwieweit hat das etwas mit BDSM zu tun? Das erwähnst du ja auch. Das klingt ein bisschen so als wären da verschiedene Baustellen. Wie viele hier finde ich das mit den Frauenkleidern kein dickes Ding.
Das kann ich nur schwer beantworten da im Kopfkino schon das ein oder andere Szenario lief.
Aber vielleicht hilft es wenn ich erstmal den BDSM Punkt zu betrachten, bzw glaube ich das er gar keiner ist:
Es sind mehr die Spielzeuge als die Sache an sich.
Ich trage gerne mal einen Keuschheitskäfig oder lege mir Hand- und Fußfesseln an um mich am Hotelbett zu fixieren. Auch Ballknebel lösen einen unheimlichen Reiz aus.
Das könnte ich mir vorstellen beim Sex mit meiner Partnerin geil zu finden, aber ich hätte null Interesse daran das sie mir gegenüber extrem unterwürfig ist und ich sie führen soll.
Oder andersherum.
Das ganze dann auch verbunden mit schönen Klamotten die gerne sie oder beide tragen können.
Dein Gefühl.
Was ist mit eurer Kommunikation?
Wieso kannst du sie das nicht fragen, wenn es da noch immer Unklarheit bei dir gibt?
Wie gesagt sucht meine Frau die Fehler immer bei sich und meint oft das sie alles Schuld ist.
Ich weiß nicht wie ich Fragen stellen soll um ehrliche Antworten zu bekommen.
Sie wird die Fragen vermutlich so beantworten das sie für micht am besten klingen.
Warum stellst du dann nicht entsprechende Fragen?
Weil ich ja oder nein Fragen bestimmt nicht so vorbringen kann das es sich nicht anfühlt wie ein Kreuzverhör.
Da hängt so ein Teil ungetragen.
Sagt das nichts aus?
Manchmal sieht man den Wald leider vor leider Bäumen nicht.
Genau das ist mir damals passiert.
Das mit der Angst erwischt zu werden ist doch Käse. Wer soll dich in einem Hotelzimmer erwischen?
Und wenn du nur die Klamotten geil findest, dann würdest du doch eher deiner Partnerin welche kaufen und nicht zwangsläufig selbst anziehen. Viele mögen den Anblick von Dessous oder auch das Gefühl von z.Bsp. Nylon. Aber deswegen hat noch keiner das Verlangen es als Mann auch selbst zu tragen. Und mittlerweile gibt es auch Männerwäsche in sämtlichen Materialien. Da müsste man nicht auf Frauenwäsche festfahren.
Also entweder bist du jetzt mal ehrlich zu dir selbst, weil sonst kann man dir keinen Rat geben. Das wird alles eher schwammiger als klarer...
Es findet nicht nur im Hotelzimmer statt.
Man kauft die Sachen in einem Geschäft mit realem Personal, man schaut wie viele Leute an der Kasse stehen und passt seinen Zeitpunkt ab um möglichst alleine zu sein.
Man trägt sie im Auto unten drunter oder manchmal auch einfach einen Rock mit Strumpfhose, was wenn die Polizei mich rauswinkt zur Verkehrskontrolle?
Manchmal halte ich auch auf einem Parkplatz und laufe so ein paar Meter, hoffentlich ist er abgelegen genug?
Man fährt mit den Arbeitskollegen gemeinsam zum Hotel, vielleicht fragt sich wer warum ich für zwei Übernachtungen zwei Reisetaschen habe?
Vielleicht kommt die Putzfrau rein?
Greife ich auch nochmal auf:
Du suchst also etwas Nervenkitzel und würdest Blicke genießen, das Gefühl von Scham vielleicht, magst es, mit deinen Ängsten zu spielen.
Nicht so selten und ließe sich umsetzen.
Nur nicht mit deiner Frau.
Dopamin, Adrenalin, ...
https://www.eis.de/magazin/sexlexikon/exhibitionist

Wenn du den Kick suchst und dem hinterherjagst, wirst du in dieser Beziehung verhungern.
Es ist nicht die Aufgabe deiner Frau, sich so zu verbiegen, dass du zumindest ansatzweise ein wenig Aufregung verspürst.
Ja das wird es sein. Diesen Kick suche ich aber nicht nur beim Sex bzw. auf meinen Touren wie eine Antwort drüber beschrieben. Den suche ich auch im Job, beim Sport und sonstigen Hobbys.
Am liebsten in Verbindung mit Akkuratesse, oft bin ich ziemlich perfektionistisch.
Das perfekte Ergebnis liefert mir auch einen Kick.
 
Wie geht es nun weiter?
Eure Worte haben mir auf jeden Fall sehr geholfen, vielen Dank nochmals hierfür!
Ich möchte erstmal bis zum Wochenende warten und dann das Gespräch mit meiner Partnerin suchen.
Wenn wir uns Weihnachten für alle Zeit versauen hilft das bestimmt nicht.
Ich werde erstmal erklären wie ich sie versucht habe für mich zu verbiegen und mich dafür aufrichtig entschuldigen, das ist das mindeste was ich machen kann.
Die Pornosucht und den Wäschefetisch werde ich ansprechen wenn es die Situation erlaubt.
Das ich die Sachen selber trage und besitze eher nicht, ich denke das ist zu viel auf einmal.
Vielleicht streue ich mal ein das ich mir eine Strumpfhose gekauft habe oder so um zu schauen wie das Thema aufgenommen wird.

Hoffentlich kann man sich gegenseitig so öffnen um über seine Bedürfnisse zu sprechen.

Vielleicht habt ihr ja noch Ideen wie man das ganze am besten gestaltet.
 
Ja das wird es sein. Diesen Kick suche ich aber nicht nur beim Sex bzw. auf meinen Touren wie eine Antwort drüber beschrieben. Den suche ich auch im Job, beim Sport und sonstigen Hobbys.

Dann lies mal was über sensation seaker, Dopaminrausch.

Etwas Älteres dazu:

https://www.wissenschaft.de/erde-umwelt/immer-auf-der-suche-nach-dem-kick/


Am liebsten in Verbindung mit Akkuratesse, oft bin ich ziemlich perfektionistisch.
Das perfekte Ergebnis liefert mir auch einen Kick.

Da dürften Stress und Ängste für einen Adrenalinstoß sorgen.
 
Was die KI ausspuckt hilft vielleicht auch:

Menschen suchen immer wieder den "Kick", weil ihr Gehirn durch die Ausschüttung von Botenstoffen wie Dopamin und Endorphinen ein starkes Glücksgefühl empfindet und sich danach "süchtig" machen kann, oft als Flucht vor Stress, Langeweile oder einem geringen Selbstwertgefühl, und diese Suche kann durch Persönlichkeitsmerkmale wie Sensation Seeking oder die Verarbeitung vergangener Traumata verstärkt werden.

Neurobiologische Gründe
  • Belohnungssystem: Intensive Reize (Sport, Risiko) lösen eine starke Ausschüttung von Glückshormonen (Dopamin, Endorphine) aus, die das Gehirn wiederholt erleben möchte.
  • Suchtpotenzial: Das Gehirn kann sich an diesen Kick gewöhnen und nach immer stärkeren Reizen verlangen, ähnlich einer Sucht.

Psychologische Ursachen
  • Flucht: Der Kick dient als Ablenkung oder Bewältigungsmechanismus für Stress, Angst, Trauma oder ein geringes Selbstwertgefühl, indem er kurzfristig Euphorie schafft.
  • Sensation Seeking (Reizsuche): Manche Menschen haben eine genetische Veranlagung, ständig neue und intensive Reize zu suchen, um ihr Erregungsniveau zu regulieren und Langeweile zu vermeiden (Thrill Seeking, Experience Seeking).
  • Flow-Zustand: Das Erleben von extremen Situationen, in denen Fähigkeit und Herausforderung perfekt zusammenpassen, erzeugt einen Zustand maximaler Konzentration, den man wieder sucht.
Persönlichkeitsmerkmale
  • Geringes Selbstwertgefühl: Der Kick kann ein Ersatz für fehlende Selbstliebe und externe Bestätigung sein.
  • Mangel an Selbstregulation: Bei manchen, etwa bei Persönlichkeitsstörungen, liegt eine Dysfunktion im Belohnungssystem vor, die zu einer rastlosen Suche nach Stimulation führt.
 
Wie geht es nun weiter?
Eure Worte haben mir auf jeden Fall sehr geholfen, vielen Dank nochmals hierfür!
Ich möchte erstmal bis zum Wochenende warten und dann das Gespräch mit meiner Partnerin suchen.
Wenn wir uns Weihnachten für alle Zeit versauen hilft das bestimmt nicht.
Ich werde erstmal erklären wie ich sie versucht habe für mich zu verbiegen und mich dafür aufrichtig entschuldigen, das ist das mindeste was ich machen kann.
Die Pornosucht und den Wäschefetisch werde ich ansprechen wenn es die Situation erlaubt.
Das ich die Sachen selber trage und besitze eher nicht, ich denke das ist zu viel auf einmal.
Vielleicht streue ich mal ein das ich mir eine Strumpfhose gekauft habe oder so um zu schauen wie das Thema aufgenommen wird.

Hoffentlich kann man sich gegenseitig so öffnen um über seine Bedürfnisse zu sprechen.

Vielleicht habt ihr ja noch Ideen wie man das ganze am besten gestaltet.

Ich kann mir nicht vorstellen, wie man zwei in sexueller Hinsicht so verschiedene Menschen gut unter einen Hut bringen könnte.

Vielleicht kann eine Paarberatung, Paartherapie dabei helfen, ins mehr als ausweichende und oberflächliche Gespräch zu kommen und dabei, gemeinsam über mögliche Lösungen nachzudenken und zu sprechen.
 
Ich trage gerne mal einen Keuschheitskäfig oder lege mir Hand- und Fußfesseln an um mich am Hotelbett zu fixieren. Auch Ballknebel lösen einen unheimlichen Reiz aus.
Dein Problem ist ganz sicher nicht die Freude am Material Nylon...
Du bist das klassische Porno-Opfer; so viele Reize und keine Ahnung, wer man wirklich ist.
Alles ist möglich, nichts wirklich individuell.
Nichts lebbar.
Wer sich selbst an Hotelbetten fesselt und einen Knebel in den Mund schiebt, um sexuell erregt zu werden, sollte seinen Pornokonsum überdenken und nicht alles übernehmen, was er so sieht.
Aber wie ich hier immer herauslesen kann war vielleicht einfach die Schaukel nur der Auslöser das ich geil war, und nicht meine Frau.
Leider häufen sich solche Geschichten. Das überreizte System ist so abgestumpft, dass eine normale Frau alleine nicht mehr als lustauslösend fungiert. Es müssen Accessoires her oder Riesenbrüste oder Latexdessous oder Pimmelkäfige oderoderoder.
Die Pornoindustrie lacht sich kaputt und verdient sich dumm und dämlich.
Der Konsument steht da, letztlich alleingelassen und sich selbst entfremdet.
Man trägt sie im Auto unten drunter oder manchmal auch einfach einen Rock mit Strumpfhose, was wenn die Polizei mich rauswinkt zur Verkehrskontrolle?
Manchmal halte ich auch auf einem Parkplatz und laufe so ein paar Meter, hoffentlich ist er abgelegen genug?
Du gehst in Richtung Sissy-Boy. Sagt dir der Begriff etwas?
Möchtest du das?
Entspricht das deinem Selbstbild?
Wie gesagt sucht meine Frau die Fehler immer bei sich und meint oft das sie alles Schuld ist.
Das ist sehr bedauerlich. Räume diesen Gedanken im Vorfeld aus. Sage ihr, dass dein Pornokonsum dich schräg drauf gebracht hat und deine Wünsche nichts mit irgendwelchen Defiziten ihrerseits zu tun haben.
Sie wird die Fragen vermutlich so beantworten das sie für micht am besten klingen.
Warum tut sie das?
Hat sie Angst?
 
Ich gehe von meiner Beobachtung aus.
Natürlich können auch frühkindliche Traumata etc. für eine Sexualität, die auf Selbsterniedrigung aufbaut, ursächlich sein.
Frage ist immer, ob Leidensdruck besteht. Und das scheit ja hier der Fall zu sein.
Sonst wäre es ein Leichtes, sich der Partnerin mitzuteilen.
 

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