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Wie oft in der Woche esst ihr Fleisch?

An wie vielen Tagen in der Woche esst ihr Fleisch?

  • Ich esse überhaupt kein Fleisch

    Teilnahmen: 8 19,5%
  • 1 - 3 Mal in der Woche

    Teilnahmen: 15 36,6%
  • 3 - 5 Mal in der Woche

    Teilnahmen: 8 19,5%
  • 5 - 7 Mal in der Woche

    Teilnahmen: 4 9,8%
  • Jeden Tag

    Teilnahmen: 6 14,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    41
Schau die Länge unseres Darms, die eigentliche Verteilung der Ressourcen auf der Erde, sowie unser Gebiss an. Dann weißt du warum ich der festen Meinung bin, dass die Natur möchte, dass wir beides essen sollen 🙂

Sowohl an Darm als auch am Gebiss kann man auch Hinweise auf den "Bau" eines Pflanzenessers finden...da kann man jetzt ewig streiten.
Was das mit den Ressourcen zu tun hat verstehe ich jetzt aber nicht.
Wir können zwar beides essen, aber es stellt nicht die optimale Ernährung dar. Wo ist denn der Sinn auch Fleisch und tierische Produkte essen zu können, es aber nicht zu müssen? Die Natur spielt da nicht sinnlos rum. Bei anderen Tieren ist das schließlich auch nicht so. Für mich ist eben die Möglichkeit allein von pflanzlichen Produkten leben zu können der Beweis dafür dass wir kein Fleisch essen sollen/müssen.
 
Klar kann Leere auch friedlich sein, aber wenn es um eine Leere geht die einem so etwas wie Mitgefühl nimmt kann es doch keine positive mehr sein.
Mitgefühl ist wichtig, solange man nicht darin gefangen wird. Du bezeichnest mich als kalten Killer, ohne auch nur einen Hauch von mir zu kennen. Das hat sowieso wenig mit Mitgefühl zu tun.
 
Mitgefühl ist wichtig, solange man nicht darin gefangen wird. Du bezeichnest mich als kalten Killer, ohne auch nur einen Hauch von mir zu kennen. Das hat sowieso wenig mit Mitgefühl zu tun.

Ich habe dich nicht als Killer bezeichnet.
Und ich habe auch nicht behauptet dich zu kennen. Aber da du hier mit diskutierst wirst du schon mehr oder weniger intensiv über die Problematik nachgedacht haben und trotzdem redest du relativ gleichgültig darüber. Das macht eben den Eindruck als seist du auf eine gewisse Art und Weise kalt und würdest nicht wirklich viel mitfühlen wenn ein Tier geschlachtet wird. Die Worte kalt und gleichgültig finde ich da ganz passend. Oder wie würdest du das nennen?
 
Sowohl an Darm als auch am Gebiss kann man auch Hinweise auf den "Bau" eines Pflanzenessers finden...da kann man jetzt ewig streiten.
Was das mit den Ressourcen zu tun hat verstehe ich jetzt aber nicht.
Wir können zwar beides essen, aber es stellt nicht die optimale Ernährung dar. Wo ist denn der Sinn auch Fleisch und tierische Produkte essen zu können, es aber nicht zu müssen? Die Natur spielt da nicht sinnlos rum. Bei anderen Tieren ist das schließlich auch nicht so. Für mich ist eben die Möglichkeit allein von pflanzlichen Produkten leben zu können der Beweis dafür dass wir kein Fleisch essen sollen/müssen.

Ja, wir sind halt ein Allesfresser, können also beides. Die tatsache, dass die natürlichen Ressourcen auf der Welt so verteilt sind, dass wir, hätten wir diese Transportmöglichkeiten nicht, eben nicht auf Fleisch verzichten können, sagt mir, dass die Natur das so will.
Dazu muss man sagen, kann man HEUTE eh nicht mehr genau sagen was die Natur will... Wir sind schon so "zivilisiert" und sträuben uns gegen alle möglichen Naturgesetze... was man als genauso bedenklich betrachten kann, deswegen finde ich solche Vorurteile, wie sie hier immer und immer wieder aufeinadner geschmissen werden von "Vegetariern und Fleischessern" völlig daneben. Denn das sich darüber gestritten wird, ist sicher kein Sinn und die Energie könnte man für wirklich sinnvolle Dinge verwenden
 
Ja, wir sind halt ein Allesfresser, können also beides. Die tatsache, dass die natürlichen Ressourcen auf der Welt so verteilt sind, dass wir, hätten wir diese Transportmöglichkeiten nicht, eben nicht auf Fleisch verzichten können, sagt mir, dass die Natur das so will.
Dazu muss man sagen, kann man HEUTE eh nicht mehr genau sagen was die Natur will... Wir sind schon so "zivilisiert" und sträuben uns gegen alle möglichen Naturgesetze... was man als genauso bedenklich betrachten kann, deswegen finde ich solche Vorurteile, wie sie hier immer und immer wieder aufeinadner geschmissen werden von "Vegetariern und Fleischessern" völlig daneben. Denn das sich darüber gestritten wird, ist sicher kein Sinn und die Energie könnte man für wirklich sinnvolle Dinge verwenden

Die Transportmöglichkeiten die wir haben sind aber von uns Menschen erschaffen und entwickelt, nicht von der Natur 😉
Es ist gar nicht so sinnlos über das Thema zu diskutieren. Was meinst du wie viele Menschen dadurch anfangen nachzudenken? Ich gehöre ganz bestimmt nicht zur missionierenden Sorte und spreche Fleischesser nie von mir aus auf das Thema an, aber wenn sie von alleine damit ankommen macht es wirklich viel Sinn mit ihnen zu diskutieren/streiten.
 
Die Transportmöglichkeiten die wir haben sind aber von uns Menschen erschaffen und entwickelt, nicht von der Natur 😉
Richtig... deswegen ist es naturell ja eigentlich nicht möglich, rein von Pflanzen sich zu ernähren 😉
Es ist gar nicht so sinnlos über das Thema zu diskutieren. Was meinst du wie viele Menschen dadurch anfangen nachzudenken? Ich gehöre ganz bestimmt nicht zur missionierenden Sorte und spreche Fleischesser nie von mir aus auf das Thema an, aber wenn sie von alleine damit ankommen macht es wirklich viel Sinn mit ihnen zu diskutieren/streiten.
Nein, gegen eine Diskussion habe ich nichts. Diskutieren ist das, was die Menschen intelligenter macht und sie weiterentwickeln lässt. Wer nicht diskutieren will, kann sich aus solchen Threads ja auch raushalten.
Doch halte ich Beleidigungen wie "Fleischesser sind kaltherzig, dumm, schlechtere Menschen" oder alternativ abwertende Beurteilungen über Menschen in einer vernünftigen Diskussion für Fehl am Platz. Damit mein ich nicht unbedingt dich, sondern das, was in solchen Threads leider immer passiert. Vegetarier/Veganer halten sich für die besseren Menschen und buhlen damit rum, Fleischesser reagieren darauf mehr oder weniger fair. Sinnlos, das eine sowie das andere. Jemand, der sich wirklich für eine bessere Welt interessiert, hat es nicht nötig, sich überlegen fühlen zu müssen. Das ist übrigens nicht nur ein Problem bei den Nahrungsgewohnheit, sondern allgemein ein Gesellschaftsproblem.
 
Die Transportmöglichkeiten die wir haben sind aber von uns Menschen erschaffen und entwickelt, nicht von der Natur 😉

Genauso wie der Kunstdünger (Stickstoff )
und die Herbi.- Pestizide.
Mit denen ein Schweinegeld verdient wird.
Ohne diese "künstlichen Hilfen" hätten wir ganz schnell
noch gößere Hungersnöte.
Schon mal was von den Folgen einer Heuschreckenplage oder Kartoffelfäule gehört ?
Die erst vom Menschen gezüchteten Pflanzen,
welcher unserer Ernährung dienen, würden ohne Düngung
sehr schnell wieder auf ihre Ursprungsgröße degenerieren.
Womit willst du in Zukunft düngen,wenn nicht mehr
ausreichend Erdöl zur Erzeugung von Kunstdünger zur Verfügung steht ?
Mist und Gülle sind ja auch weg.

Milliarden von Menschen satt machen ?
Eine Milliarde hungert bereits jetzt schon.


Wie sieht es denn bei uns mit den Wildtieren aus, wenn sie nicht
mehr getötet werden dürften.
Rehe, Hasen,Kaninchen,Wildschweine ?

Würden sie uns nicht sehr schnell eine Menge vom Grünzeug wegfressen,weil sie sich vermehren würden wie die Pest ?

Als es in der Landwirtschaft noch "gemütlich" zuging,
lebten weit weniger Menschen auf der Erde,trotzdem herrschte Armut.
(Vor 200 Jahren wurde die erste Milliarde erreicht,
nun sind wir knapp 7 Milliarden)
 
Zuletzt bearbeitet:
weltenwanderin Sowohl an Darm als auch am Gebiss kann man auch Hinweise auf den "Bau" eines Pflanzenessers finden...da kann man jetzt ewig streiten.
Was das mit den Ressourcen zu tun hat verstehe ich jetzt aber nicht.
Wir können zwar beides essen, aber es stellt nicht die optimale Ernährung dar. Wo ist denn der Sinn auch Fleisch und tierische Produkte essen zu können, es aber nicht zu müssen? Die Natur spielt da nicht sinnlos rum. Bei anderen Tieren ist das schließlich auch nicht so. Für mich ist eben die Möglichkeit allein von pflanzlichen Produkten leben zu können der Beweis dafür dass wir kein Fleisch essen sollen/müssen.

Warum stellt dies nicht die optimale Ernaehrung dar?
Die Natur hat uns nun einmal ein Allesfresser Gebiss geschenkt, ein Allesfresser hat nun einmal Merkmale eines Planzenfressers und eines Fleischfresser ist ja auch logisch. Unsere Spezies ist bis jetzt sehr gut damit gefahren.
Es ist immer sehr Vorteilhaft für ein Lebewesen wenn es Nahrungstechnisch nicht zu stark auf eine Sache fixiert ist. Beispiel: Koalas fressen nur Eukalyptus, deren Baeume werden gefaellt und der Koala ist dem Untergang geweiht. Ratten sind Allesfresser, sie fressen Brot, Kaese, Steaks Gemüse und können sich dadurch überall auf dieser Welt festsetzen.
Denke jetzt mal Evolutionaer weiter... ich weis das klingt jetzt etwas blöd sollte jedoch eine Überlegung wert sein.

Eine Mauer trennt die Welt in Ost und West, im Osten hören die Menschen auf Fleisch zu Essen, im Westen verzerrt man weiterhin Fleisch.
Im Laufe der Generationen passt der Ostmensch sich den neuen Begebenheiten an und dieser Teil wird nicht mehr in der Lage sein irgend ein tierisches Produkt verzehren zu können.
Der andere Teil der Menschen die weiterhin auch Fleisch als Nahrung essen können, haben ein aeußerst entscheidenden Vorteil, sie haben ein grösseres Nahrungsspektrum.
Nun reisst man die Mauer ein. Welcher Teil der Menschheit wird sich wohl durchsetzen?😀

So einen Vorteil sollten wir nicht schmaehen sondern uns drüber erfreuen.

Ach umso spaeter die Nacht umso komischer schreibe ich, aber ich hoffe ihr habt Verstanden was ich meine.

Gruss
Velo
 
Zuletzt bearbeitet:
also ich esse evtl. 1 - 2 x im monat aushäusig fleisch .zuhause nie . weil es mir in der wohnung stinkt . 😛 HiHi .
ich bin semi-vegetaria + denke das der mensch ein alles futterer ist ,aber ich muß ja nicht ,wenn ich nicht will .😉
 
Genauso wie der Kunstdünger (Stickstoff )
und die Herbi.- Pestizide.
Mit denen ein Schweinegeld verdient wird.
Ohne diese "künstlichen Hilfen" hätten wir ganz schnell
noch gößere Hungersnöte.
Schon mal was von den Folgen einer Heuschreckenplage oder Kartoffelfäule gehört ?
Die erst vom Menschen gezüchteten Pflanzen,
welcher unserer Ernährung dienen, würden ohne Düngung
sehr schnell wieder auf ihre Ursprungsgröße degenerieren.
Womit willst du in Zukunft düngen,wenn nicht mehr
ausreichend Erdöl zur Erzeugung von Kunstdünger zur Verfügung steht ?
Mist und Gülle sind ja auch weg.

Milliarden von Menschen satt machen ?
Eine Milliarde hungert bereits jetzt schon.


Wie sieht es denn bei uns mit den Wildtieren aus, wenn sie nicht
mehr getötet werden dürften.
Rehe, Hasen,Kaninchen,Wildschweine ?

Würden sie uns nicht sehr schnell eine Menge vom Grünzeug wegfressen,weil sie sich vermehren würden wie die Pest ?

Als es in der Landwirtschaft noch "gemütlich" zuging,
lebten weit weniger Menschen auf der Erde,trotzdem herrschte Armut.
(Vor 200 Jahren wurde die erste Milliarde erreicht,
nun sind wir knapp 7 Milliarden)

Die WHO hat letztens berechnet, dass mit der Nahrung die auf der Welt herrgestellt wird, problemlos 12 Milliarden Menschen ernährt werden könnten. Es ist eine Frage der Verteilung, und keine Frage der Düngemittel die sicher teilweise ziemlich schädlich und alles andere als umweltfreundlich und gesund sind, aber so muss das nicht ablaufen. Natürlich hat der Mensch nicht nur die Tiere sondern auch Pflanzen verändert und speziell gezüchtet, aber das heißt nicht dass wir nur noch von solchen Nahrungsmitteln leben können. Es wird sicher natürlichere Wege geben.
Nur mal so nebenbei: um ein Kilo Fleisch zu "produzieren" sind circa 7-16kg Getreide nötig und 15000l Wasser. Was glaubst du wohl wie viele Leute davon leben könnten? Alleine schon diese Tatsache ist ein weiterer Aspekt der am Fleischkonsum absolut unethisch ist. In Brasilien hungert ein Viertel der Bevölkerung weil das ganze Soja das angebaut wird hier hin exportiert wird, denn hier wollen ja alle ihr Fleisch essen...das ist genauso daneben wie all das Leid das den Tieren zugefügt wird -.-
Was das mit den Tieren und dem Gemüse wegissen betrifft...man könnte einfach einen Zaun ums Beet machen, dann hat man das Problem doch nicht xD und sowas wie Heuschreckenplagen haben wir hier zum Glück eher selten. Aber wenn wir damit zu kämpfen hätten gäbe es immer noch Gewächshäuser.


Warum stellt dies nicht die optimale Ernaehrung dar?
Die Natur hat uns nun einmal ein Allesfresser Gebiss geschenkt, ein Allesfresser hat nun einmal Merkmale eines Planzenfressers und eines Fleischfresser ist ja auch logisch. Unsere Spezies ist bis jetzt sehr gut damit gefahren.
Es ist immer sehr Vorteilhaft für ein Lebewesen wenn es Nahrungstechnisch nicht zu stark auf eine Sache fixiert ist. Beispiel: Koalas fressen nur Eukalyptus, deren Baeume werden gefaellt und der Koala ist dem Untergang geweiht. Ratten sind Allesfresser, sie fressen Brot, Kaese, Steaks Gemüse und können sich dadurch überall auf dieser Welt festsetzen.
Denke jetzt mal Evolutionaer weiter... ich weis das klingt jetzt etwas blöd sollte jedoch eine Überlegung wert sein.

Eine Mauer trennt die Welt in Ost und West, im Osten hören die Menschen auf Fleisch zu Essen, im Westen verzerrt man weiterhin Fleisch.
Im Laufe der Generationen passt der Ostmensch sich den neuen Begebenheiten an und dieser Teil wird nicht mehr in der Lage sein irgend ein tierisches Produkt verzehren zu können.
Der andere Teil der Menschen die weiterhin auch Fleisch als Nahrung essen können, haben ein aeußerst entscheidenden Vorteil, sie haben ein grösseres Nahrungsspektrum.
Nun reisst man die Mauer ein. Welcher Teil der Menschheit wird sich wohl durchsetzen?😀

So einen Vorteil sollten wir nicht schmaehen sondern uns drüber erfreuen.

Ach umso spaeter die Nacht umso komischer schreibe ich, aber ich hoffe ihr habt Verstanden was ich meine.

Gruss
Velo

Also zunächst mal glaube ich persönlich daran, dass der Mensch sich zu einem Allesfresser gemacht hat indem er das Jagen für sich entdeckt hat. Aber er hätte es nicht nötig gehabt wenn es nicht diese Knappheit an Nahrungsmitteln gegeben hätte.
Mag sein dass man je mehr Auswahl man hat, eine bessere Überlebenschance hat, aber deswegen ist es noch lange nicht der bessere Weg. Klar hat das mit dem Überleben eine hohe Priorität, aber man muss es doch nicht dermaßen übertreiben und den Rest der Welt, bzw. alle anderen Lebewesen, unnötigerweise leiden lassen. Es reicht auch aus sich pflanzlich zu ernähren.
Der Vergleich mit den Koalas ist irgendwie unpassend. Schließlich gehen wir hin und zerstören ihren Lebensraum, aber das machen wir mit sehr vielen Tieren. Also kommt es da auch auf den Einfluss anderer Lebewesen an und nicht ausschließlich auf die Möglichkeiten die sich einem Koala Nahrungstechnisch bieten. Bis auf 2 oder 3 bestimmte Eukalyptussorten isst der ja eh nichts.
 

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