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Gast
das ist aber ihr Gottverdammter Job die Leute zielgerichtet und kompetent zu fördern, so dass diese in eine sinnvolle (!) Beschäftigung kommen. Sie sind Fachkräfte und der Arbeitslose ein Laie. Woher soll der Laie wissen was für Maßnamen es gäbe, die für ihn evtl sinnvoll wären??? Das wäre so als müsste man mit einer Diagnose und einer anzusetzenden Therapie zum Arzt kommen und sie ihm vorschlagen.
Die vom Jobcenter sollen ihren Job machen, unzwar richtig, und nicht alle nur in die gleichen sinnlosen Maßnahmen stecken
Der Job des Jobcenters ist der, der in dem Vertrag zwischen Kunden und Dienstleister ( genannt Eingliederungsvereinbarung ) vereinbart wurde.
In Bezug auf die Persönlichkeit des Kunden sind die Mitarbeiter des Jobcenters auch Laien - und es liegt im Wesentlichen beim Kunden und in dessen Interesse, den Sachbearbeitern den Förderauftrag so genau wie möglich zu beschreiben, damit der jeweilige Sachbearbeiter dann auch gezielt aktiv werden kann.
Und auch wenn der Kunde ein Laie ist, so muss von ihm erwartet werden dürfen, dass er sich für seine persönlichen Bedürfnisse und Ansprüche interessiert und engagiert seinen Möglichkeiten entsprechend recherchiert.
Und wenn diese Möglichkeiten sehr begrenzt sind, dann ist das schon mal eine gute Grundlage für die Auswahl einer sinnvollen Bildungsmaßnahme die ein Arbeitsuchender vom Jobcenter fordern könnte.
Der Sachbearbeiter wird dann sicher gerne seinerseits recherchieren, ob es irgendein adäquates Angebot im Bildungsnetz gibt und welche Möglichkeiten zur Teilnahme bestehen.