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Wie kommt ihr über menschliche Enttäuschungen hinweg?

Ein offenes Gespräch führen ist für mich das Wichtigste.
Zum Einen kann auch ich (ungewollt) dazu beigetragen haben, daß der andere so mit mir umgeht, zum Anderen - wenn dies nicht zutrifft - "muss" der Andere Stellung nehmen.
Beide können draus lernen.
 
Meine persönliche Patentlösung ist einfach: möglichst wenig Gefühl mit noch weniger Vertrauen.
Wo keine Erwartung, da keine Enttäuschung. Ich überlege es mir also drei und vierfach, ob mein Gegenüber sich auch Vertrauenswürdig genug benimmt, bzw. überlasse es dennoch nie ganz dem Herzen.

Mehr habe ich damit ein Problem, als das mein Wesen selbst nicht imstande ist, diese hohen Erwartungen zu erfüllen. Und Beziehungen nur allzu oft in Streit oder Abscheu enden. Ich habe inzwischen zwar einen gewissen Sinn für mich entwickelt... es hapert allerdings noch stark an der Feinjustierung. 🙁
 
Ich wünschte mir, dass ich das könnte, mit Enttäuschungen umgehen.
Ich war in der Vergangenheit immer allein, auf mich selbst gestellt.
Ich wollte geliebt werden und mich geliebt fühlen. Ich hab alles getan um geliebt zu werden, alles ertragen, alles auf mich genommen, um mich geborgen und geliebt zu werden. Das hat nie geklappt, und ich habe mich mehr und mehr zurück gezogen, nicht das ich eh kaum Kontakt zu anderen hatte, aber das bisschen das ich durch Schule und Alltag hatte, war nur voller Enttäuschungen.
Irgendwann blieb ich immer allein, aus Gewohnheit aber auch aus Angst enttäuscht oder verletzt zu werden. Ich schaffe jetzt ein wenig Kontakt und damit vielleicht auch etwas Enttäuschung zu händeln, aber die Kraft, Ausdauer und das Aushaltevermögen ist halt gering, glücklicherweise aber noch vorhanden.
Tut mir leid, dass ich keine Patentantwort oder Lösung anbieten kann.
 
Versuchen zu verarbeiten (kommt eben drauf an, um wen es sich handelt), um die Fühler neu auszustrecken. Die Erwartungshaltungen nicht zu hoch setzen und sich durch die Realität eines Menschen überzeugen lassen. Und selbst da kann man reinfliegen. Tja das mit dem Sinn für sich und der Feinjustierung - da ist wohl auch was dran.
 
Früher habe ich auch sehr darunter gelitten und entweder mich schlecht behandelt oder den anderen.😱

Heute sehe ich jegliche Enttäuschung als Spiegelung

Überprüfe meine Erwartungshaltung auf ihren realistischen Gehalt. Arbeite dann gegebenfalls an mir oder meiner Haltung dem Menschen gegenüber
 
wenn es nicht alzu schwerwiegende sind , dann versuch ich immer auf den anderen zuzugehen. Wenn ich aber dann merke, dass vom Gegenüber nix rüber kommt dann schliess ich dass Thema ab und es tut am Anfang weh aber 1. kann man vieles nicht ändern und 2. bin ich mir einfach zu schade dafür immer und immer wieder den Anfang zu machen während der andere der Meinung ist er müsste dazu garnix beitragen.

🙄
 

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