Tyra
Sehr aktives Mitglied
Hallo,
ich finde du solltest dich ein wenig zurecht schämen und ganz schnell zusehen auszuziehen damit du dich nicht mehr länger schämen musst! Gewöhn dich bitte nicht zu lange an diese Schämerei und passives Abwarten und erwarte auch nicht von der Beratungsstelle, dass die dir Entscheidungen abnehmen..werden sie nämlich nicht tun..sie werden dir wie ich hier sagen was du tun kannst, aber TUN musst du es schon selber. Ist an sich auch absolut kein großartiges Problem.
Warum hast du deinen Mann nicht bereits per Anwalt rausgeschmissen oder wegen seelischer Grausamkeit oder Gewalttätigkeit angezeigt und per Polizei abholen lassen?
Deine Angst nicht einschätzen zu können was nach der Trennung passiert ist an sich überflüssig und unsinnig...es gibt keine Sicherheit, die dir sagen kann was ohne Trennung passiert und genauso wenig Sicherheit die dir sagen kann was nach einer Trennung passiert. Es gibt im Leben Dinge, die man einfach -auch trotz Angst und Unsicherheiten- einfach wagen und auf sich zukommen lassen muss.
Ich rate dir nur zu einem: sitz nicht nur rum und warte immer nur ab sondern fang an dir Sicherheit für dich und dein Kind zu schaffen indem du dich endlich trennst, ggf. direkt in einem Frauenhaus untertauchst und von dort aus die Regelungen zur SCheidungen triffst etc..ggf. deinen Mann polizeilich aus der Wohnung entfernen lässt od.ä.
Nur rumzusitzen und Schiss zu haben ist kein Zustand..du gibst deinem Kind dadurch kein gutes Vorbild ab! Deine Tochter sieht dich derzeit schon richtig...du beugst dich ja immer noch der Macht deines Paschas...sitzt immer noch mit dem in einer Hütte...wartest ab was er macht..dich ggf. totschlägt weil er merkt du machst den Abgang? Dir bleibt ohnehin nix anderes übrig als den Sprung nach vorne zu wagen, weil du sonst sicher scheiterst..es kann also durch Handeln und Trennung nur besser werden...
WORAUF wartest du noch? Ich schliesse mich Marokkos Ratschlag an dass du schnell aber überlegt handeln solltest.
Tyra
P.S wie war es in der Beratung der psychologischen Krisenberatungsstelle? Was haben die gesagt?
ich finde du solltest dich ein wenig zurecht schämen und ganz schnell zusehen auszuziehen damit du dich nicht mehr länger schämen musst! Gewöhn dich bitte nicht zu lange an diese Schämerei und passives Abwarten und erwarte auch nicht von der Beratungsstelle, dass die dir Entscheidungen abnehmen..werden sie nämlich nicht tun..sie werden dir wie ich hier sagen was du tun kannst, aber TUN musst du es schon selber. Ist an sich auch absolut kein großartiges Problem.
Warum hast du deinen Mann nicht bereits per Anwalt rausgeschmissen oder wegen seelischer Grausamkeit oder Gewalttätigkeit angezeigt und per Polizei abholen lassen?
Deine Angst nicht einschätzen zu können was nach der Trennung passiert ist an sich überflüssig und unsinnig...es gibt keine Sicherheit, die dir sagen kann was ohne Trennung passiert und genauso wenig Sicherheit die dir sagen kann was nach einer Trennung passiert. Es gibt im Leben Dinge, die man einfach -auch trotz Angst und Unsicherheiten- einfach wagen und auf sich zukommen lassen muss.
Ich rate dir nur zu einem: sitz nicht nur rum und warte immer nur ab sondern fang an dir Sicherheit für dich und dein Kind zu schaffen indem du dich endlich trennst, ggf. direkt in einem Frauenhaus untertauchst und von dort aus die Regelungen zur SCheidungen triffst etc..ggf. deinen Mann polizeilich aus der Wohnung entfernen lässt od.ä.
Nur rumzusitzen und Schiss zu haben ist kein Zustand..du gibst deinem Kind dadurch kein gutes Vorbild ab! Deine Tochter sieht dich derzeit schon richtig...du beugst dich ja immer noch der Macht deines Paschas...sitzt immer noch mit dem in einer Hütte...wartest ab was er macht..dich ggf. totschlägt weil er merkt du machst den Abgang? Dir bleibt ohnehin nix anderes übrig als den Sprung nach vorne zu wagen, weil du sonst sicher scheiterst..es kann also durch Handeln und Trennung nur besser werden...
WORAUF wartest du noch? Ich schliesse mich Marokkos Ratschlag an dass du schnell aber überlegt handeln solltest.
Tyra
P.S wie war es in der Beratung der psychologischen Krisenberatungsstelle? Was haben die gesagt?
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