Es scheint nämlich gerade so als hätte das Ding eine eigene Intelligenz entwickelt.
Hm, das stellt einen auch vor die spannende Frage, was Intelligenz eigentlich ist. Wie siehst du das denn?
Es setzt ein gewisses Grundverständnis von Hardware und Mathematik voraus.
Ich würde dir raten erstmal damit anzufangen zu verstehen, wie ein Computer aufgebaut ist, damit du über das Verständnis von "weiß schon, dass das Motherboard so eine Art Stammhirn des Computers ist" hinaus kommst.
Dann benötigst du auch noch mindestens ein Grundverständnis von mathematischen Optimierungsalgorithmen wie Newton Verfahren oder ähnlichem.
Wikipedia sollte da mehr als ausreichen. Ohne diese Grundlagen wirst du höchstens ein esotherisches Wissen aneignen mit dem du letzenendes nichts anfangen kannst.
Esoterisches Wissen ist nicht das, was ich haben will. Ich will schon etwas tiefer in die Materie eindringen. Selbst programmieren zu können, ist aber eher nicht mein Ziel. Mich interessiert eher, welche Möglichkeiten es gibt, was sich noch entwickeln wird und wie man das praktisch einsetzen kann, welche neuen Tätigkeitsfelder sich dadurch ergeben könnten und sowas in der Art.
Wikipedia ist aber oft sehr hilfreich, stimmt. Kannst du mir da ein paar Artikel für den Einstieg empfehlen? Wenn man den Einstieg geschafft hat, kommt man von einem Themengebiet dann ja auch einfacher ins nächste und so weiter und so fort.
Es muss ja auch nicht für jeden Mitarbeiter angeboten werden, für die zumindest, die in erster Linie davon betroffen sind und damit umzugehen haben. Es sollte auch zumindest einen geben, der weiß wie man die neuen Technologien nutzen kann, der vielleicht sogar das ganze Unternehmen dadurch verbessern kann.
Ja kommt bestimmt darauf an welche Uni man besucht hat und wie die Vortragenden so waren😉
Interaktiver läuft es schon ab, ist kein reiner Frontalunterricht wo dir gnadenlos etwas hineingetrichtert wird😉
Die Vortragenden berichten über ihre Erfahrungen mit der Digitalisierung, warum Digitalisierung im Unternehmen wichtig ist oder wie man Künstliche Intelligent nutzen kann.
In den Pausen oder beim Mittagessen kann man sich mit Vortragenden und anderen Teilnehmern austauschen. So bekommt man auch einen Einblick in andere Sparten.
Das denke ich eben auch, dass man für sich selbst und auch für das Unternehmen Vorteile der Digitalisierung nutzen kann. Oft sind es ja nur kleine Impulse, die dann große Steine ins Rollen bringen können.
Was das Studium angeht, da habe ich Einblicke in ein überwiegend naturwissenschaftliches Fach, was aber wenig mit Mathematik zu tun hat. Frontale Vorträge kenne ich ebenso wie Seminare, bei denen das Wissen in Gruppen erarbeitet wird. So, wie ich dich verstanden habe, ist das bei den Akademie3 Kongressen eher eine Art Mischform? Also Vorträge mit einem anschließenden Austausch? Die Vortragenden sind aber, soweit ich das gesehen habe, nicht nur Programmierer, sondern auch Leute, die sich zum Beispiel damit befassen, wie das Internet der Dinge Geschäftsmodelle verändern kann und so weiter. Ich denke, das würde schon dem entgegenkommen, was ich mir erwarte.
Den Austausch mit anderen Teilnehmern und Networking finde ich auch wichtig, aus welchen Berufsfeldern sind denn die Teilnehmer gekommen, mit denen du ins Plaudern gekommen bist?