Danke dir für all die Ratschläge. Ich hätte glaube ich klarstellen sollen, dass ich kein Kind mehr bin, ich bin 26. Ich wohne noch Zuhause und absolviere meine Ausbildung, weil ich durch meine eigenen Probleme einen späten Start hatte. Verwandte gibt es bei uns leider nicht, auch Freundschaften sind mir momentan nicht gegeben. Ich bin ziemlich auf mich alleingestellt.Suche Kontakt zum Verein für Kinder psychisch kranker Eltern.
Der Kontakt zu Kindern, die ähnlich alleingelassen wurden, wird dich entlasten.
Glaube von Zuhause weg, geht gerade nicht. Muss mich mit meinem Vater gemeinsam um die Hunde und das Haus kümmern.Du könntest in eine heilpädagogische oder therapeutische Wohngruppe gehen.
Danke für deine Worte. Tut mir Leid das du sowas auch sehen musstest. Ich wohne sehr abgelegen, aber ich kann mich definitiv Mal über Selbsthilfegruppen informieren. Ich glaube, das würde mir schon gut tun...Ich hatte auch ein Gespräch mit den Ärzten meiner Mutter, bevor ich sie danach das erste Mal besuchen durfte. Diese haben Hilfe in Form einer Selbsthilfegruppe für Angehörige angeboten. Wenn du dich gerne mit Personen austauschen möchtest die ähnliches erlebt haben, wäre das vielleicht auch eine Möglichkeit, falls sowas bei euch angeboten wird. Marisols Rat mit dem Arztbesuch würde ich ebenfalls teilen, vielleicht bekommst du dort auch nochmal Tipps zu Anlaufstellen vor Ort, an die du dich bei Bedarf wenden kannst.
Auch an alle anderen Antwortenden möchte ich mich bedanken. Es ist ja nun schon fast eine Woche her und ich fühle mich noch nicht besser. ich werde versuchen mich Mal umzuschauen oder auch über einen Arzt nachdenken wie ihr vorgeschlagen habt. Wenn es gar nicht mehr besser wird.