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Gast
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Dumme Frage, wird mancher denken....für mich ist sie indes gar nicht so leicht zu beantworten.
Mein Problem (kein lebensbedrohliches, aber dennoch ein Problem): Ich habe enorme Mühe, in meiner Wohnung Ordnung und Sauberkeit zu halten. Wenn ich etwas esse, bleibt der Teller eben auf dem Schreibtisch stehen, neben 2 Wasser- und 1 Weinflasche, leeren Bonbontüten, Zetteln, Joghurtbechern, Apfelschalen...
Ich schaffe es durchaus immer mal, Müll in Tüten zu packen...aber die dann auch noch runterbringen...och nee, lieber morgen, oder am Wochenende oder oder oder..
Ich bewundere Leute, für die das so selbstverständlich ist: aufräumen, abwaschen, Müll wegbringen. Ich kann mich ungeheuer schwer aufraffen, Dinge zu tun, die ich nicht mag.
Das Schlimme: mich stört das Chaos erst wenn es sehr akut aussieht. Ansonsten bin ich irgendwie der Meinung, ich hab mir nach der Arbeit (die oft sehr stressig ist) eben das Faulsein verdient. Leider vermüllt die Bude so nach und nach...reinlassen würd ich zumindest niemanden. Da ich noch dazu viel Platz in der Wohnung hab (2 quasi nicht genutzte Zimmer), ist es auch enorm einfach, die Mülltüten halt einfach da reinzustellen...Tür zu, fertig. Ich hab schon mal bissl gegooglet von wegen Messiesyndrom, aber das isses wohl nicht. Ich hab keinen Sammeldrang, schmeisse den Müll nicht deshalb nicht weg, weil ich mich nicht trennen kann...ich will den Kram weg haben...nur bin ich zu lethargisch. Seltsamerweise streng ich mich im Job an...da hab ich nicht diese Null-Bock-ist-doch-egal-Haltung, aber zu Hause immer.
Ich will das eigentlich ändern....auch wenn die Motivation selten länger als 2 Stunden anhält.
Meine Frage: geht es dem einen oder anderen hier auch so bzw. wie motiviert ihr euch zu unschönen Aufgaben wie der "Haushaltspflege".
Mein Problem (kein lebensbedrohliches, aber dennoch ein Problem): Ich habe enorme Mühe, in meiner Wohnung Ordnung und Sauberkeit zu halten. Wenn ich etwas esse, bleibt der Teller eben auf dem Schreibtisch stehen, neben 2 Wasser- und 1 Weinflasche, leeren Bonbontüten, Zetteln, Joghurtbechern, Apfelschalen...
Ich schaffe es durchaus immer mal, Müll in Tüten zu packen...aber die dann auch noch runterbringen...och nee, lieber morgen, oder am Wochenende oder oder oder..
Ich bewundere Leute, für die das so selbstverständlich ist: aufräumen, abwaschen, Müll wegbringen. Ich kann mich ungeheuer schwer aufraffen, Dinge zu tun, die ich nicht mag.
Das Schlimme: mich stört das Chaos erst wenn es sehr akut aussieht. Ansonsten bin ich irgendwie der Meinung, ich hab mir nach der Arbeit (die oft sehr stressig ist) eben das Faulsein verdient. Leider vermüllt die Bude so nach und nach...reinlassen würd ich zumindest niemanden. Da ich noch dazu viel Platz in der Wohnung hab (2 quasi nicht genutzte Zimmer), ist es auch enorm einfach, die Mülltüten halt einfach da reinzustellen...Tür zu, fertig. Ich hab schon mal bissl gegooglet von wegen Messiesyndrom, aber das isses wohl nicht. Ich hab keinen Sammeldrang, schmeisse den Müll nicht deshalb nicht weg, weil ich mich nicht trennen kann...ich will den Kram weg haben...nur bin ich zu lethargisch. Seltsamerweise streng ich mich im Job an...da hab ich nicht diese Null-Bock-ist-doch-egal-Haltung, aber zu Hause immer.
Ich will das eigentlich ändern....auch wenn die Motivation selten länger als 2 Stunden anhält.
Meine Frage: geht es dem einen oder anderen hier auch so bzw. wie motiviert ihr euch zu unschönen Aufgaben wie der "Haushaltspflege".