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Wie geht ihr mit dem Tod um?

  • Starter*in Starter*in Unregistriert
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Luiserl meinte:
Hallo DU2 (wieso eigentlich plötzlich 2?), hier bin ich, wie versprochen. Ist spät geworden, ich weiss, tut mir leid.
Da hast Du aber einen ganz dummen Gedanken geäußerst. Was heißt einen, es waren sogar zwei.
Hier bei uns gibt es keine größeren oder kleineren Sorgen und Nöte. Verzweiflung bleibt, Verzweiflung und Traurigkeit bleibt Traurigkeit, da gibt es keine Wertigkeit. Für jeden ist der Moment, wo er sich an uns wendet, der entscheidende, der aus der absoluten Verzweiflung heraus geboren wird. Verstehst Du, jede einzelne Geschichte, die wir hier lesen, ist absolut und subjektiv. Da gibt es kein mehr oder weniger, und schon gar kein dummes Schämen. So, das war das Erste.

Und dann, wie kommst Du auf den Gedanken, es könnte egoistisch sein, wenn Du die Wahrheit über Deinen Vater wissen möchtest. Wenn Du glaubst, mit dieser Wahrheit, wie immer sie aussieht, umgehen zu können, wenn sie dir wirklich helfen kann, dich besser auf das Ende vorzubereiten, dann hat das wirklich nichts mit Egoismus zu tun. Nur viele wollen diese Wahrheit gar nicht wissen, weil sie davor Angst haben. Allerdings wirst Du auch respektieren müssen, dass der arzt an Seine sChweigepflicht gebunden ist, wenn Dein Vater ihm das gesagt hat, damit ihr nicht noch mehr beunruhigt werdet.
Aber versuchen würde ich in jedem Fall, ein persönliches Gespräch mit dem Arzt zu bekommen.
Vielleicht nicht gerade am Untersuchungstag, da dürfte es schwer sein, ohn das dein Vater es merkt. Aber stecke dem Arzt ein brieflein zu, mit der Bitte um einen telefonischen Termin. Wenn er Dich dann nicht zurückruft, kann ja vorkommen bei einem Klinikarzt, der ja ziemlich viel um die Ohren hat, dann versuch Du es. Ich halt es da genau wie Du, ein Feind, den man kennt, vierliert schon ein wenig seinen Schrecken. Bist Du sicher, dass Dein Vater die Wahrheit, die ja auch nur eine Schätzung sein kann, nicht auch lieber kennen würde, um sich selber vorbereiten zu können.
Weist Du es gibt so viele Dinge, die man als Betroffener noch so gerne erledigt oder ins Reine gebracht hätte, wenn man die Chance dazu gehabt hätte. Aber da die liebe Familie meist so denkt, wie Du, aus Rücksicht, und um den Kranken zu schonen, aus Angst ihn zu belasten, und was es sonst noch für Gründe für die mitleidige Lüge geben mag, bekommen die wenigsten Todkranken diese Chance. Dadurch dass der Tod immer noch so ein starkes Tabuthema ist, über das man lieber nicht spricht, weil man keine Geister wecken möchte, werden wichtige Angelegenheiten immer wieder aufgehoben. Glaubst Du ich wäre schon einmal, seit ich erwachsene und eine eigene Familie habe, in ein Krankenhaus zu einer Op gegangen, ohne nicht vorher, ein gültiges Testament zu verfassen, meine Patientenverfügung überprüfen, ob noch alles so ist, wie ich das möchte, weil ich eigentlich nie weis, ob, und wenn ja, wie ich zurückkomme. Ist doch komisch, oder? Jeden Tag riskiert man im Straßenverkehr sein Leben,. aber wenn man mal ins Krankenhaus muss, nimmt man jedesmal fast einen Abschied für immer. Unser Hirn geht schon seltsame Windungen.
Weist Du, eigentlich hast Du ja schon alles gesagt, mit Deinem Motto: Lebe jeden Tag, als wäre es Dein letzter. Zu wissen, wie lange der Arzt Deinem Vater noch gibt, kann auch das Abschiednehmen zerstören. Denn sobald der vermutliche Zeitpunkt ganz nah ist, macht man sich täglich noch mehr sorgen: Wenn ich morgen aufwache, dann...... Tja, und dann ist der Termin verstrichen, 1 Woche, 1 Monat, noch eine Woche usw. Glaubst Du nicht, dass Du dann halb irre wirst und kaum noch schlafen kannst, um jaaa bei ihm zu sein, wenn es soweit ist.
Das wird eine harte Belastung für Dich, und glaube nicht, Du könntest Deine Angst und Unruhe dann vor Deinem Vater verbergen. Ein todkranker hat ein besonders feines Gespür für die verschiedenen Schwingungen. Entweder, ihr wisst beide Bescheid, dann kann einer den anderen trösten, wenn die Angst zu groß wird, oder es weis keiner von Euch. Dann wisst ihr, das es jeden Tag oder aber auch erst in Wochen sein wird, und könnt die einzelnen Tage vielleicht etwas unbeschwerter miteiander umgehen. Wie man es dreht und wendet, immer wieder kommt es aufs gleiche raus, man tut immer genau das richtige, in dem Augenblick wo man es tut, ob richtig oder falsch, weis man immer erst hinterher. Ist keine große Hilfe,was ich hier von mir gebe, gell?

Vielleicht ist es das beste, einfach aus dem Bauch heraus zu entscheiden, wenn ihr im Krankenhaus seid. Vielleicht ist Dein Vater ja auch einverstanden, dass Du dabei bist, falls der Arzt mit ihm darüber sprechen sollte.
Aber so wie Dein Vater und Du zueinander stehen, denn ich denke er liebt Dich so wie Du ihn, käme für mich nur ein entweder wir oder keiner in Frage. Es ist unfair, wenn einer alleine die Angst tragen muss, aber auch den Vorteil hat, mehr zu wissen.
Liebe Du2, ich kann Dir leider keinen allgemeingültigen Rat geben. Den gibt es sich. angehörige von Sterbenden stehen immer wieder vor diesem Gedankenzwiespalt.
Vielleicht gäbe es noch jemanden, der Dir aus manigfaltiger Erfahrung heraus berichten und raten könnte. Wende Dich doch einmal an ein Sterbehospiz (müsste man über die kirchlichen Stellen finden). Die Menschen dort haben schon so viele Sterbende begleitet, bis es zu Ende war, sodass sie eigentlich die Kompetentesten zur Beantwortung Deiner Fragen sind.

Ich begleite Dich in Gedanken weiter, aber auch ich kann nicht sagen, ob ich Dir wünschen soll, dass es bald vorüber ist, oder ob ich mit dir hoffensoll, dass es noch eine Weile dauert.
Ich bin auch ratlos, drücke und umarme Dich aber ganz fest. Und wenn es so weit sein sollte, und er seinen letzten Gang angetreten hat, dann denke an uns hier im Forum. Wenn Du irgend wo, nicht allzuweit entfernt wohntest, würde ich Dich auf dem letzten Gang gerne begleiten.
Alles Liebe
Luiserl

Danke liebe Luiserl,
das ist sehr lieb von dir.Aber ich denke mal das wir wohl zu weit auseinader wohnen werden.
Mein Vater ist noch zu Hause und dort soll er auch bleiben so lange es geht. Er hat gestern selber den Arzt gefragt wie lange noch. Der hat nur gesagt es könne noch lange dauern, wobei ich denke sein Blick mir gegenüber drückte etwas anderes aus. Erstmal muß mein Vater nun ins Krankenhaus damit eine Gewebeprobe aus der Lunge entnommen werden kann. Sie hoffen dadurch etwas mehr über die Art der Lungenfibrose zu erfahren, die mein Vater hat. Sie wissen halt nicht wie sie entstanden ist und was sie machen können um sie zu verlangsamen.Ich weiß nicht ob ich hoffen soll das er die OP gut übersteht oder ob ich ihm wünschen soll nicht wieder aufzuwachen. Es sind halt einfach zu viele Gedanken in mir die ich nicht abschalten kann und die mich einfach fertig machen. Er bekommt nun eine Sauerstoffflasche für zu Hause, damit er ein wenig Erleichterung hat.
In meiner Familie ist es leider immer so gehandhabt worden, das man über Tod und Verluste eben nicht sprach, es sollte alles von mir ferngehalten werden. Somit schaffe ich es einfach nicht zu lernen damit umzugehen.
Ich freue mich aber, hier euch und besonders dich Luiserl, gefunden zu haben um mich mal ausschreiben zu können.
Danke an euch.
LG
Ich 2

PS Ich 2 deshalb, weil beim registrieren eine Meldung kam das der Nick ICH schon vergeben war.
 
Unregistriert meinte:
Hier ich nochmal, hallo, ich weiß auch wie es ist, wenn man nur den Wunsch hat in den Arm genommen zuwerden, auch mir erging es so, mein Ex-Mann hatte dafür keine Ader. Bei mir ist es zur Zeit so, das mein Vater sehr viel Hoffnung in mich setzt für ihn da zu sein, da er ja schon Frau und zwei Kinder verloren hat und das nächste Kind bald gehen wird. Er hat so viel durchgemacht, seine Chemos gut überstanden, aber sein Herz kann man nicht trösten. Ich habe Familie und ziehe mein Enkel groß, mein eigenes Leben steht am Abgrund, aber die Angst meinen Vater nicht halten zu können wenn er fällt, die ist sehr groß, ich bin am ende meiner Kräfte. Als wir erfuhren, das meine kleine Schwester ( Papas Liebling), nur noch ein paar Tage zu leben hat, habe ich meinen Vater in den schweren Stunden begleitet. Es hat mir fast da Herz zerissen, aber ich musste stark sein. Für mich ist der Tod nicht mehr so schlimm wie am Anfang, einen geliebten Menschen gehen zu lassen ist schwer, aber er ist immer im Herzen und wird immer wissen was wir denken und fühlen. Ihm wird es gut gehen und er wird uns ein schönes Wiedersehen bereiten. Der Schmerz einen lieben Menschen zu verlieren ist groß, aber aus dem Schmerz wird Trauer und aus der Trauer wird Erinnerung. Der Schmerz lässt nach, die Trauer bleibt eine Weile, aber die Erinnerung trägt man immer im Herzen, bis man wieder vereint ist. Ich wünsche Dir viel STärke dies durch zu stehen, auch werde Dich hiermit in den schweren Stunden des Abschiedes begleiten und in Gedanken bei Dir weilen.

LG

Auch dir Danke ich,
dabei hast du doch selber sovieles zu verkraften. Ich bewundere dich dafür wie du das schaffst.
Ja du hast Recht, die Trauer bleibt eine Weile. Meine Oma starb vor 8 Jahren und die Trauer um sie ist weder bei mir noch bei meiner Mutter, es war ihre Mutter, verflogen, nein sie ist immer noch in uns. Es tut nicht mehr so stark weh, aber der Schmerz ist immer noch nicht weg.
Ich wünsche auch dir viel Stärke und auch Möglichkeiten dich mal abzulenken. Wenn ich dir helfen kann, so laß es mich auch wissen.
DANKE!!
LG
Ich2
 
Nach langer Zeit melde ich mich mal wieder. Wollte euch nur mitteilen das mein Vater am 03.03. eingeschlafen ist. Ich kann immer nochnicht damit umgehen und es geht mir zu Zeit total bescheiden. Wie wohl jedem von uns, der éinen lieben Menschen verloren hat.
LG
Ich 2
 
Ich bin dein Meinung jeder geht anders mit dem bewußtsein um das ein geliebter Mensch sterben wird.
Ich habe in kurzer Zeit 5 liebe Menschen verloren. Am schlimmsten war es mit ansehen zu müssen wie sie sterben, aber noch schlimemr war es zu sehen wie alle anderen hofften das es wieder aufwärts geht und ich als einzige wußte das es nicht so sein wird.
Was will man da als einzelner machen? Ihnen sagen das ihr Hoffen vergeben war? Das konnte ich nicht, ich habe ihnen auch gesagt sie sollen nicht aufhören zu hoffen. Danach habe ich mich in meine Wohnung verzogen, die Tür zugesperrt und alles mit mir allein aus gemacht. Das ist der falsche Weg, das wußte ich auch, aber ich brachte es nicht übers Herz Ihnen zu sagen, lasst es gut sein er wird nicht mehr gesund. Es war für mich Strafe genug zu sehen wie ihre Hoffnung Tag für Tag zerbrach bis zum erlösenden Ende.
Du hast die Möglichkeit noch ein wenig Zeit mit deinem Vater verbringen zu dürfen. Sei Dankbar für diese Zeit auch wenn sie nur noch kurz sein wird. Das es schmerzt kann ich verstehen, aber so hast du wenigsten die Möglichkeit dich mit dem Gedanken auseinandersetzen zu können, das dein lieber Vater eines Tages nicht mehr erwachen wird. Danach ist es überstanden und du kannst ganz offiziell trauern, und das darf dir auch keiner verbieten und deine Kinder werden es verstehen wenn sie älter sind.
Ich wünsche dir ganz viel Kraft. Jeanne
 
Liebe ICH2, ich bin jetzt eetwas verwirrt, wegen des Todesdatums. Das ist doch sicher ein Verschreiber, oder. nim Oktober hat doch Dein Vater noch gelebt?

In jedem Fall fühle ich mit Dir. Diesmal hast Du die Chance, das Schweigen über das Thema tot von Dir aus zu brechen. Lass Dich nicht abweisen, dennn darüber zu sprechen ist ein ganz wichtiger Punkt der Trauerarbeit. Vielleicht lernst Du dadurch, was man Dir bisher verwehrte.
Auch wenn ich glaube, dass es auch Dir bewusst ist, dass Dein Vater endlich von seinennQualen erlöst ist, so wird der Verlust nicht weniger schmerzhaft für Dich sein. Bedenke, Schmerz ist ein absolut egoistisches Gefühl, weil man etwas gutes und Schönes verloren hat, was man nicht hergeben wollte.
Es ist aber auch ein gutes Gefühl, zeigt es einem doch, wie lebendig die Gefühlswelt immer noch ist, auch nach vielen Schicksalsschlägen.
Gib Dich dem Schmerz und der Trauer hin. Aber vergiss nie den Trost, der ebenfalls in seinem Tod steckt, dass er nicht mehr leiden muss.
Wann immer Du über Deine Trauergefühle reden möchtest, Du weißt Du findest in uns immer offene Zuhörer.
Ich habe schon so viel über den Tod hier im Forum geschrieben. Wenmn Tröstendes für Dich dabei ist so suche es Dir wieder heraus.
Gönn Deinem Vater die Ruhe, er hat sie sich redlich verdient.

Mit aller Aufrichtigkeit und Anteilnahme denke ich an Dich und nehme Dich tröstend in die Arme.
Dein Luiserl
 
Ja liebe Luiserl, du hast natürlich Recht, es war ein Schreibfehler. Mein Vater verstarb am 03.02.2005.
Ja und ich bin dankbar dafür, das ich bis zum Schluß bei ihm sein konnte.
Ich wußte es auch als einzigste das es keine Hoffnung mehr gab und habe es auch niemandem gesagt. Ich wollte meinen Eltern auch nicht die Hoffnung nehmen und ihnen so wenigstens noch ein wenig "schöne" Zeit verschaffen.
Heute ist er abgeholt worden und zur Einäscherung gefahren worden. Wann nun die Seebestattung stattfindet wissen wir leider noch nicht. Ich bin ehrlich gesagt froh, wenn wir das hinter uns haben, es ist der letzte schwere Gang. Nun hoffe ich nur, das meine Mutter nicht daran zerbricht und mir noch lange Zeit erhalten bleibt.
In dieser Beziehung bin ich eben doch sehr egoistisch, mir fällt es sehr schwer loszulassen.
Ich danke euch mal wieder fürs lesen und fürs antworten.
DANKE!
LG
Ich2
 
Hallo,

Also dass einzigste was mir geholfen hat mit dem tod umzugehen, war, mich mit ihm zu befassen.
Leider geht unsere Gesellschaft mit diesem Thema immer noch so um als würde es nicht geschehen. Wer möchte sich denn noch damit befassen? Meistens wird der tod aus dem Leben verdrängt und das obwohl er immer da ist, uns umgibt und teil unseres Lebens ist. Auch meine Angst war groß, diese verschwand aber immer mehr, mit jedem mal als sich jemand verabschiedet hatte und ich dazu kam mich mit der jenseitigen Welt zu befassen.

Zu diesem Thema muss ich nichts mehr sagen, da schließe ich mich den Worten von Marcus einfach an. Wie wäre es wenn du einfach mal stöberst bei www.jenseits.de hole dir die informationen die du brauchst. Du wirst erkennen dass es kein Abschied gibt in dem Sinne...

Ich wünsche dir sehr viel Kraft,
Tori
 
hallo du,
wie man mit dem tod umgeht???? ich glaube dies kann dir niemand richtig beantworten, denn jeder muss es auf seine weise schaffen.
ich kann nachempfinden wie dir es im moment geht, denn mein papa ist vor fast genau 2 jahren an lungenkrebs gestorben. wir hatten ein jahr von der diagnose "kleinzelliges bronchialkarzinom " bis zu seinem tod. ich habe auch beruhigungs-und schlaftabletten nehmen müssen, noch nicht von anfang an, weil da ging es ihm noch ziemlich gut. erst so die letzten drei monate. komisch war nur, dass in der nacht nachdem er starb habe ich nichts gebraucht. war es weil ich wußte sein leiden ist vorbei??? war es weil er zuhause starb und wir alle bei ihm waren???? war es weil ich ihm so oft noch sagen und zeigen durfte, dass ich ihn liebe???? ich weiß es bis heute nicht.

ich weiß nur, dass ich ihn heute noch furchtbar vermisse und wahrscheinlich immer trauern werde. er fehlt mir so sehr.

meine tochter war damals 11 und für sie war und ist es sehr schlimm, sie war sein kleines sternchen und sie haben viel zeit miteinander verbracht. für sie musste ich oft stark sein, aber ich habe auch vor ihr geweint, denn sie sollte ja auch sehen, dass ich trauer. man soll nicht alles von ihnen fernhalten, wenn kinder noch jünger sind weiß ich nicht wie man sich vor ihnen verhalten soll.

ich wünsche dir nur eins::: viel, viel kraft, denn es ist ein schwerer weg.

ich für mich denke immer mein paps ist noch da (was er in meinem herzen auch ist) und rede auch mit ihm, was viele vielleicht als komisch empfinden, aber mir hilft es.

leider muss ich dir sagen, dass du für dich ganz alleine herrausfinden musst, wie du mit dem tod umgehst.

Lg eine die mit dir fühlt
 
hab meine Eltern auch verloren sehr jung, kann bis heute nicht damit umgehen obwohl ich viel darüber gelesen habe nichts ist mehr wie früher und eine rieeesssssengrosse Einsamkeit und Traurigkeit ist jeden Tag da und das schlimmste ist keiner redet mit einem darüber ist ja schliesslich schon ein Jahr her die Menschen werden einfach begraben und vergessen aber ich will das nicht und möchte gerne darüber reden um Sie so auch am Leben zu erhalten und mit dem Tod auch fertigzuwerden denn der Anblick war bei beiden furchtbar habe Eure Berichte jetzt zweimal gelesen und suche immer noch einen Ausweg für mich möchte auch so gerne wieder Frieden finden.
 

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