_Zoe_
Mitglied
Hallo Noe.
Man kann nicht richtig mit ihm reden... und ehrlich gesagt habe ich unterdessen Angst, dass ein klärendes Gespräch einen Schuss in den Ofen wäre und er nichts mehr mit mir zu tun haben will, weil er mich einfach nicht verstehen will.
Da kannst du dir mal sicher sein, wenn es hart auf hart kommt, entscheidet er sich immer für seine Tochter. Aber darum geht es ja nicht, sich zu entscheiden. Ich bin da eher mal in der Lage der Freundin deines Vaters. Kann es ein, dass sie ein bisschen Eiffersüchtig ist auf dich? Nun mir erscheint es wichtig, dass du dich auf keinen Fall zurück ziehst.Du bist seine Tochter und wirst es auch immer bleiben und solltest die Zeit auch mit deinem Vater wirklich ausnutzen, die du hast.
Die Freundin sollte nicht ausgeschlossen werden, denn ansonsten fühlt sie sich zurückgedrängt und reagiert vielleicht genau so. Versuche die Zeit zu genießen, bezieh die Freundin ruhig mit ein, vielleicht hat Sie genau nur das Gefühl, du würdest Sie nicht akzeptieren. Ist immer eine komplizierte Situation, aber man kann das Beste draus machen, indem man offen darauf zu geht und keine Angst davor hat. Brauchst du auch nicht haben. Werden sicherlich schöne Tage.
Das dein Vater nichts mehr mit deiner Mutter groß zu tun haben und unternehmen will, ist verständlich. Die beiden haben sich nicht umsonst getrennt und was da im Hintergrund an Unterhaltsklagen abgelaufen ist, hast du sicherlich auch nur zum Teil mitbekommen, wenn überhaupt. Also von daher würd ich das auch nicht unbedingt anstreben.
Man kann nicht richtig mit ihm reden... und ehrlich gesagt habe ich unterdessen Angst, dass ein klärendes Gespräch einen Schuss in den Ofen wäre und er nichts mehr mit mir zu tun haben will, weil er mich einfach nicht verstehen will.
Da kannst du dir mal sicher sein, wenn es hart auf hart kommt, entscheidet er sich immer für seine Tochter. Aber darum geht es ja nicht, sich zu entscheiden. Ich bin da eher mal in der Lage der Freundin deines Vaters. Kann es ein, dass sie ein bisschen Eiffersüchtig ist auf dich? Nun mir erscheint es wichtig, dass du dich auf keinen Fall zurück ziehst.Du bist seine Tochter und wirst es auch immer bleiben und solltest die Zeit auch mit deinem Vater wirklich ausnutzen, die du hast.
Die Freundin sollte nicht ausgeschlossen werden, denn ansonsten fühlt sie sich zurückgedrängt und reagiert vielleicht genau so. Versuche die Zeit zu genießen, bezieh die Freundin ruhig mit ein, vielleicht hat Sie genau nur das Gefühl, du würdest Sie nicht akzeptieren. Ist immer eine komplizierte Situation, aber man kann das Beste draus machen, indem man offen darauf zu geht und keine Angst davor hat. Brauchst du auch nicht haben. Werden sicherlich schöne Tage.
Das dein Vater nichts mehr mit deiner Mutter groß zu tun haben und unternehmen will, ist verständlich. Die beiden haben sich nicht umsonst getrennt und was da im Hintergrund an Unterhaltsklagen abgelaufen ist, hast du sicherlich auch nur zum Teil mitbekommen, wenn überhaupt. Also von daher würd ich das auch nicht unbedingt anstreben.