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Gast
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Hallo zusammen,
es gibt etwas, das mich wirklich traurig macht: in meinen fast 40 Jahren habe ich noch keine richtige Beziehung gehabt.
Als Teenager war ich länger mit jemandem zusammen, doch es war von meiner Seite aus keine Liebesbeziehung. Hinterher tat mir das leid und ich habe mir damals geschworen, nie wieder eine Vernunftbeziehung einzugehen.
Anschließend gab es den einen oder anderen Mann, der mir gefallen hätte, doch die fanden mich "super nett und sympathisch" aber nicht mehr. Über einen habe ich auch ganz lange gebraucht, darüber hinwegzukommen, viele Jahre. Warum weiß ich nicht. Er war und ist halt ein sehr besonderer Mensch für mich.
Und so sind die 20er und 30er Jahre an mir vorbeigezogen, ohne, dass sich jemand für mich interessiert hätte. (vermutlich denkt ihr an dieser Stelle, ich wäre gruselig hässlich, doch dem ist nicht so). Ich selber finde mich normal aussehend und meine, ich habe optisch das beste aus mir gemacht, was möglich ist. Von anderen habe ich hingegen häufig schon die Frage gehört, warum eine so attraktive Frau solo sei.
Und nun bin ich fast 40 und habe den starken Eindruck, den passenden Zeitpunkt verpasst zu haben, um einen Partner zu finden. Es gibt viele interessante Männer in meinem Umfeld, die jedoch natürlich schon alle vergeben sind.
Das, was ich an Singles kennengelernt habe, war schlichtweg eine Katastrophe! Zum Teil waren sogar wirklich sehr gut aussehende Männer dabei, wo ich mich gefragt habe, warum die Singles sind. Das fand ich dann schnell heraus. Diese Männer waren einfach psychisch gestört oder z.B. Spielsüchtig, Bindungsunwillig oder hatten den totalen Knacks weg was Frauen betrifft. Für eine ernsthafte und gesunde Beziehung war da nicht ein einziger dabei.
Der andere Typ Mann, der in meinem Alter häufig noch solo ist, ist der Typ "Muttersöhnchen". Mit 40 oder älter noch bei Mami und Papi, etwas eigenbrötlerisch und auf der Suche nach einer Frau, die die Mutti ersetzt. Sorry, doch da sehe ich mich vor meinem geistigen Auge schon Feinripp- Unterhosen mit Eingriff bügeln (und dafür bin ich einfach nicht der Typ).
Lange Rede, kurzer Sinn: seit kurzem ist mir die Erkenntnis gekommen, dass ich wohl allein bleiben werde. Und mir fehlt der Umgang damit denn ich finde es traurig, dass ich keine eigene Familie und keine Partnerschaft mehr haben werde. Im Freundes- und Bekanntenkreis sind damit gerade die meisten beschäftigt und das macht es nicht einfacher.
Meine Frage: gibt es Leute, vielleicht in meinem Alter und Älter, die das auch beschäftigt oder beschäftigt hat? Wie geht ihr damit um? Gibt es etwas, was mir den Abschied von diesem Thema irgendwie leichter machen kann?
es gibt etwas, das mich wirklich traurig macht: in meinen fast 40 Jahren habe ich noch keine richtige Beziehung gehabt.
Als Teenager war ich länger mit jemandem zusammen, doch es war von meiner Seite aus keine Liebesbeziehung. Hinterher tat mir das leid und ich habe mir damals geschworen, nie wieder eine Vernunftbeziehung einzugehen.
Anschließend gab es den einen oder anderen Mann, der mir gefallen hätte, doch die fanden mich "super nett und sympathisch" aber nicht mehr. Über einen habe ich auch ganz lange gebraucht, darüber hinwegzukommen, viele Jahre. Warum weiß ich nicht. Er war und ist halt ein sehr besonderer Mensch für mich.
Und so sind die 20er und 30er Jahre an mir vorbeigezogen, ohne, dass sich jemand für mich interessiert hätte. (vermutlich denkt ihr an dieser Stelle, ich wäre gruselig hässlich, doch dem ist nicht so). Ich selber finde mich normal aussehend und meine, ich habe optisch das beste aus mir gemacht, was möglich ist. Von anderen habe ich hingegen häufig schon die Frage gehört, warum eine so attraktive Frau solo sei.
Und nun bin ich fast 40 und habe den starken Eindruck, den passenden Zeitpunkt verpasst zu haben, um einen Partner zu finden. Es gibt viele interessante Männer in meinem Umfeld, die jedoch natürlich schon alle vergeben sind.
Das, was ich an Singles kennengelernt habe, war schlichtweg eine Katastrophe! Zum Teil waren sogar wirklich sehr gut aussehende Männer dabei, wo ich mich gefragt habe, warum die Singles sind. Das fand ich dann schnell heraus. Diese Männer waren einfach psychisch gestört oder z.B. Spielsüchtig, Bindungsunwillig oder hatten den totalen Knacks weg was Frauen betrifft. Für eine ernsthafte und gesunde Beziehung war da nicht ein einziger dabei.
Der andere Typ Mann, der in meinem Alter häufig noch solo ist, ist der Typ "Muttersöhnchen". Mit 40 oder älter noch bei Mami und Papi, etwas eigenbrötlerisch und auf der Suche nach einer Frau, die die Mutti ersetzt. Sorry, doch da sehe ich mich vor meinem geistigen Auge schon Feinripp- Unterhosen mit Eingriff bügeln (und dafür bin ich einfach nicht der Typ).
Lange Rede, kurzer Sinn: seit kurzem ist mir die Erkenntnis gekommen, dass ich wohl allein bleiben werde. Und mir fehlt der Umgang damit denn ich finde es traurig, dass ich keine eigene Familie und keine Partnerschaft mehr haben werde. Im Freundes- und Bekanntenkreis sind damit gerade die meisten beschäftigt und das macht es nicht einfacher.
Meine Frage: gibt es Leute, vielleicht in meinem Alter und Älter, die das auch beschäftigt oder beschäftigt hat? Wie geht ihr damit um? Gibt es etwas, was mir den Abschied von diesem Thema irgendwie leichter machen kann?