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Wie finde ich den Mut um meinen Beruf zu wechseln

Komisch, du sagst, dass du dir zu viel zumutest. Kein Wort dazu, dass dir der Beruf nicht gefällt.
Wieso willst du wechseln?

Außerdem 40h arbeiten sind schon zuviel, wie kommst du auf die Idee, dass arbeiten UND Studium da die entspanntere Situation sind?

Und du sagst, dass du das Studium schon mal angefangen hattest ? Was ist dann mit dem Informatikstudium passiert und warum?

Kannst du das mal genauer erklären?
Komisch, du sagst, dass du dir zu viel zumutest. Kein Wort dazu, dass dir der Beruf nicht gefällt.
Wieso willst du wechseln?

Außerdem 40h arbeiten sind schon zuviel, wie kommst du auf die Idee, dass arbeiten UND Studium da die entspanntere Situation sind?

Und du sagst, dass du das Studium schon mal angefangen hattest ? Was ist dann mit dem Informatikstudium passiert und warum?

Kannst du das mal genauer erklären
Eigentlich habe ich diese Fragen schon alle beantwortet. Wie man sich aus meinem Originalpost ableiten kann habe ich bemerkt wie ich das Interesse daran verloren habe mich weiterzubilden, ich Sonntags schon ein unangenehmes Gefühl wegen dem nächsten Arbeitstag habe und mich freue, wenn Patienten absagen damit ich früher gehen kann was für mich ungefähr das Gleiche ist als würde ich sagen, dass mir der Beruf keine Freude bereitet.
Es schwebt natürlich noch eine gewisse Unsicherheit mit. Natürlich finde ich nicht alles an meinem Beruf furchtbar.ich habe nur den Eindruck, dass ich mir mit diesem sozialen Beruf eine Menge zugemutet habe und ich bin mir nicht sicher ob ich fähig dazu bin das bis zur Rente durchzuhalten.
Und wie bereits von mir beantwortet habe ich das Studium abgebrochen weil es einen sehr üblen und traumatischen Zwischenfall in der Familie gab und ich zu dem Zeitpunkt einfach alles abgebrochen habe. Alle Kontakte, alle Studiengänge, alle Freundschaften, Alles. Mehr möchte ich dazu nicht erzählen.

Deine Formulierung "Kannst du mir das mal genauer erklären" wirkt auf mich etwas wie ein Angriff. Was das so gemeint?
 
Eigentlich habe ich diese Fragen schon alle beantwortet. Wie man sich aus meinem Originalpost ableiten kann habe ich bemerkt wie ich das Interesse daran verloren habe mich weiterzubilden, ich Sonntags schon ein unangenehmes Gefühl wegen dem nächsten Arbeitstag habe und mich freue, wenn Patienten absagen damit ich früher gehen kann was für mich ungefähr das Gleiche ist als würde ich sagen, dass mir der Beruf keine Freude bereitet.

Es schwebt natürlich noch eine gewisse Unsicherheit mit. Natürlich finde ich nicht alles an meinem Beruf furchtbar.ich habe nur den Eindruck, dass ich mir mit diesem sozialen Beruf eine Menge zugemutet habe und ich bin mir nicht sicher ob ich fähig dazu bin das bis zur Rente durchzuhalten.
Nein, zusammen mit der Aussage, dass du dich zu Vollzeit überreden lassen hast und in einer Therapie herausgefunden hast, dass du dir zuviel zumutest, klang das eher danach als ob die Stundenzahl das Problem ist. Überforderung und Müdigkeit würden die anderen "Symptome" genauso erklären. Dann wäre es sinnvoller die Stunden runter zu fahren und sich auf die Therapie zu konzentrieren.
Wenn die Fachrichtung an sich das Problem ist, ist es natürlich sinnvoll über einen Wechsel nachzudenken. Besonders da es für Männer und Frauen schwierig ist in geschlechtsunspezifischen Berufen zu bleiben, dafür braucht es meist extrem großen Spaß, Unterstützung oder gut bewertete Fähigkeiten.
Und wie bereits von mir beantwortet habe ich das Studium abgebrochen weil es einen sehr üblen und traumatischen Zwischenfall in der Familie gab und ich zu dem Zeitpunkt einfach alles abgebrochen habe. Alle Kontakte, alle Studiengänge, alle Freundschaften, Alles. Mehr möchte ich dazu nicht erzählen.

Deine Formulierung "Kannst du mir das mal genauer erklären" wirkt auf mich etwas wie ein Angriff. Was das so gemeint?
Dann habe ich das überlesen, habe mir extra alle Beiträge von dir angeschaut.

Nein, das war als Nachfrage gemeint. Ich wollte vermeiden den langen Text, den ich eben geschrieben habe, nochmal zu schreiben.
Danke, dass du nachfragst. Du kannst mir gerne kurz schreiben, wie ich das besser formuliert hätte.
 
Nein, zusammen mit der Aussage, dass du dich zu Vollzeit überreden lassen hast und in einer Therapie herausgefunden hast, dass du dir zuviel zumutest, klang das eher danach als ob die Stundenzahl das Problem ist. Überforderung und Müdigkeit würden die anderen "Symptome" genauso erklären. Dann wäre es sinnvoller die Stunden runter zu fahren und sich auf die Therapie zu konzentrieren.
Wenn die Fachrichtung an sich das Problem ist, ist es natürlich sinnvoll über einen Wechsel nachzudenken. Besonders da es für Männer und Frauen schwierig ist in geschlechtsunspezifischen Berufen zu bleiben, dafür braucht es meist extrem großen Spaß, Unterstützung oder gut bewertete Fähigkeiten.

Dann habe ich das überlesen, habe mir extra alle Beiträge von dir angeschaut.

Nein, das war als Nachfrage gemeint. Ich wollte vermeiden den langen Text, den ich eben geschrieben habe, nochmal zu schreiben.
Danke, dass du nachfragst. Du kannst mir gerne kurz schreiben, wie ich das besser formuliert hätte.
Ist vielleicht ein persönliches Ding. Wenn meine Mutter mit mir geschimpft hat, hat sie ihre Sätze so formuliert.
Wenn du das aber bei leicht empfindlichen Leuten wie mir vermeiden möchtest wäre es vielleicht eine Idee den letzten Satz einfach weg zu lassen. Da du deine Fragen ja schon gestellt hattest.
 

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