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Wie erkennt man Gottes Willen?

Kommunismus heißt, dass alle Menschen gleich sind.... und das Christentum sagt aus, dass vor Gott alle gleich sind? Wo ist dann der Christentum nicht kommunistisch? Oder willst du dies etwa wiedersprechen.

Lenin hat eine Diktatur vorgebracht und keinen kommunistischen Staat. Das hat noch nie ein Staat oder größeres Land geschafft und mit der Gesellschaft, die wir heute sind, wird es auch niemals ein Staat oder ein Land schaffen.


Übrigens "Sklave des Herrn" zeugt nicht wirklich vom besagten freien Willen... ich teile diese Meinung (Religiöse haben keinen eigenen Willen) nicht, aber solche Aussagen überzeugen nicht wirklich Menschen, dass man als religiöser Mensch einen eigenen Willen hat. Nichts für ungut.

Übrigens habe ich noch nie Atheisten auf der Straße gesehen, die andere damit belästigt haben, dass es keinen Gott gibt. Eher warens religiöse Fanatiker die mit Flyern in der Hand über Gott, Aidsheilung oder den Weltuntergang predigen. Also soviel zum Thema "Atheisten zelebrieren". Außerdem sollte man sagen, dass mehr Gläubige religiöse Themen erstellen als Atheisten.
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass die Atheisten lauter und meistens auch beleidigender antworten, schließlich haben sie keine Strafe Gottes zu fürchten.


Ehrlich, die einzigen, die hier nicht wegen dem Thema Glaube auf andere losgeht, sind die Agnostiker. (Ausnahmen gibt es natürlich auf beiden Seiten)
 
Kommunismus heißt, dass alle Menschen gleich sind.... und das Christentum sagt aus, dass vor Gott alle gleich sind? Wo ist dann der Christentum nicht kommunistisch? Oder willst du dies etwa wiedersprechen.

Lenin hat eine Diktatur vorgebracht und keinen kommunistischen Staat. Das hat noch nie ein Staat oder größeres Land geschafft und mit der Gesellschaft, die wir heute sind, wird es auch niemals ein Staat oder ein Land schaffen.


Übrigens "Sklave des Herrn" zeugt nicht wirklich vom besagten freien Willen... ich teile diese Meinung (Religiöse haben keinen eigenen Willen) nicht, aber solche Aussagen überzeugen nicht wirklich Menschen, dass man als religiöser Mensch einen eigenen Willen hat. Nichts für ungut.

Übrigens habe ich noch nie Atheisten auf der Straße gesehen, die andere damit belästigt haben, dass es keinen Gott gibt. Eher warens religiöse Fanatiker die mit Flyern in der Hand über Gott, Aidsheilung oder den Weltuntergang predigen. Also soviel zum Thema "Atheisten zelebrieren". Außerdem sollte man sagen, dass mehr Gläubige religiöse Themen erstellen als Atheisten.
Fairerweise muss man aber auch sagen, dass die Atheisten lauter und meistens auch beleidigender antworten, schließlich haben sie keine Strafe Gottes zu fürchten.


Ehrlich, die einzigen, die hier nicht wegen dem Thema Glaube auf andere losgeht, sind die Agnostiker. (Ausnahmen gibt es natürlich auf beiden Seiten)


Ist dieser thread echt von DIR, surrender?????😕 Er klingt weder inhaltlich noch stilistisch so gar nicht nach dir - oder hast du jemanden zitiert und irgendwas ist da schief gelaufen?
Nein, ist NICHT provokativ gemeint, sondern einfach eine irritierte Nachfrage.

LG

Christa
 
Ist dieser thread echt von DIR, surrender?????😕 Er klingt weder inhaltlich noch stilistisch so gar nicht nach dir - oder hast du jemanden zitiert und irgendwas ist da schief gelaufen?
Nein, ist NICHT provokativ gemeint, sondern einfach eine irritierte Nachfrage.

LG

Christa

Nein, nur der Beitrag. Wieso? 😕 (Kannst mir auch gerne ne PN bei bestimmten Fragen schreiben)
 
Natürlich hab ich den freien Willen, mich zu entscheiden, ob ich ein Sklave des Herrn sein möchte oder nicht .
Das ist ein gutes Argument, zu dem ich nichts widersetzen kann. Wie ich ja bereits sagte, teile ich die Meinung "Religiöse haben keinen freien Willen" nicht. Nur habe ich halt meine Empfindung dabei aufgeschrieben, warum die Menschen nach solchen Sätzen auf die Idee kommen könnten 😉

Ich sollte dazu sagen, dass ich niemanden mit meinem Beitrag kritisiert habe oder besser: kritisieren wollte. Es sind Beobachtungen, die ich angestellt und meine Gedanken zu aufgeschrieben habe.
 
Zum Thema "FreierWille und Religion":

Man kann nur religiös sein, wenn man einen freien Willen hat. Steine können nicht religiös sein, auch Spinnen nicht.

Der Freie Wille ermöglicht die Moral. Und die Moral ist die Grundlage für Religion.

Und jetzt kommts:
Wenn man den Willen Gottes tut, handelt man in maximalem Sinne frei, weil es derselbe Wille ist, der von einem autonomen, sich selbst ein Moralgesetz gebenden Vernunftwesen (von Gott) erwartet wird.

Wer dagegen den Willen Gottes nicht tut, der befindet sich in einem bestimmten Widerspruch. Das ist quasi der Mensch, der im Ungehorsam gegen seine eigene Vernunft (Herotonomie) handelt. Er handelt dadurch fremdbestimmt. Im Grunde ein zerissener Mensch.

Dennoch ist es in der Tat nicht leicht, den Willen Gottes zu erfassen. Bei Alltagsentscheidungen pflege ich mir oft vorstellen, was wohl Gott empfehlen würde. Diese Methode ist schon ein sehr guter Navigator. Aber es gibt leider immer noch viele Situationen, wo man zwischen zwei Möglichkeiten steht und sich nicht entscheiden kann.

Was man konkret macht, hängt freilich von den Umständen (wie zB dem eigenen Wissen ab). Aber die Zielvorstellungen und die moralische Gesinnung (der Gute Wille) sollten schon eindeutig auf ein göttliches Wesen ausgerichtet sein.
 
Die moralische Gesinnung sollte auf den eigenen Verstand ausgerichtet sein.
 
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