C
caso
Gast
Ich weiß garnicht wie ich anfangen soll, hoffe ich bin hier richtig mit diesem Thema?
Also ich bin mit meinem Freund (jetzt Mann) drei einhalb Jahre zusammen. Folgendes, er konsumiert Cannabis schon seit ich ihn kenne und das ca. 15mal am Tag. Wenn ich als höre das der Konsum nicht schlimm sei, dann könnte ich aus der Haut fahren. Ich Liebe ihn über alles er ist meine große Liebe, das weiß ich jetzt. Hatte mich letztes Jahr getrennt aus Liebe zu ihm und weil es mich kaputt gemacht mit anzusehen wie sich mein liebstes Stück das ich habe so kaputt mit diesem Zeug macht. Aber ich konnte nicht ohne ihn und er nicht ohne mich. Ich hatte mir zwar geschworen das wenn er nicht aufhört komme ich nie mehr zurück, aber gegen diese Liebe bin ich machtlos. Wie das einen Mensch verändern kann hätte ich nie gedacht(ich habe selbst mal gekifft, aber als ich gesehen habe was dieses Zeug mit einem macht habe ich es gelassen).
Ich komme auch nicht auf den Punkt, also mir fällt es im Moment wider so schwer mitanzusehen wie er sich kaputt macht, er hat mir versprochen das er aufhört erst recht auch wegen unserem Baby das im April kommt. Er macht es nicht in der Wohnung und in meiner Nähe. Ich lebe Tag und Nacht mit der Angst das er stirbt warum auch immer aber ich habe diese Gedanken, ich sehe wie er sich verändert hat. Ich habe sehr früh meine Mama verloren und meine Oma 2003, die mir sehr Nah waren, vielleicht habe ich deshalb so Gedanken?Ich Wache Nachts auf und schaue ob er noch atmet, ich habe so unendliche Angst, vielleicht auch wegen dem kleinen das bald kommt.
Er macht das schon ca. 10 Jahre, aber aufhören kann er nicht, auch wenn er meint er könnte es soviel habe ich jetzt auch schon gelernt. Zu allem übel hat sich sein kleiner Bruder im Oktober erhängt und er hat ihn gefunden, er findet auch immer einen Grund um zu sagen er kann jetzt nicht aufhören. Klar er muss es selbst wollen, aber es tut mir so weh und ich fühle mich so hilflos, es ist schrecklich seinem liebsten zuzuschauen wenn er sein Leben zerstört. Morgens muss er erst mal einen "Ziehen" um mit mir freundlich reden zu können, er hat siche sehr schwer unter Kontrolle wenn er nüchtern ist. danach kommt er und endschuldigt sich tausendmal, ich habe auch ganz gewaltig mitleid mit ihm fällt mir gerade auf.
Übertreibe ich es mit der Angst ihn auch bald zu verlieren? Wenn ich solche Gedanken habe ist bis jetzt immer was passiert und das beunruhigt mich noch dazu. Was könnte ich machen?? Geht es jemanddem ähnlich?
Was würdet ihr machen um euer Leben/Partnerschaft angenehmer zu gestelten? Oder übertreibe ich etwas, ich neige manchmal dazuß
iCH HOFFE ICH BIN RICHTIG IN DIESEM fORUM!
Also ich bin mit meinem Freund (jetzt Mann) drei einhalb Jahre zusammen. Folgendes, er konsumiert Cannabis schon seit ich ihn kenne und das ca. 15mal am Tag. Wenn ich als höre das der Konsum nicht schlimm sei, dann könnte ich aus der Haut fahren. Ich Liebe ihn über alles er ist meine große Liebe, das weiß ich jetzt. Hatte mich letztes Jahr getrennt aus Liebe zu ihm und weil es mich kaputt gemacht mit anzusehen wie sich mein liebstes Stück das ich habe so kaputt mit diesem Zeug macht. Aber ich konnte nicht ohne ihn und er nicht ohne mich. Ich hatte mir zwar geschworen das wenn er nicht aufhört komme ich nie mehr zurück, aber gegen diese Liebe bin ich machtlos. Wie das einen Mensch verändern kann hätte ich nie gedacht(ich habe selbst mal gekifft, aber als ich gesehen habe was dieses Zeug mit einem macht habe ich es gelassen).
Ich komme auch nicht auf den Punkt, also mir fällt es im Moment wider so schwer mitanzusehen wie er sich kaputt macht, er hat mir versprochen das er aufhört erst recht auch wegen unserem Baby das im April kommt. Er macht es nicht in der Wohnung und in meiner Nähe. Ich lebe Tag und Nacht mit der Angst das er stirbt warum auch immer aber ich habe diese Gedanken, ich sehe wie er sich verändert hat. Ich habe sehr früh meine Mama verloren und meine Oma 2003, die mir sehr Nah waren, vielleicht habe ich deshalb so Gedanken?Ich Wache Nachts auf und schaue ob er noch atmet, ich habe so unendliche Angst, vielleicht auch wegen dem kleinen das bald kommt.
Er macht das schon ca. 10 Jahre, aber aufhören kann er nicht, auch wenn er meint er könnte es soviel habe ich jetzt auch schon gelernt. Zu allem übel hat sich sein kleiner Bruder im Oktober erhängt und er hat ihn gefunden, er findet auch immer einen Grund um zu sagen er kann jetzt nicht aufhören. Klar er muss es selbst wollen, aber es tut mir so weh und ich fühle mich so hilflos, es ist schrecklich seinem liebsten zuzuschauen wenn er sein Leben zerstört. Morgens muss er erst mal einen "Ziehen" um mit mir freundlich reden zu können, er hat siche sehr schwer unter Kontrolle wenn er nüchtern ist. danach kommt er und endschuldigt sich tausendmal, ich habe auch ganz gewaltig mitleid mit ihm fällt mir gerade auf.
Übertreibe ich es mit der Angst ihn auch bald zu verlieren? Wenn ich solche Gedanken habe ist bis jetzt immer was passiert und das beunruhigt mich noch dazu. Was könnte ich machen?? Geht es jemanddem ähnlich?
Was würdet ihr machen um euer Leben/Partnerschaft angenehmer zu gestelten? Oder übertreibe ich etwas, ich neige manchmal dazuß
iCH HOFFE ICH BIN RICHTIG IN DIESEM fORUM!