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Wie bewirbt man sich per E-Mail

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Gast

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Hallo Leute!

Leider muss ich momentan fleißig Bewerbungen schreiben. Das letzte Mal liegt knappe 8 Jahre zurück und da habe ich alles über den Postweg gemacht. Nun bieten ja viele die Onlinebewerbung an, was auch durchaus Vorteile hat. Aber wie gesagt, habe ich sowas noch nie gemacht. Bei einer schriftlichen Bewerbung hat man ja mehrere Seiten (Bewerbung, Lebenslauf, Arbeitszeugnis, usw.). Mache ich das per Mail dann genau so? Dass ich eben meine ganzen Word-Dokumente und Scans der Zeugnisse in die E-Mail anfüge und fertig? Oder gibt es da schon bestimmte Gestaltungsvorlagen?
 
Guten Morgen, ich hatte mich zuletzt in 2010 online beworben. Die E-Mail selbst erhielt nur einen Zweizeiler mit dem Hinweis auf die Stellenanzeige. Eingescannt hatte ich dann das Anschreiben und den Lebenslauf. Zeugniskopien und Qualifikationen dann in einer separaten pdf Datei. Angeblich soll man nicht alles direkt als Scan vorweisen. Seminarteilnahmen und anderes hatte ich dann beim ersten Vorstellungsgespräch im Gepäck. War wohl nicht ganz so falsch, bin zumindest genommen worden. 🙂
 
Ich bearbeite eine Menge Bewerbungen und ich bevorzuge eindeutig Bewerbungen per Mail.

In der Mail selbst sollte der Bewerbungstext stehen, denn danach entscheide ich, ob ich die angehängten Dateien öffne oder nicht. Wenn die Bewerbung nicht zutrifft oder die Mitarbeitersuche schon beendet ist, brauche ich mir den Rest nicht anzuschauen, spart Zeit.

Die Anhänge sollten im pdf-Format sein, das kann jeder öffnen. Nimmt man Ursprungsdateien, wie .doc oder so, verrutscht manchmal die ganze Formatierung, je nachdem, welches Programm Du nutzt und welches der Empfänger.

Keine Dateiformate, die nicht üblich sind. Ich bekomme oft works-dateien, die kann ich nicht öffnen und ich lade mir jetzt keinen Konverter herunter um die Datei aufzukriegen. Oder letztens .numbers. Keine Ahnung, was das ist.

Bitte nichts zippen und nach Möglichkeit alles in eine bis maximal drei Dateien packen.

Obligatorisch sind Lebenslauf und relevante Abschlüsse. Dazu noch Arbeitszeugnisse, die sich auf die Tätigkeit beziehen, auf die man sich bewirbt. Weiterbildungen oder sonstige kleine Zertifikate nur dann, wenn sie für die Stelle relevant sind.

Am Foto scheiden sich die Geister, das sollte jeder handhaben, wie er denkt. Bei mir ist es so, dass ich mir das Gesicht eher merke als den Namen und dadurch ein gewisser Wiedererkennungswert gegeben ist. Ich habe mich schon dabei ertappt, dass ich solche Leute bevorzuge, einfach weil ich mich an sie erinnere.

Aber wenn schon Foto, dann ein gutes. Kein Passbild. Und in vernünftiger Qualität gescannt oder gleich digital.
 
Stimmt, das Foto habe ich nicht erwähnt. Das war auch bei mir in digitaler Form. Ganz klar ist mir nicht geworden, wie man aufgrund des Anschreibens einen Bewerber für geeignet hält, oder nicht. Zumindest machen wir das in unserer Firma keineswegs. Da zählen ganz andere Merkmale.
 
Es geht nicht darum, die Eignung festzustellen, sondern ob die Bewerbung einfach zutreffend ist für die Tätigkeit, die ich gerade besetzen will.

Bei mir kommen pro Tag durchschnittlich zehn bis zwanzig Bewerbungen an, davon sind sehr viele Initiativbewerbungen, die zum großen Teil einfach nicht auf unsere Branche oder unseren Bedarf zutreffen. Da bin ich sehr dankbar, wenn ich bereits anhand des Mailtextes feststellen kann, ob ich mir die näher ansehen muss oder nicht.
 
Ich bewerbe mich grad auch, teilweise auch per Mail.
Anschreiben kommt in e-Mail Text, die eigentlichen Unterlagen als Anhang (1 Datei als pdf). Auf meinem Lebenslauf ist ein professionelles (!) Bewerbungsfoto. Man sollte zudem drauf achten, keinen 7mb-Anhang zu versenden... ich schau, dass ich nie über 4mb komme.
 
Initiativbewerbungen würde ich gar keine Anhänge beifügen, da nur ein Interesse geweckt werden soll und i.d.R. der AG dann auf den Bewerber zurückkommen sollte. Aber ich kann dir insgesamt zustimmen. Danke für deine Ausführungen.
 
Das Anschreiben würde ich ganz normal in Word schreiben und in eine pdf-Datei umwandeln, sieht besser aus als ein ausgedrucktes Email-Formular. Lade dir das kostenlose Free PDF auf deinen PC, mit diesem Programm kannst du die einzelnen pdf-Dateien zu einer Datei zusammenfügen. Die zu versendende Datei sollte nicht größer als 3 MB sein.
 
Was die Größe der Dateianhänge angeht, dafür gibt es keine Norm, ob jetzt drei oder vier MB oder andere Zahlen.

Normalerweise ist es bei Firmen so, dass ihr Webanbieter "unbegrenzten" Empfang an Dateien über Mail erlaubt und sie auch über ausreichend schnelle Leitungen verfügen.

Bei Behörden oder sehr großen Firmen ist das individuell limitiert, einfach, um bei der Masse der Maileingänge Überlastung zu vermeiden. Auch zum Sabotageschutz.

Behörden haben oft ein Limit von zwei MB. Wir wiederum haben keines. Ich verschicke selbst aus beruflichen Gründen oft sehr große Anhänge. Klappt gut. Ich habe mir selbst da eine Grenze von 10 MB gesetzt und portioniere das entsprechend über mehrere Mails. Keine Ahnung, ob das überhaupt notwendig ist.

Man ist gut beraten, die Anhänge nicht zu groß zu halten. Wenn die Mail so nicht durchgestellt wird, bekommt man aber meist eine Fehlermeldung und weiß dann Bescheid.
 

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