Waterdrops
Mitglied
Hallo an alle!
Wen es interessiert, möchte ich heute kurz berichten, was aus uns geworden ist.
Zunächst ganz herzlichen Dank für die Mut machenden Worte!
Das tat richtig gut!
Aber ich musste auch lesen: ".....ob das wohl stimmt?"
Das ist dann wieder wie ein Schlag ins Gesicht, wenn man kämpft und Leute, die einen nicht kennen, als Lügner vermuten.
Doch ich weiß es besser und deshalb ziehe ich mir den Schuh nicht an.
:daumen::daumen:Das Gute zuerst: er ist wieder bei mir zu Hause!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:daumen::daumen:
Da ich nicht locker gelassen hatte und es noch viele Telefonate und Treffen gab, war irgendwann die Situation, dass sich der Leiter der Einrichtung im Beisein des Jugendamtes und der Frau vom psych. Fachpflegedienst widersprochen hat und irgendwann heraus kam, dass alles stimmte, was mein Sohn sagte.
Zuvor stellte man ihn als verlogen hin und mich als unfähige Mutter.
Die letzte Zeit in der Einrichtung wurde mein Sohn besonders blöd behandelt und man versuchte es mit allen Mitteln, ihn zu beeinflussen.
Sie sagten mal u.a. zu meinem Sohn:"Du kannst ja nix dafür, aber Deine Mutter spinnt ein bißchen!"
Das hätten sie von mir aus denken können, aber nicht zu meinem Sohn sagen!
Eigentlich hätte ich noch wegen Beleidigung und Verleumdung gegen die Leute angehen müssen, denn sie hatten als Letztes mit bösen Behauptungen versucht, meinen Sohn behalten zu können, aber ich wollte einfach nur meinen Sohn dort raus haben und mich um ihn kümmern. Meine restlichen Nerven wollte ich nicht weiter an diese Leute verschwenden!
Da am Ende heraus kam, dass mein Sohn doch die Wahrheit sagte und die Herren sich selber ins Aus schossen, war dann ca. 1 Woche nach der letzten "Verhandlung" die Übergabe meines Sohnes!
Wir haben ihm einen tollen Empfang bereitet und ich war dann die glücklichste Mutter und mein Junior der glücklichste Junge der Welt!
In Zusammenarbeit mit einem super Arzt, den ich in der Zwischenzeit gefunden hatte, wurde die Diagnostik fertig gestellt und mein Sohn bekam bevorzugt einen Platz in der Tagesklinik.
Dann suchten wir gemeinsam nach einer geeigneten Schule.
Und ich bin so glücklich, denn das erste Mal im Leben meines Sohnes kommt er super in der Schule zurecht!
Die verstehen es, mit ihm umzugehen und akzeptieren, dass er anders ist (autistisch).
Beim Halbjahreszeugnis habe ich vor Freude geweint!
Und das Verrückte ist, er tendiert zu den Klassenbesten!
Es war mir natürlich eine Genugtuung, eine Kopie seines Zeugnisses an das Jugendamt zu schicken.
Es war ein harter Kampf, aber es hat sich gelohnt!!!
Wen es interessiert, möchte ich heute kurz berichten, was aus uns geworden ist.
Zunächst ganz herzlichen Dank für die Mut machenden Worte!
Das tat richtig gut!
Aber ich musste auch lesen: ".....ob das wohl stimmt?"
Das ist dann wieder wie ein Schlag ins Gesicht, wenn man kämpft und Leute, die einen nicht kennen, als Lügner vermuten.
Doch ich weiß es besser und deshalb ziehe ich mir den Schuh nicht an.
:daumen::daumen:Das Gute zuerst: er ist wieder bei mir zu Hause!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!:daumen::daumen:
Da ich nicht locker gelassen hatte und es noch viele Telefonate und Treffen gab, war irgendwann die Situation, dass sich der Leiter der Einrichtung im Beisein des Jugendamtes und der Frau vom psych. Fachpflegedienst widersprochen hat und irgendwann heraus kam, dass alles stimmte, was mein Sohn sagte.
Zuvor stellte man ihn als verlogen hin und mich als unfähige Mutter.
Die letzte Zeit in der Einrichtung wurde mein Sohn besonders blöd behandelt und man versuchte es mit allen Mitteln, ihn zu beeinflussen.
Sie sagten mal u.a. zu meinem Sohn:"Du kannst ja nix dafür, aber Deine Mutter spinnt ein bißchen!"
Das hätten sie von mir aus denken können, aber nicht zu meinem Sohn sagen!
Eigentlich hätte ich noch wegen Beleidigung und Verleumdung gegen die Leute angehen müssen, denn sie hatten als Letztes mit bösen Behauptungen versucht, meinen Sohn behalten zu können, aber ich wollte einfach nur meinen Sohn dort raus haben und mich um ihn kümmern. Meine restlichen Nerven wollte ich nicht weiter an diese Leute verschwenden!
Da am Ende heraus kam, dass mein Sohn doch die Wahrheit sagte und die Herren sich selber ins Aus schossen, war dann ca. 1 Woche nach der letzten "Verhandlung" die Übergabe meines Sohnes!
Wir haben ihm einen tollen Empfang bereitet und ich war dann die glücklichste Mutter und mein Junior der glücklichste Junge der Welt!
In Zusammenarbeit mit einem super Arzt, den ich in der Zwischenzeit gefunden hatte, wurde die Diagnostik fertig gestellt und mein Sohn bekam bevorzugt einen Platz in der Tagesklinik.
Dann suchten wir gemeinsam nach einer geeigneten Schule.
Und ich bin so glücklich, denn das erste Mal im Leben meines Sohnes kommt er super in der Schule zurecht!
Die verstehen es, mit ihm umzugehen und akzeptieren, dass er anders ist (autistisch).
Beim Halbjahreszeugnis habe ich vor Freude geweint!
Und das Verrückte ist, er tendiert zu den Klassenbesten!
Es war mir natürlich eine Genugtuung, eine Kopie seines Zeugnisses an das Jugendamt zu schicken.
Es war ein harter Kampf, aber es hat sich gelohnt!!!