Dann bekäme dieser an sich so sinnlose Tod einen Sinn für die vielen, die am Rande dieser Gesellschaft damit leben müssen.
Das wurde in den Reden immer wieder deutlich!
Ich hoffe, dass das der einzige sinnlose Tod im Fussball bleiben wird!
Man kann nur hoffen, dass sich die nächsten Wochen Menschen "outen" die dringend Hilfe brauchen!
Ich glaube, dass es da einige Menschen gibt, die tats. auch Hilfe bräuchten, aber sich nie dafür öffnen würden, eben weil sie Angst haben, alles zu verlieren!
Das ist das Spiegelbild unserer Gesellschaft und das macht mich traurig - nicht nur heute!
Wie sagte einer der Redner so schön, ich glaube es war Herr Wulff: "Es (Gesellschaft) ist etwas nicht im Lot"
Und was mich sehr nachdenklich macht, ist der Gedanke:
Obwohl er seit fast sieben Jahren in ärztlicher Behandlung war und unter seiner Erkrankung sehr gelitten haben muss, wusste davon im Umfeld des Fußballclubs praktisch niemand.
Bisher dachte ich, man könnte alles mit einem liebenden Ehepartner, Therapie und ärztlicher Behandlung schaffen!
Robert Enke hat es nicht geschafft!
WARUM???