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Obama stellt sich auf anstehende Herausforderungen ein
Vor 22 Stunden
Chicago (AFP) — Nach seiner Wahl zum US-Präsidenten stellt sich Barack Obama auf die anstehenden Herausforderungen ein: In seiner ersten Radioansprache als designierter Staatschef forderte Obama den Kongress auf, einen Notplan zur Ankurbelung der Wirtschaft und zum Kampf gegen die Arbeitslosigkeit zu verabschieden. Zum geplanten US-Raketenschild in Osteuropa ließ Obama erklären, er habe sich in dieser Frage noch nicht endgültig festgelegt. Nach Kreml-Angaben vereinbarte Obama in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew ein Treffen "in Kürze".
Der Plan zur Ankurbelung der Konjunktur müsse Arbeitsplätze und Steuererleichterungen für die Mittelklasse bringen, deren Einkommen zusehends schrumpfe, sagte Obama am Samstag. Wenn er am 20. Januar sein Amt antrete, sei keine Zeit zu verlieren. Bereits auf seiner ersten Pressekonferenz nach der Wahl hatte er den US-Kongress aufgefordert, sobald wie möglich ein weiteres staatliches Paket zur Stützung der Wirtschaft zu beschließen. Sollte dies vor seiner Amtsübernahme nicht möglich sein, werde es "das Erste sein, was ich als Präsident der Vereinigten Staaten tun werde".
Der polnische Präsident Lech Kaczynski sagte nach einem Telefonat mit Obama, dieser wolle an der Errichtung des umstrittenen US-Raketenschilds in Osteuropa festhalten. Ein Berater des künftigen US-Präsidenten erklärte allerdings, Obama habe sich in der Frage des US-Raketenschildes noch nicht endgültig festgelegt. Er befürworte die Stationierung eines Raketenabwehrsystems, sobald sich die entsprechende Technologie als betriebsfähig erweise.
Chinas Präsident Hu Jintao kündigte nach einem Telefonat mit Obama eine Intensivierung der beiderseitigen Beziehungen an. Heikle Themen wie Taiwan müssten in einer sachgerechten Weise angegangen werden.
Der Exil-Chef der radikalislamischen Hamas, Chaled Meschaal, begrüßte in einem Interview mit dem britischen Fernsehsender Sky News Obamas Wahl. Diese bedeute zweifellos einen großen Wechsel, sowohl politisch als auch psychologisch.
In Teheran kritisierte Parlamentspräsident Ali Laridschani Obamas Äußerungen zum iranischen Atomprogramm als "unannehmbar". Obama hatte am Freitag gesagt, Teherans "Entwicklung einer Atomwaffe" sei "nicht akzeptabel" und müsse durch "internationale Anstrengung" verhindert werden.
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez, dem amtierenden US-Präsidenten Bush in inniger Feindschaft verbunden, forderte von Obama einen neuen Politikstil der Vereinigten Staaten.
Was wäre denn hier noch ernsthaft hinzu zu fügen???😉😱
Es kann doch nur besser werden!!!!!!!!!!🙁
Gruß Gg
Vor 22 Stunden
Chicago (AFP) — Nach seiner Wahl zum US-Präsidenten stellt sich Barack Obama auf die anstehenden Herausforderungen ein: In seiner ersten Radioansprache als designierter Staatschef forderte Obama den Kongress auf, einen Notplan zur Ankurbelung der Wirtschaft und zum Kampf gegen die Arbeitslosigkeit zu verabschieden. Zum geplanten US-Raketenschild in Osteuropa ließ Obama erklären, er habe sich in dieser Frage noch nicht endgültig festgelegt. Nach Kreml-Angaben vereinbarte Obama in einem Telefonat mit dem russischen Präsidenten Dmitri Medwedew ein Treffen "in Kürze".
Der Plan zur Ankurbelung der Konjunktur müsse Arbeitsplätze und Steuererleichterungen für die Mittelklasse bringen, deren Einkommen zusehends schrumpfe, sagte Obama am Samstag. Wenn er am 20. Januar sein Amt antrete, sei keine Zeit zu verlieren. Bereits auf seiner ersten Pressekonferenz nach der Wahl hatte er den US-Kongress aufgefordert, sobald wie möglich ein weiteres staatliches Paket zur Stützung der Wirtschaft zu beschließen. Sollte dies vor seiner Amtsübernahme nicht möglich sein, werde es "das Erste sein, was ich als Präsident der Vereinigten Staaten tun werde".
Der polnische Präsident Lech Kaczynski sagte nach einem Telefonat mit Obama, dieser wolle an der Errichtung des umstrittenen US-Raketenschilds in Osteuropa festhalten. Ein Berater des künftigen US-Präsidenten erklärte allerdings, Obama habe sich in der Frage des US-Raketenschildes noch nicht endgültig festgelegt. Er befürworte die Stationierung eines Raketenabwehrsystems, sobald sich die entsprechende Technologie als betriebsfähig erweise.
Chinas Präsident Hu Jintao kündigte nach einem Telefonat mit Obama eine Intensivierung der beiderseitigen Beziehungen an. Heikle Themen wie Taiwan müssten in einer sachgerechten Weise angegangen werden.
Der Exil-Chef der radikalislamischen Hamas, Chaled Meschaal, begrüßte in einem Interview mit dem britischen Fernsehsender Sky News Obamas Wahl. Diese bedeute zweifellos einen großen Wechsel, sowohl politisch als auch psychologisch.
In Teheran kritisierte Parlamentspräsident Ali Laridschani Obamas Äußerungen zum iranischen Atomprogramm als "unannehmbar". Obama hatte am Freitag gesagt, Teherans "Entwicklung einer Atomwaffe" sei "nicht akzeptabel" und müsse durch "internationale Anstrengung" verhindert werden.
Der venezolanische Präsident Hugo Chávez, dem amtierenden US-Präsidenten Bush in inniger Feindschaft verbunden, forderte von Obama einen neuen Politikstil der Vereinigten Staaten.
Was wäre denn hier noch ernsthaft hinzu zu fügen???😉😱
Es kann doch nur besser werden!!!!!!!!!!🙁
Gruß Gg