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wer weiss hier weiter ????? Trümmerfraktur am Auge durch Ehemann

Oke Sori....für mich wäre es in Ordnung gewesen es geht ja darum der Frau und dem Kind zu helfen....wenn ich merke das das was ich erlebt habe und von andern kenne....nichts nützt.

Dann häng ich mich natürlich aus.Das bringt ja der Mutter nichts.
In der Psychotherapie lernt man und ich finde das richtig..kein Täterkontakt nie mehr sonst kommt alles wieder hoch.

Oke wer weiss vielleicht gibt es sogar Schläger die es wircklich geschafft haben...wär cool es würden sich hier solche melden?

;-)sind wir mal gespannt
 
Uebrigens in der Schweiz gibt es das Männerbüro....kein Zutritt für Frauen....da werden gewalttätige Männer betreut....Gesprächsgruppen ...vielleicht fällt das Männern einfacher da können Männerprobleme besprochen werden und reden lernen...statt ausrasten.

Einfach Zeit auch mal schwach zu sein.
Denke das ist bei Männern oft auch ein Erziehungsproblem.
Stark sein Mann sein....usw.
Und irgendwann waren sie ja auch nur kleine Jungs.

Vielleicht fällt das Männern leichter als zum Psychologen.
Weiss ja das Männer auch in der Spirale drehen...

Ina wär vielleicht auch was für Ihn....da muss er sich nicht krank fühlen.
 
Hallo Ina777,

Du Arme! Du bist bestimmt mit Deinen Nerven am Ende...und unter Schock?!!!
Wünsche Dir ganz viel Kraft!!!! Du hast großes Glück gehabt...ich denke mal, dass Du das auch weißt.

Es ist gut, dass Du zum Rechtsanwalt gegangen bist und er alles weitere veranlasst hat. Eine sofortige Trennung ist das Richtige. Ich hoffe für Dich, das er in keinster weiße sich Dir nähert oder Kontakt zu Dir aufnimt...er ist sehr krank...offenbar sollte er sich behandeln lassen oder in eine Klinik gehen, er ist gefärhrlich, wenn er keine Medikamente nimmt. Hast Du auch ein eine Strafanzeige eingereicht? Konnte es dem Text nicht entnehmen. Das ist sehr wichtig!!!!!!!!

Eine aussergerichtliche Einigung ist nicht der richtige Weg.
Merkst Du es? Du lässt Dir/Euch ein Hintertürchen offen...viell. willst Du alles auch noch nicht wahr haben...denke an Deine seelischen Narben und lass Dir helfen z.B. Therapeutisch oder durch Selbsthilfegruppen. Du musst ganz viel darüber reden.

Informiere Dich nochmal bei Deinem Rechtsanwalt in Bezug auf eine Strafanzeige. Du hast auch ein Kind, denke an die Zukunft, die Du gemeinsam mit Deinem Kind verbringen möchtest.

Ich habe mich von dem Mann getrennt, der mich geschlagen hat und ihn angezeigt. Jetzt geht es mir wieder gut, aber vergessen werde ich das wohl nie...

viele Grüße
dR
 
wer klare Grenzen ziehen kann ist natürlich alles andere als püppihaft. Aber das mit einer klaren Grenzziehung will oft erst einmal gelernt sein und ich halte es für eine fragwürdige Grenzziehung ein Strafdelikt ohne ausreichende Ausgleichsforderung für die erlittene/n Körperverletzung/en einfach so durchgehen zu lassen.

Die Aussichten dass sich ein häuslicher Schläger ändert sind extrem gering..was wichtig ist ist genau zu beobachten und damit aufzuhören 1000 und eine Ausrede für den Täter und seine Verhaltensweisen (die allein sein Ding sind) suchen zu wollen und über viel zu viel hinwegzusehen.
Generell denke ich ist es in einer Partnerschaft in der ein Partner die Achtung vor seiner Frau derart verloren hat dass er sie mehrfach fast lebensbedrohlich verletzt hat so gut wie "gelaufen"....aus verhaltensbiologischer Sicht und aus Erfahrung so bewertet. Man sollte hier also realistisch bleiben und keine falschen Hoffnungen schüren.
Es handelt sich hier um einen psychisch Kranken der fremdgefährdend ist...das Leben der TE und das ihres Kindes ist gefährdet, der Typ ist extrem uneinsichtig und handelt extrem unreif und unverantwortlich und hier helfen oft nur klare Schritte.
Über so ein Schreiben eines Anwalts lacht sich ein akuter Psycho kaputt oder wird stinksauer, fühlt sich provoziert und bringt die beiden ggf. um. Man sollte hier also mit allem rechnen und daher bin ich eher für gerichtlich angeordneten Schutz indem ein Gericht den Typen ggf. zwangseinweisen läßt oder in den Knast wegschafft...ich denke kaum dass er sich außergerichtlich dazu bewegen läßt vernünftig zu handeln. Es sei denn es würde klappen seine behandelnden Ärzte mit einzuspannen, die ihn dann zusammen mit einem Sozialarbeiter überreden in Behandlung zu gehen...alles verbunden mit viel Arbeit und Zeitaufwand, fraglich ob sich der tatsächlich lohnt für so einen Typen?

GGf hat der Täter nach jahrelanger Therapie eine Chance mit einer neuen Partnerin neu anzufangen. GGf. hat die TE die Chance nach hartem Training ihres Selbstbewusstseins mit einem neuen Partner ihr Glück zu finden. Das ist glaube ich eine realistische Sichtweise.

Ich stimme DieRatlose zu, dass aussergerichtliche Regelung so aussieht wie Hintertürchen offenlassen und bei Strafdelikten ungeeignet ist.
Ich halte es an sich für unverantwortlich und unethisch ggü sich selbst und auch der Gesellschaft über harte Körperverletzungen einfach hinwegzusehen...wenn da außergerichtlich was läuft sollte zumindest ein Ausgleich finanzieller Art (Schmerzensgeld) oder aber der freiwillige Verzicht vertraglich klar festgelegt werden...und erst von dieser Basis aus kann man dann ja gucken ob der Täter noch ne Chance kriegt. Alles andere IST püppihaft! Man kann einen Ausgleich etc. ja vertraglich schön ausformulieren und regeln.
Ich bin hier klar für tit for tat, Grundhaltung freundlich aber nach so harten Schlägen muss ein ebenso harter Gegenschlag erfolgen...dieses Anwaltsschreiben ist mir da ein wenig zu soft, darin ist zu wenig klar geregelt. Es hätte zum Schutz des Kindes direkt eine vom Ehemann zu unterschreibende Verzichtserklärung in Hinsicht auf freiwilligen Verzicht auf das Sorgerecht beiliegen müssen mit dem Hinweis dass sich die Mandantin des Anwalts im Fall dass er nicht unterschreibt sich Strafverfahren vorbehält etc.
Generell finde ich es supergut, dass die TE einen Anwalt mit zugeschaltet hat, fraglich ob diese Regelung ausreichen wird. Früher oder später müssen ohnehin solche Sachen wie Sorgerecht geregelt werden...wohl auch gerichtlich und die TE verspielt sich ggf. eine Trumpfkarte (= die Gewalt des Partners) ggf. indem sie NICHT anzeigt.

Tyra
 
Zuletzt bearbeitet:
Na mit so einer Reaktion hatte ich gerechnet, als ich den Beitrag las... bei mir zeichneten sich ebenfalls einige Fragezeichen ab, wieso in diesem Fall "Wachrütteln" für nötig gehalten wurde...

Achs so, ja, und das...


... stimmt glaube ich auch nicht. Mir wurde es mal so erklärt, dass eine geplante Straftat angezeigt werden muss... nicht aber eine, die bereits stattgefunden hat.

Ina, ich finde eigentlich, du hast schon genau das Richtige getan. Was mich allerdings wundert... in dem Brief deines Anwalts steht nur was von einem "heftigen Faustschlag", gar nichts von dem Trümmerbruch des Jochbeins... war ihm das evtl. noch gar nicht bekannt, als er das Schreiben aufsetzte? Das könnte dann natürlich Auswirkungen auf seine Einschätzung des zu erwartenden Strafmaßes haben. Also frage ihn doch noch mal.

Wenn dein Mann allerdings krank ist, dann erscheint mir eine Haftstrafe sowieso nicht sehr sinnvoll. Ich denke, du solltest in erster Linie zusehen, dass du und dein Kind nicht gefährdet seid und das auch so bleibt. Wenn dein Mann nicht völlig auf sein Umgangsrecht mit eurem Kind verzichtet, dann könnte das ja doch Probleme geben in Zukunft... vielleicht könntest du dann die Drohung einer Anzeige wegen Körperverletzung ein wenig als Druckmittel gegen ihn einsetzen, damit er seine Medikamente wieder einnimmt und sich in psychotherapeutische Behandlung begibt? Vielleicht nützt das was, wenn er so ein Schisser ist...


Danke für die nette Antwort!!!!
Die Krankheit i.A. nachzuweisen ist eher schwierig - da ich denke, dass das jetzt wieder nur der Anfang einer manischen Phase ist.
Da ja jeglicher Kontakt für ihn untersagt ist, weiss ich nichts
(UND DARÜBER BIN ICH AUCH FROH - nicht, dass es hier bei anderen wieder zu Missverständnissen kommt)
über seine jetztige Psyche. Ich weiss nur von damals, dass dies ein längerer Prozess über Monate hinweg war, der sich dann immer mehr hochschaukelte, bis er freiwillig sich in Psychatrie begab.
Kann sein, dass er auch noch ganz normal erscheint - für die Menschen, die ihn nicht näher kennen.


Das als Druckmittel zwecks Medi-Einnahme sowie psychotherapie- ging mir auch bereits durch den Kopf....

Das mit der Trümmerfraktur wusste mein Anwalt noch nicht - richtig.
Anbei habe ich mal geschrieben, was ich meinem Anwalt als nächstes Vorgehen geschrieben habe:

Vielleicht besteht ja die Möglichkeit, dass er mit sich verhandeln lässt, wenn ich vorschlage mich mit ihm außergerichtlich zu einigen:
- wäre ja auch in seinem Sinne nur, dass ich mir Schmerzensgeldansprüche vorbehalten möchte (ich weiss nicht, ob das geht ohne Anzeige), weil ich die Folgeschäden, des Geschehens noch nicht absehbar sind und der kosmetische Aspekt auch nicht zu verachten ist! (Narbe)

Oder geht das über die Krankenversicherung, die nämlich inzwischen wissen möchte, wie das passiert sei und ob eine andere Person Schuld an dem "Unfall" ist.
und ob ich bereits Schadensgeldansprüche geltend mache..... - was soll ich dort am besten wie ausfüllen?

Weiterhin: ich alleiniges Sorgerecht für Dean haben möchte (ansonsten muss ich ihn wegen jedem Mist erst fragen....)
Ich ihm "Besuchsrecht" für ca. 2 h / Wo. mit einer Begleitperson meiner Wahl erstatte - jedoch möchte ich keinen Verbleib übers Wochenende allein bei ihm.....(die Horrorvorstellung aller, die ihn kennen!)
(das war auch ein Vorschlag vom Jugendamt übrigens - es ist nämlich wirklich so, dass ich ihm auf Dauer nicht verbieten kann, sein Kind zu sehen)

Weiterhin natürlich jeglicher Kontakt mit mir untersagt ist...
..... vielleicht fallen uns gemeinsam noch weitere Dinge ein.
_*

Viele Grüße Ina
 
gerichtlich angeordneten Schutz indem ein Gericht den Typen ggf. zwangseinweisen läßt oder in den Knast wegschafft...ich denke kaum dass er sich außergerichtlich dazu bewegen läßt vernünftig zu handeln. Es sei denn es würde klappen seine behandelnden Ärzte mit einzuspannen, die ihn dann zusammen mit einem Sozialarbeiter überreden in Behandlung zu gehen...alles verbunden mit viel Arbeit und Zeitaufwand, fraglich ob sich der tatsächlich lohnt für so einen Typen?


Eben soviel Zeitaufwand lohnt sich nicht!
Habe ich schon bereits vor dem damaligen Mal versucht - alles vergebens - da muss wirklich fast erst ein Mord geschehen, bis die Behörden was tun!

Was ich mir halt nur denke:
Ihn anzeigen: schön ich wäre auch dafür - keine Frage :
jedoch was passiert - er bekommt Bewährung ca. 12 Monate - und dann - vielleicht wird er dann erst richtig sauer und bringt mich um die Ecke.
Ich glaube nicht, dass er so zur Vernunft kommt - sondern nur sauerer wird. Soweit wie ich ihn kenne.

Deshalb habe ich noch keine Anzeige gegen ihn erstattet, weil ich meine - außergerichtlich vielleicht doch am längeren Hebel zu sitzen. Außerdem habe ich noch 2 Mo. Zeit mir das nochmals gründlich zu überlegen.
 
Hi @ all,auch ich kenne häusliche Gewalt und ihre Folgen,auch ich habe mit diesem Mann zusammen ein Kind.Nach dem er seine Haftstrafe verbüßt hatte(er war Wiederholungstäter),

Puh, die Story ist wirklich heftig! Hat mich grad, wie ein "Schlag" getroffen!
Darf ich Dich fragen, wegen was er genau die Haftstrafe bekommen hat ?
V.G. Ina
 
Hallo,

ich würde dir dringend raten deinen Anwalt ausführlichst über ALLES zu informieren, sonst kann der nicht vernünftig arbeiten und sich kein richtiges Bild von der Sachlage machen, was heißt dass er dich nicht hinreichend vertreten kann.

Und nicht die Behörden müssen was tun, du musst was tun, damit die Behörden was tun können!
Wenn du bereits einmal außergerichtlich gescheitert bist mit viel Aufwand solltest du draus lernen und nun mal ggf. lieber doch gerichtlich vorgehen. Besprich das mit deinem Anwalt, erzähl im die gesamte Sachlage, die gesamte Vorgeschichte und höre auf den Rat den er dir geben wird.
GGf würde ich direkt noch eine Lebensberatung mit einschalten oder einen Therapeuten der dich beraten und unterstützen kann bei dem was noch auf dich zukommen wird.

Falls der Typ nun aus deiner Wohnung entfernt wurde hoffe ich dass du zumindest das Türschloss bereits gewechselt hast?

Ich weiss nicht genau wie durchgeknallt dein Mann drauf ist, es könnte durchaus möglich sein, dass er zum Gegenschlag ausholt und versucht dir das Kind wegzunehmen? Wenn er zuerst vors Gericht rennt und du wegen Gewalt keine Anzeige erstattet hast sieht Nachholen nicht sehr glaubwürdig aus. Ich würde mir da mit einem Anwalt haargenau eine gute Taktik überlegen und nicht wertvolle Zeit dazu verstreichen lassen...erledige das so schnell wie möglich.
Bei Gewaltdelikten und Ahndung derselbigen spielt Zeit schon eine Rolle finde ich. Man gerät total ins Eiern wenn es in den Sorgerechtsstreit geht und du erst dann damit um die Ecke kommst.

Beweissicherung vorgenommen? Betr. des Bruchs bist du hoffentlich zum Arzt gegangen der das Ganze dokumentiert hat, Röntgenbilder vorhanden sind anhand derer ein Forensiker den Nachweis der Gewalt erbringen kann etc.? Kümmer dich nächste Woche um den Kram, hol beim Arzt die Röntgenbilder ab und übergieb sie umgehend deinem Anwalt und falls noch weitere Beweise vorhanden sind, auch diese Beweise einholen, oder Liste davon machen, an Anwalt geben. Für den Anwalt auch den Namen der Klinik in der dein Mann behandelt wurde aufschreiben und ggf. Namen der behandelnden Ärzte falls sie dir bekannt sind. Falls du Diagnoseberichte oder Unterlagen zur Erkrankung deines Mannes in der Wohnung hast Kopien davon machen und an Anwalt weiterreichen.
Es gibt also viel zu tun, bereite dich gut vor und zieh es durch!

Du hast mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auch außergerichtlich nur ne Chance wenn die Beweise klar auf dem Tisch liegen und du da genügend Druckmittel hast...

Tyra

Betr. Krankenkasse: auf keinen Fall bagatellisieren oder gar lügen!...Lieber den offenen und ehrlichen Weg gehen...die werden jedoch ihr Geld wohl nur zurückkriegen, wenn du Anzeige erstattest..ich würde hier kooperieren, sonst kann es sein dass die dir kündigen...auch wenn das illegal ist, aber Krankenkassen tun sowas und dann wirst du auch noch ggf. gegen deine Krankenkasse klagen müssen.
Machs dir also nicht komplizierter wie es ist und lass dich da mal umfassend auch zu dieser Sache zeitnah (= nächste Woche) von deinem Anwalt beraten. Mach dir ne Liste der Punkte die noch geregelt und besprochen werden müssen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Ina,mein Ex hat eine Anzeige wegen Körperverletzung und sexueller Nötigung gehabt,von mir.Er hat den Prozess damals 1,5 Jahre verschleppt in dem er einfach nicht vor Gericht erschienen ist,hat in der zwischenzeit eine neue Freundin gefunden,die geheiratet und ein Kind mit ihr gezeugt.Dadurch hatte er eine günstige Sozialprognose und nur ein halbes Jahr auf Bewährung bekommen.3 Monate nach dem Urteil,hat er seine damalige Frau auf`s übelste zusammen geschlagen und vergewaltigt und hat dann 5 Jahre gekriegt wegen schwerer Vergewaltigung.Vor ca 2 Jahre wurde er aus der Haft entlassen und wollte den Kontakt zu unserer Tochter.Wie das abgelaufen ist,habe ich Dir ja schon geschrieben.Anfang diesen Jahres klingelte dann mein Telefon,und die Kripo war dran und fragten mich ob ich die Person XY kenne.Ja,das war mein Ex.Ja,die würden eine Mordermittlung gegen ihn führen,ob ich zu einer Aussage bereit wäre.Habe nicht lange überlegt und spontan zugesagt,weil ich mir gedacht habe,wenn ich mit meiner Aussage nur einer Frau helfen kann,damit sie nicht von ihm mißhandelt wird,ist es schon gut.Er wurde wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge und versuchter schwerer Vergewaltigung(hat nachdem er seine Freundin bei SM-Sexspielen "ausversehen" getötet hat,die tochter in die Wohnung gelockt und versucht zu vergewaltigen) 12,5 Jahre Haft bekommen mit anschließender Sicherungsverwahrung.Und glaube erst seit dem ich weiß,as er weder mir noch meinen Kindern jemals wieder zu nah kommen kann,ist mein Leben wieder besser.Die Geschichte liegt jetzt schon 8 Jahre zurück mit meiner Anzeige gegen ihn und ich habe auch eine Therapie gemacht,und bin einfach nur froh dieses Kapitel hinter mir zu lassen.Ich wünsche dir all die Kraft die es kostet und vor allem durch halte Vermögen.Und wenn dir ein Arzt bestättigen könnte das er auch eine Gefahr für euern Sohn dastellt,was diese Krankheitsbild unmal hat,dann kann auch das Jugendamt Dich nicht zwingen,das er euern Sohn sieht,denn die müssen immer zum wohle des Kindes entscheiden.Lass dich nicht unterkriegen und zeige ihn an,das ist auch meiner Meinung der einzigst richtige Weg!!!!
Liebe Grüße Ringo07
 
Hallo Ina,mein Ex hat eine Anzeige wegen Körperverletzung und sexueller Nötigung gehabt,von mir.Er hat den Prozess damals 1,5 Jahre verschleppt in dem er einfach nicht vor Gericht erschienen ist,hat in der zwischenzeit eine neue Freundin gefunden,die geheiratet und ein Kind mit ihr gezeugt.Dadurch hatte er eine günstige Sozialprognose und nur ein halbes Jahr auf Bewährung bekommen.3 Monate nach dem Urteil,hat er seine damalige Frau auf`s übelste zusammen geschlagen und vergewaltigt und hat dann 5 Jahre gekriegt wegen schwerer Vergewaltigung.Vor ca 2 Jahre wurde er aus der Haft entlassen und wollte den Kontakt zu unserer Tochter.Wie das abgelaufen ist,habe ich Dir ja schon geschrieben.Anfang diesen Jahres klingelte dann mein Telefon,und die Kripo war dran und fragten mich ob ich die Person XY kenne.Ja,das war mein Ex.Ja,die würden eine Mordermittlung gegen ihn führen,ob ich zu einer Aussage bereit wäre.Habe nicht lange überlegt und spontan zugesagt,weil ich mir gedacht habe,wenn ich mit meiner Aussage nur einer Frau helfen kann,damit sie nicht von ihm mißhandelt wird,ist es schon gut.Er wurde wegen schwerer Körperverletzung mit Todesfolge und versuchter schwerer Vergewaltigung(hat nachdem er seine Freundin bei SM-Sexspielen "ausversehen" getötet hat,die tochter in die Wohnung gelockt und versucht zu vergewaltigen) 12,5 Jahre Haft bekommen mit anschließender Sicherungsverwahrung.Und glaube erst seit dem ich weiß,as er weder mir noch meinen Kindern jemals wieder zu nah kommen kann,ist mein Leben wieder besser.Die Geschichte liegt jetzt schon 8 Jahre zurück mit meiner Anzeige gegen ihn und ich habe auch eine Therapie gemacht,und bin einfach nur froh dieses Kapitel hinter mir zu lassen.Ich wünsche dir all die Kraft die es kostet und vor allem durch halte Vermögen.Und wenn dir ein Arzt bestättigen könnte das er auch eine Gefahr für euern Sohn dastellt,was diese Krankheitsbild unmal hat,dann kann auch das Jugendamt Dich nicht zwingen,das er euern Sohn sieht,denn die müssen immer zum wohle des Kindes entscheiden.Lass dich nicht unterkriegen und zeige ihn an,das ist auch meiner Meinung der einzigst richtige Weg!!!!
Liebe Grüße Ringo07


Puh, wahnsinn!
heftig! Mir fehlen die Worte!
Ab wann beginnt sexuelle Nötigung?
Der Schlag von ihm war eigentlich aufgrund dessen, dass ich nicht mit ihm ins Bett wollte....
Was ist denn damit:
Er weiss ziemlich viel - meine Family betreffend - was ist wenn er irgendetwas erzählt?
Ist das dann nur ein Racheakt -mein Anwalt meinte, man könne das so hinstellen, wenn ich ihn anzeige.
Oder wird alles überprüft, was er sich wahrscheinlich ja nur ausdenkt.... ?
 

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