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Wenn es keinen Gott gibt ..., wenn es keine Reinkarnation gibt.....

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Für weitere Antworten geschlossen.
he ho ,es liegt alleine an dir,was du machst und wie du lebst.Ob du glaubst,ob du liebst oder was auch immer.Denn du alleine entscheidest was in deinen leben passiert.Du und nur du bist der Hauptdarsteller in deinem film und gleichzeitig bist du aber auch das drehbuch und Alles andere.Gestalte dein leben so wie du magst und du wirst merken das es sich lohnt zu leben und zu lieben. Klar nich alles läuft immer so wie man es mag,dennoch merke dir "für jede niederlage gibt es zwei siege" und auch wenn sich eine Tür verschliesst, "eine andere geht dafür auf".
Entscheide du was du möchtest,es liegt an dir und nur an dir!Finally das grösste glück auf erden ist zu leben und zu lieben.Lass dein Herz entcheiden und es wird die richtige entscheidung sein.Keep rocking y friend.Keep roking and don`t give up.We need you...........
 
ich frag mich, was an der Fragestellung des TE für Gläubige so schwer zu verstehen ist. 🙄


ich bin Atheist. vor 14 Jahren aktiv aus der katholischen Kirche ausgetreten.
die Gründe dafür, würden den Thread wohl zu schnell zu einem weiteren Streit über Sinn oder Unsinn von Gott, Kirche und Glauben verkommen lassen.


zunächst einmal: nimm dich nicht so furchtbar wichtig.
das meine ich jetzt nicht als Beleidigung, sondern als Faktum, dass wir Menschen aufgrund unserer Intelligenz glauben, wir wären etwas besonderes.
im Detail sind wir das bestimmt!
aber aufs Gesamtbild gesehen - das ganze Universum- sind wir nichts weiter als eine Laune der Natur. ein zufälliges Produkt der Evolution.
als gläubiger Mensch wird dir das vermutlich schwerfallen, das zu glauben, aber rein wissenschaftlich gesehen, gibt es da keinen Zweifel.

wenn man sich das mal vor Augen führt, wird einem klar, dass wir nicht geboren werden, um einen Sinn zu haben oder einen gewissen Zweck zu erfüllen.
ok - im weitesten Sinn könnte man sich jetzt mit Ameisen vergleichen, wo jede seinen Zweck und Aufgabe so lange erfüllt, bis sie stirbt und dann ersetzt wird.
kann man Sinn oder Zweck nennen - ich tu es nicht.


wenn man sich also mal seine "Unwichtigkeit" vor Augen hält, ist es viel leichter sich an Kleinigkeiten zu erfreuen, statt wenn man hoch zu Ross sitzt, herabkuckt und sagt: "biete mir was!"
und genau das tust du grade.
ka, woher du die Arroganz nimmst, dass das Leben dir von sich aus etwas bieten müßte.

dein Glaube? dein Glaube an etwas "Größeres"? "Mächtigeres"? einen "Gott"?
warum sollte er oder das Leben grade DIR etwas bieten und nicht jemand aus der 3.Welt, die es doch viel nötiger haben?
wo ist da Gottes Barmherzigkeit? wäre es nicht pure Ironie, wenn Gott ausgerechnet DIR helfen würde, statt denen, die es wirklich nötig hätten?

du denkst, du hättest es nötig, weil du dich sonst selbst umbringst?
ist es in deiner religiösen Welt nicht einerseits verboten sich selbst das Leben zu nehmen, aber andererseits der Aufstieg in den Himmel das erstrebenswerte Ziel?

und nein - rein wissenschaftlich gibt es nicht den geringsten Grund dir nicht jetzt und hier die Kugel zu geben. es werden ein paar Leute um dich trauern und mit viel Glück wird man dir die nächsten 10 Jahre Blumen ans Grab legen und dich in ihre Gebete miteinbeziehen.
rechnen würde ich damit aber nicht.

die Alternativ wäre, dass du dich zusammenreißt, dich nicht so wichtig nimmst, das beste aus dir machst und das Leben so genießt, wie es kommt.
schließlich hat der Mensch Emotionen, Gefühle und Leidenschaften und allein die machen in meinen Augen das Leben schon lebenswert.
jedes gemeinsame Lachen mit Freunden ist ein Geschenk.
jede Frau die ich küssen durfte war was besonderes.
von jedem vorbeifahrenden Ferrari, R8 oder Dodge Viper krieg ich eine Gänsehaut.
andere Menschen mit einem Geschenk zu erfreuen ist ein wunderschöner Moment.
und mittlerweile erfreue ich mich immer öfter bei einem schönen Ausblick auf die Natur.
ich könnte ewig so weiter machen.

sogar ich als Atheist komme manchmal nicht umhin einfach ins nichts jemandem für diese Dinge zu danken 🙂



Skynd
 
Zuletzt bearbeitet:
Interessant...dass ein bisher Gläubiger Mensch, der nach Antworten sucht, wieso wir Atheisten wohl nicht nur aus suizid gefährdeten Psychopaten bestehen xDD

Jeder muss selbst seine Philosophie für sein Leben finden, daher wirst du ganz unterschiedliche Antworten bekommen! Du hast nach unserer gefragt, also erzähle ich dir jetzt meine Version:

Ich brauche keinen Gott, keine Wiederbelebung um glücklich auf der Erde zu verweilen 🙄 Ich lebe nicht für einen Gott, denn ich "anhimmele", ich lebe für mich. Aber nicht nur für mich...ich lebe für meine Familie, meinen Freund...und ganz besonders lebe ich für Tiere. Und auch wenn ich ein Atheist bin so "glaube" ich an die Liebe. (das ist für mich kein höhergestelltes "etwas" und auch keine Religion 😱) Liebe ist ein Gefühl, was ich sehr schätze.

Ich lebe für mich mit anderen Lebewesen zusammen, ich gebe meinem Leben Sinn, in dem ich Schwächere pflege und beschütze (auch wenn das mit meiner Lebensbiografie zusammenhängt) Mir hat in meiner Lebenskrise damals so niemand richtig geholfen - geheilt hat mich einzig und allein die Nähe, die Wärme und die Freundlichkeit der Tiere:herz:

Ich kann aber durchaus verstehen, dass es ein bitteres Gefühl ist, wenn man seinen Glauben verliert und man den Boden unter den Füßen verliert...ich habe damals mit 14 Jahren aufgehört zu glauben...denn weder so ein ****Gott, noch ein gutgläubiger Mensch konnte mir damals helfen...Heisse Luft, wenn es drauf ankommt....

Ja so ist es für mich. Nur für mich. Und ich erwarte auf von niemanden, dass er das versteht oder gut findet...jeder muss sein Ding machen 😉

Ich werde die letzte sein die eine "Hexenverfolgung" gegen Christen startet...weil ich weiß wie es ist am Boden zu sein 😉

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Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du für etwas nach Deinem Tod sicher leben willst, musst Du in Deinem jetztigen Leben was Bedeutendes erreichen, damit Du Jahrhunderte später immer noch erwähnt wirst.

Nur irgendwann ist auch die Welt zu Ende, sprich wenn sich unser Sonnensystem in Wohlgefallen auflöst, was es in ein paar Milliarden Jahren mit wissenschaftlicher Sicherheit tun wird.

Leben und Sterben, Sein und Vergänglichkeit, das wechselt sich doch immer ab. Und wenn Du jetzt an Gott glaubst, dann siehst Du, dass auch Dein Ableben in seinen Plan gehört und Du Dir keine Gedanken machen brauchst. Ist doch ne leichte Sache.

So und wenn Du nicht an Gott oder was ähnliches glaubst, dann weißt Du, dass Du genau wie alles andere Leben ein Teil von allem bist und Dich wie alles in das Leben und Sterben, eventuell einen Kreislauf, wie im Glauben und in der Naturwissenschaft zu sehen, einreihen wirst.

Der Sinn des Lebens besteht meiner Meinung nach daher im leben (also in dem Verb).
Und wie Du selbst für Dich leben definierst ist völlig egal, weil Du Gottes Plan oder das wissenschaftliche Gleichgewicht ohnehin nicht beeinflussen oder bis ins kleinste Detail nachvollziehen kannst, weil Dir und jedem anderen dafür einfach der große Überblick fehlt.

So und wenn Du in deiner Art zu leben momentan keinen Sinn siehst, dann kannst Du das entweder so lassen, weil Du ja immer noch dem übergeordneten Sinn "leben" entsprichst, oder Du hörst auf nach einer pauschalen Antwort zu suchen, die Dir "leben" weiter definierst und beginnst mal da zu tun, was Dir Spaß macht oder etwas Neues auszuprobieren.
Den Sinn erfüllst Du ja damit so oder so und wie schon bemerkt wurde, nimmst Du Dich damit gleichwohl nicht so wichtig.

Es ist nämlich auch völlig okay, nicht Aristoteles oder Einstein zu sein, an die man sich sehr sehr lange noch erinnert und erinnern wird. Das kann eben nicht jeder sein.

Und wenn Du an Gott glauben willst und an dessen moralische Pflichten, die Dir ja von diversen Religionen auferlegt werden und Du dich damit besser fühlst, dann ist eben das deine Art, wie Du leben möchtest.

Philosophieren am Nachmittag, immer wieder interessant 🙂
 
ich frag mich, was an der Fragestellung des TE für Gläubige so schwer zu verstehen ist. 🙄

Ich kapiere nicht, was du meinst.


ich bin Atheist. vor 14 Jahren aktiv aus der katholischen Kirche ausgetreten.
die Gründe dafür, würden den Thread wohl zu schnell zu einem weiteren Streit über Sinn oder Unsinn von Gott, Kirche und Glauben verkommen lassen.

Ich mag die alten Reden und Fluchereien über die Kirche nicht, genausowenig, wenn jemand behauptet der Kommunismus sei böse. Der Kommunismus hat genausowenig mit Stalin oder der DDR zu tun, wie Gott mit der Kirche zu tun hat. Es waren Menschen die etwas missbrauchten um ihre eigenen Ziele durchzusetzen, aber warum sollte ich den Kommunismus verurteilen nur weil die DDR ihn missbrauchte.

zunächst einmal: nimm dich nicht so furchtbar wichtig.
das meine ich jetzt nicht als Beleidigung, sondern als Faktum, dass wir Menschen aufgrund unserer Intelligenz glauben, wir wären etwas besonderes.
im Detail sind wir das bestimmt!
aber aufs Gesamtbild gesehen - das ganze Universum- sind wir nichts weiter als eine Laune der Natur. ein zufälliges Produkt der Evolution.
als gläubiger Mensch wird dir das vermutlich schwerfallen, das zu glauben, aber rein wissenschaftlich gesehen, gibt es da keinen Zweifel.

Ich hasse die Wissenschaft, sie hat aus unsere Welt eine Welt voll von Wirtschaftsgier und Materialismus gemacht. Ich bin gegen dieses System. Was die Wissenschaft sagt ist irrelevant.

wenn man sich das mal vor Augen führt, wird einem klar, dass wir nicht geboren werden, um einen Sinn zu haben oder einen gewissen Zweck zu erfüllen.
ok - im weitesten Sinn könnte man sich jetzt mit Ameisen vergleichen, wo jede seinen Zweck und Aufgabe so lange erfüllt, bis sie stirbt und dann ersetzt wird.
kann man Sinn oder Zweck nennen - ich tu es nicht.

wenn man sich also mal seine "Unwichtigkeit" vor Augen hält, ist es viel leichter sich an Kleinigkeiten zu erfreuen, statt wenn man hoch zu Ross sitzt, herabkuckt und sagt: "biete mir was!"
und genau das tust du grade.
ka, woher du die Arroganz nimmst, dass das Leben dir von sich aus etwas bieten müßte.

dein Glaube? dein Glaube an etwas "Größeres"? "Mächtigeres"? einen "Gott"?
warum sollte er oder das Leben grade DIR etwas bieten und nicht jemand aus der 3.Welt, die es doch viel nötiger haben?
wo ist da Gottes Barmherzigkeit? wäre es nicht pure Ironie, wenn Gott ausgerechnet DIR helfen würde, statt denen, die es wirklich nötig hätten?

du denkst, du hättest es nötig, weil du dich sonst selbst umbringst?
ist es in deiner religiösen Welt nicht einerseits verboten sich selbst das Leben zu nehmen, aber andererseits der Aufstieg in den Himmel das erstrebenswerte Ziel?

und nein - rein wissenschaftlich gibt es nicht den geringsten Grund dir jetzt und gleich die Kugel zu geben. es werden ein paar Leute um dich trauern und mit viel Glück wird man dir die nächsten 10 Jahre Blumen ans Grab legen und dich in ihre Gebete miteinbeziehen.
rechnen würde ich damit aber nicht.

die Alternativ wäre, dass du dich zusammenreißt, dich nicht so wichtig nimmst, das beste aus dir machst und das Leben so genießt, wie es kommt.
schließlich hat der Mensch Emotionen, Gefühle und Leidenschaften und allein die machen in meinen Augen das Leben schon lebenswert.
jedes gemeinsame Lachen mit Freunden ist ein Geschenk.
jede Frau die ich küssen durfte war was besonderes.
von jedem vorbeifahrenden Ferrari, R8 oder Dodge Viper krieg ich eine Gänsehaut.
andere Menschen mit einem Geschenk zu erfreuen ist ein wunderschöner Moment.
und mittlerweile erfreue ich mich immer öfter bei einem schönen Ausblick auf die Natur.
ich könnte ewig so weiter machen.

mit diesen sätzen bist du mir smypathisch, sowas gefällt mir.

sogar ich als Atheist komme manchmal nicht umhin einfach ins nichts jemandem für diese Dinge zu danken 🙂



Skynd[/QUOTE]
 
Mir gehen die Ansichten des Threaderstellers oft gegen den Strich, aber seiner Grundaussage innerhalb dieses Threads stimme ich zu:

Wenn es keinen Gott gibt, macht alles keinen allzugroßen Sinn mehr. Sicher kann man noch ein moralisch hochwertiges Leben führen. Aber was hat man davon noch in einer Welt, in der nur der Zufall regiert? Ohne die durch Gott verbürgte Gerechtigkeit hält man die Tatsachen des Lebens kaum aus, z. B. das Glück von sadistischen Diktatoren, das Leid unschuldiger Kinder etc. Wenn es nicht mehr als uns und ein paar Jahrzehnte Leben gibt, ist das einfach zu wenig für eine tragfähige Lebenseinstellung oder Weltanschauung.

Ich vermute, dass gottferne Humanisten das Leben nur aushalten, weil sie unbewußt auch auf eine höhere Instanz hoffen.
 
Mir gehen die Ansichten des Threaderstellers oft gegen den Strich
DAS, interessiert mich nicht!😛
, aber seiner Grundaussage innerhalb dieses Threads stimme ich zu:
Oh.... wie großzügig. :daumen:
Wenn es keinen Gott gibt, macht alles keinen allzugroßen Sinn mehr. Sicher kann man noch ein moralisch hochwertiges Leben führen. Aber was hat man davon noch in einer Welt, in der nur der Zufall regiert? Ohne die durch Gott verbürgte Gerechtigkeit hält man die Tatsachen des Lebens kaum aus, z. B. das Glück von sadistischen Diktatoren, das Leid unschuldiger Kinder etc. Wenn es nicht mehr als uns und ein paar Jahrzehnte Leben gibt, ist das einfach zu wenig für eine tragfähige Lebenseinstellung oder Weltanschauung.
Woher willst'e das denn wissen? Du/Wir kennen doch nur ein Leben mit IHM. Ob nun als Gläubiger oder Atheist, ist doch egal.

Ich vermute, dass gottferne Humanisten das Leben nur aushalten, weil sie unbewußt auch auf eine höhere Instanz hoffen.
Und wenn sie nicht darauf hoffen? Und wieso aushalten? Glaubst Du allen ernstes, dass ein Leben ohne Glauben/ohne Gott, nur ein Aushalten bedeutet?

Die Hoffnung ist wohl das, an was sich der Mensch klammert. Auch das es einen Gott gibt, dürfte eine der vielen Hoffnungen sein.

Und ob Gott die Gerechtigkeit verbürgt, dass mag von mir aus sein, ist mir egal und eine Behauptung, aber was der Mensch draus macht - das ist doch das Entscheidende und DAS ist mir nicht egal!
Die "Gerechtigkeit" Gottes haben wir besonders in 2010 permanent in den Zeitungen gehabt. Alles nur der Mensch! Glaubige. Würdenträger. Alles nur Menschen. Menschen die sich gegenseitig Heilig sprechen. Haha...
---
Gäbe es keinen Gott usw. , hätten wir womöglich mehr Realisten. Selbst das kann man nur hoffen.
 
Wenn es keinen Gott gibt, macht alles keinen allzugroßen Sinn mehr.

Gegenfrage: Wieso? Wenn es einen Gott gibt, was macht dann das Leben sinnvoll? Was ist der Sinn eines Gottes? Was ist der Sinn das es einen Gott geben sollte? Was ist der Sinn einer Schöpfung? Macht das Gott irgendwie geil? Ist das der Sinn der Schöpfung? Warum muss sich Gott überhaupt aufgeilen? Was macht das für einen Sinn?

Ich erwarte eine vernunftbegabte Antwort.😀
 
Biologisch gesehen, um seine Gene weiterzugeben und dann zu sterben 😉

Sicher ist es dann auch irrelevant, wie lang das Leben dauert.
Weil man eh nur einen Wimpernschlag lang existiert am alter des Universums gemessen.

Was mich persönlich am Leben hält, sind meine Kinder.
 
Manuel+ meinte:
Wenn es keinen Gott gibt, macht alles keinen allzugroßen Sinn mehr. Sicher kann man noch ein moralisch hochwertiges Leben führen. Aber was hat man davon noch in einer Welt, in der nur der Zufall regiert? Ohne die durch Gott verbürgte Gerechtigkeit hält man die Tatsachen des Lebens kaum aus, z. B. das Glück von sadistischen Diktatoren, das Leid unschuldiger Kinder etc. Wenn es nicht mehr als uns und ein paar Jahrzehnte Leben gibt, ist das einfach zu wenig für eine tragfähige Lebenseinstellung oder Weltanschauung.

Ich vermute, dass gottferne Humanisten das Leben nur aushalten, weil sie unbewußt auch auf eine höhere Instanz hoffen.

Wenn es keinen Gott gäbe heißt es ja nicht, dass alle Dinge vom Zufall bestimmt sind. Tatsache ist: Wir wissen es nicht. Und genau da setzt doch die Neugier des Menschen an. Wir wollen mehr wissen, Erfahrungen sammeln, Dinge ergründen. Wenn die gesamte Welt durch Gott erklärt werden würde, gäbe es nichts mehr zu ergründen.

Was das leben lebenswert macht ist überhaupt erst die Tatsache, dass es endlich ist. Was für einen Wert hat das Leben, wenn man ständig wiedergeboren wird? Alle Dinge, die man im Überfluss besitzt, werden irgendwann bedeutungslos.
 
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Für weitere Antworten geschlossen.

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