Für viele von euch mag das jetzt wie eine Bagatelle erscheinen, aber für mich ist das im Moment so unerträglich, dass ich nur noch weinen könnte ... und am liebsten gar nicht mehr zur Arbeit gehen würde !!
Meine Vorgesetzte ist für mich wie der absolute Albtraum. Ich fühle mich zunehmend wie ihr persönlicher Fußabtreter. Sie kann vornerum schon sehr nett sein, macht einen auf bemutternd. Aber erst heute wieder habe ich mir überlegt, meine Ausbildung kurz vor dem Ende zu schmeißen. Für mich ist das alles so unerträglich, ich kann mit ihrer Art nicht arbeiten.
Das fängt damit an, dass sie zusammen mit einem anderen Kollegen beschlossen hat, dass wir jetzt bei uns im Großraumbüro nur noch Techno hören - allerdings bekomme ich davon tierische Kopfschmerzen.
Ihre Antwort: das müsse ich wohl jetzt noch eine Weile ertragen.
Zur Weihnachtszeit (kommt ja jetzt bald wieder) hat sie immer Duftlampen an - die riechen grauenvoll und man bekommt nur Kopfschmerzen von dem Zeug. Was sie jedoch nicht groß stört ...
Sie bestimmt, wann wir bei uns im Großraumbüro das Fenster öffnen, schließen oder kippen ... selbst wenn allen heiß ist, bleibt das Fenster, wenn sie sagt, sie würde im Zug arbeiten müssen (in erster Linie vom Fenster betroffen sind jedoch ein Kollege und ich) ...
Sie delegiert mehr und mehr Arbeiten auf mich, sie selbst macht von unseren Aufgaben nur noch die bestimmtesten Dinge, die ihr gerade noch so lieb sind. (Bsp.: Lieferanten Bestellungen, ca. 80 Lieferanten, davon macht sie so ca. 3 - 4 ...) Zwar bekomme ich positive Resonanzen von anderen, aber ich bin bei meiner Arbeit einfach nicht mehr glücklich ...
Sie muss immer alles ganz genau wissen, d.h. wenn ich meinen Platz für länger verlasse oder Urlaub beantrage, ich muss immer rechtfertigen und erklären ... es ist fast so als herrsche sie mit voller Kontrolle über mich ...
Wenn ich sie dann etwas frage, ist es in letzter Zeit immer so, dass sie entweder erst mal ewig lange überhaupt keine Zeit für mich hat (sei es, dass sie erst noch ein "wichtiges" Telefonat führen müsse oder etwas zu Ende denken und anlegen möchte, z. B. einen Artikel ... )
Hat sie dann wirklich mal Zeit ist sie gereizt und schiebt immer alles auf den Stress (dabei fragen mich viele Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen, was sie überhaupt den ganzen Tag so arbeitet) ... ich könnte ihr da einfach alles hinschmeißen ... es ist unfair, weil ich habe Schule und komme am nächsten Tag in die Firma und außer dem wirklich unaußlässlichen Dingen (2 Bestellungen) ist nichts gemacht und sie hat nichts anderes zu tun als rumzunörgeln, dass ihre Blumen ersoffen oder vergessen wurden (die können gegossen worden sein, aber ihr war es nicht gut genug; aber ich lerne ja auch nicht Gärtnerin oder so) - dabei sind diese Sträucher einfach nur lästig, die wachsen nur über meinen Schreibtisch, damit ich die ganzen Blätte und alles immer da liegen habe ... genauso regt sie sich immer darüber auf, dass ich keinen Kaffee kochen kann oder will mich immer zu einem Telefonseminar schicken (ihrer Meinung nach bin ich zu kleinlaut und eingeschüchtert, allerdings hatte sich in allen anderen Abteilungen niemand bei mir deswegen beschwert, nur sie, weil ich nicht so laut schreie wie sie und so selbsteingenommen auftrete ...)
Ich könnte noch viel, viel mehr Beispiele aufzählen, aber das alles ändert ja nichts und das eigentliche Problem an der Sache:
wir haben in der Firma niemanden, mit dem man darüber reden kann
(also reden schon, aber bevor sich etwas ändert, würden sie es ihr sagen und alles würde beim Alten bleiben - ohne jegliche Änderung) und das macht mich noch total fertig ...
In keiner einzigen Abteilung hatte ich auch nur annähernde Probleme ... und ich komme aus dieser Abteilung auch nicht mehr raus, wurde mir vom Personalchef schon versichert ...
Was soll ich nur tun, ohne komplett durchzudrehen ??
Denn Hinschmeißen kurz vor dem Ende möchte ich es eigentlich auch nicht, weil ich fühle mich an sich ja wohl dort, nur eben in dieser einen Abteilung sehe ich rot ... ich würde mich noch eher vor den nächsten durchfahrenden ICE stellen oder die Pulsadern aufschneiden, als so weiterzumachen - aber egal wem man es in der Führunseben sagt, es ist immer das gleiche:
keine Veränderung, nur noch mehr Stress, ...
Meine Vorgesetzte ist für mich wie der absolute Albtraum. Ich fühle mich zunehmend wie ihr persönlicher Fußabtreter. Sie kann vornerum schon sehr nett sein, macht einen auf bemutternd. Aber erst heute wieder habe ich mir überlegt, meine Ausbildung kurz vor dem Ende zu schmeißen. Für mich ist das alles so unerträglich, ich kann mit ihrer Art nicht arbeiten.
Das fängt damit an, dass sie zusammen mit einem anderen Kollegen beschlossen hat, dass wir jetzt bei uns im Großraumbüro nur noch Techno hören - allerdings bekomme ich davon tierische Kopfschmerzen.
Ihre Antwort: das müsse ich wohl jetzt noch eine Weile ertragen.
Zur Weihnachtszeit (kommt ja jetzt bald wieder) hat sie immer Duftlampen an - die riechen grauenvoll und man bekommt nur Kopfschmerzen von dem Zeug. Was sie jedoch nicht groß stört ...
Sie bestimmt, wann wir bei uns im Großraumbüro das Fenster öffnen, schließen oder kippen ... selbst wenn allen heiß ist, bleibt das Fenster, wenn sie sagt, sie würde im Zug arbeiten müssen (in erster Linie vom Fenster betroffen sind jedoch ein Kollege und ich) ...
Sie delegiert mehr und mehr Arbeiten auf mich, sie selbst macht von unseren Aufgaben nur noch die bestimmtesten Dinge, die ihr gerade noch so lieb sind. (Bsp.: Lieferanten Bestellungen, ca. 80 Lieferanten, davon macht sie so ca. 3 - 4 ...) Zwar bekomme ich positive Resonanzen von anderen, aber ich bin bei meiner Arbeit einfach nicht mehr glücklich ...
Sie muss immer alles ganz genau wissen, d.h. wenn ich meinen Platz für länger verlasse oder Urlaub beantrage, ich muss immer rechtfertigen und erklären ... es ist fast so als herrsche sie mit voller Kontrolle über mich ...
Wenn ich sie dann etwas frage, ist es in letzter Zeit immer so, dass sie entweder erst mal ewig lange überhaupt keine Zeit für mich hat (sei es, dass sie erst noch ein "wichtiges" Telefonat führen müsse oder etwas zu Ende denken und anlegen möchte, z. B. einen Artikel ... )
Hat sie dann wirklich mal Zeit ist sie gereizt und schiebt immer alles auf den Stress (dabei fragen mich viele Kollegen aus den unterschiedlichsten Abteilungen, was sie überhaupt den ganzen Tag so arbeitet) ... ich könnte ihr da einfach alles hinschmeißen ... es ist unfair, weil ich habe Schule und komme am nächsten Tag in die Firma und außer dem wirklich unaußlässlichen Dingen (2 Bestellungen) ist nichts gemacht und sie hat nichts anderes zu tun als rumzunörgeln, dass ihre Blumen ersoffen oder vergessen wurden (die können gegossen worden sein, aber ihr war es nicht gut genug; aber ich lerne ja auch nicht Gärtnerin oder so) - dabei sind diese Sträucher einfach nur lästig, die wachsen nur über meinen Schreibtisch, damit ich die ganzen Blätte und alles immer da liegen habe ... genauso regt sie sich immer darüber auf, dass ich keinen Kaffee kochen kann oder will mich immer zu einem Telefonseminar schicken (ihrer Meinung nach bin ich zu kleinlaut und eingeschüchtert, allerdings hatte sich in allen anderen Abteilungen niemand bei mir deswegen beschwert, nur sie, weil ich nicht so laut schreie wie sie und so selbsteingenommen auftrete ...)
Ich könnte noch viel, viel mehr Beispiele aufzählen, aber das alles ändert ja nichts und das eigentliche Problem an der Sache:
wir haben in der Firma niemanden, mit dem man darüber reden kann
(also reden schon, aber bevor sich etwas ändert, würden sie es ihr sagen und alles würde beim Alten bleiben - ohne jegliche Änderung) und das macht mich noch total fertig ...
In keiner einzigen Abteilung hatte ich auch nur annähernde Probleme ... und ich komme aus dieser Abteilung auch nicht mehr raus, wurde mir vom Personalchef schon versichert ...
Was soll ich nur tun, ohne komplett durchzudrehen ??
Denn Hinschmeißen kurz vor dem Ende möchte ich es eigentlich auch nicht, weil ich fühle mich an sich ja wohl dort, nur eben in dieser einen Abteilung sehe ich rot ... ich würde mich noch eher vor den nächsten durchfahrenden ICE stellen oder die Pulsadern aufschneiden, als so weiterzumachen - aber egal wem man es in der Führunseben sagt, es ist immer das gleiche:
keine Veränderung, nur noch mehr Stress, ...