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Wenn der Partner zunimmt... :(

  • Starter*in Starter*in Manfredkn
  • Datum Start Datum Start
Tina-chan, der TE war vor 2 Jahren zuletzt hier.
Glaubst du ernsthaft, der liest was du schreibst?
🙄 Sie war nicht diejenige, die dieses Thema aus der Versenkung geholt hat. 🙂😀

UND: Dieses Thema ist immer aktuell, wenn auch vielleicht nicht mehr für den TE. 😉 So manch eine(r) hungert sich zu Tode (aus Frust) und andere hingegen versuchen genau das Gegenteil und so manch ein Partner macht sich so völlig gedankenlos und unschuldig so fast gar keine Gedanken, außer...

Ich zitiere mal eine längst "Verflossene" (Wow, sie hat es gut getroffen...):
Wenn du sie wegen ihrer knackigen Maße genommen hast, muss sie jetzt entweder abnehmen oder wird gegen ein knackiges, neues Mädel ausgetauscht.

Hoffentlich kommst du mit den Veränderungen klar, die ein Frauenleben noch so mit sich bringt. Nach Schwangerschaft und Stillzeit wird auch eine "andere" Knackigkeit zu erwarten sein.

Sie weiß vermutlich selber, dass sie zugenommen hat. Das muss man vermutlich nicht extra fokusieren.

Vielleicht ist sie frustriert, weil sie in ihrer Beziehung nicht glücklich ist. Und setzt Kummerspeck an.

Frag sie doch mal.

Ob das wirklich so ist...
Meiner Meinung nach hat das mit Genen, Stoffwechsel, Alter, Bewegung, dem Zustand innerer Organe, Klima und Essen tun.

🙄 Und wieder einer...
 
......Besonders "charmant" fände ich diesen Kommentar, von einem Menschen, der einen nicht unwesentlichen Beitrag zu einem negativen seelischen Ausnahmezustand "geleistet" hat, der erst zu Gewichtsproblemen führte. Finde Menschen auch ungemein sympathisch, die anderen ein Bein stellen und wenn diese dann stolpern und hinkend ihren Weg fortsetzen, sich über deren Langsamkeit beklagen. Dennoch finde ich wichtig, dass ein Partner dem anderen die Wahrheit sagt. Natürlich würde ich wissen wollen, dass ich verlassen werde, wenn ich nicht mehr "repräsentativ" bin, damit ich mich entscheiden kann. Kein Mensch tut sich oder dem Partner einen Gefallen, wenn er in einer Beziehung in der für ihn Wesentliches (Liebe, Attraktivität, Sex, Geld, Status.Kinder......) fehlt bleibt. Schweigen und Selbstverleugnung sind m.M.n auch kein guter Beziehungskitt.
Für mich sind Ehrlichkeit und Verlässlichkeit neben Liebe wichtige Werte im zwischenmenschlichen Umgang.
 
......Besonders "charmant" fände ich diesen Kommentar, von einem Menschen, der einen nicht unwesentlichen Beitrag zu einem negativen seelischen Ausnahmezustand "geleistet" hat, der erst zu Gewichtsproblemen führte. Finde Menschen auch ungemein sympathisch, die anderen ein Bein stellen und wenn diese dann stolpern und hinkend ihren Weg fortsetzen, sich über deren Langsamkeit beklagen.
Nun bin ich platt! Ich habe selten einen so treffenden Satz gelesen. :daumen::blume::blume: Erst "kaputtmachen" und sich dann über die vielen Scherben beschweren...
Dennoch finde ich wichtig, dass ein Partner dem anderen die Wahrheit sagt. Natürlich würde ich wissen wollen, dass ich verlassen werde, wenn ich nicht mehr "repräsentativ" bin, damit ich mich entscheiden kann. Kein Mensch tut sich oder dem Partner einen Gefallen, wenn er in einer Beziehung in der für ihn Wesentliches (Liebe, Attraktivität, Sex, Geld, Status.Kinder......) fehlt bleibt. Schweigen und Selbstverleugnung sind m.M.n auch kein guter Beziehungskitt.
Für mich sind Ehrlichkeit und Verlässlichkeit neben Liebe wichtige Werte im zwischenmenschlichen Umgang.
🙄 Jaja. Auch damit hast Du recht. Diplomatie ist alles...
 
Zitat:"Warum stellst du Geld und Status in eine Reihe mit Liebe?"

Die gesellschaftliche Realität ebenso wie sozialpsychologische Untersuchungen zeigen immer wieder, dass die Mehrheit der Menschen Beziehungsentscheidungen bewusst oder unbewusst von den von mir angeführten Dingen: Liebe, Sex, Geld, Status abhängig macht. Unsere Gesellschaft ist nämlich auch im Privaten viel weniger egalitär als propagiert. Am Beziehungs- und Heiratsmarkt spielen gruppenspezifische Auswahlkriterien nach wie vor eine wesentliche Rolle. Die persönlichen, oft unbewussten "Leitlinien" orientieren sich im wesentlichen an der Homogenität des Partners, auch im Bereich des gesellschaftlichen (Einkommen+Bildung+ Aussehen) Status. Von der psychologischen Warte aus betrachtet, bedeutet das, dass die meisten Menschen partnerschaftliche Liebe tatsächlich vorwiegend für Menschen mit ähnlichen Individuationserfahrungen empfinden können. Echte Liebe setzt das (An)Erkennen, des Partners voraus, und anerkennen ist ohne Verstehen wohl kaum möglich. Ich wage zu behaupten, dass Menschen, die aus extrem unterschiedlichen Lebensverhältnissen kommen in den seltesten Fällen eine dauerhafte Liebesbeziehung anstreben werden. Dem Leitthema folgend zeigt die Realität eben, dass Menschen einen Grund brauchen um lieben zu können. Menschen lieben den Partner, weil er attraktiv ist, weil er treu ist, weil er gebildet ist, weil er sensibel ist, weil er tüchtig ist, weil er erfolgreich ist, weil er humorvoll ist.....usw, und da Geld und Status in unserer Gesellschaft ein stellvertretendes Abstraktum für viele positive Eigenschaften sind, quasi eine "Chiffre" für das "Gute", spielen sie eine große Rolle für die "Liebesfähigkeit" vieler Menschen. Leider unterliegt diese Tatsache manchmal noch einem gesellschaftlichen tabu.
Für Menschen die von einer innerweltlichen Perspektive aus betrachtet, dennoch "grundlos" lieben zu können scheinen, liegt die Ursache oder der Grund ihrer Liebe a.W.n in der Transzendenz.

 
Ich versuche mal zu übersetzen: "Gleich und gleich gesellt sich gern." 😀
Paarforschung : Gleich und gleich gesellt sich gern? Von wegen! - Nachrichten Gesundheit - DIE WELT (2014!)
Partnerschaft : Gleich und Gleich gesellt sich gern - Nachrichten Wissenschaft - DIE WELT (2008!)
Nun bin ich verwirrt..., dennoch glaube ich eher (und aus Überzeugung!) dem Artikel von 2008.

Für Menschen die von einer innerweltlichen Perspektive aus betrachtet, dennoch "grundlos" lieben zu können scheinen, liegt die Ursache oder der Grund ihrer Liebe a.W.n in der Transzendenz.
😕 Aha!?????? 😕 Nun bin ich noch verwirrter und muss wieder googeln...😱😀
 
Die gesellschaftliche Realität ebenso wie sozialpsychologische Untersuchungen zeigen immer wieder, dass die Mehrheit der Menschen Beziehungsentscheidungen bewusst oder unbewusst von den von mir angeführten Dingen: Liebe, Sex, Geld, Status abhängig macht.

Warum gibt's dann so viele Männer, die vor lauter Liebe auf Geld und Status verzichten oder ihrer Partnerin ein Haus schenken? Diese Männer profitieren von solchen Beziehungen aus materieller Sicht nicht wirklich.

Deine These ist nicht falsch, aber sie gilt geschlechterspezifisch.

Ich weiss nicht, ob du die neue Umfrage von e-darling kennst, die vor kurzem in der Welt veröffentlicht wurde.

Dort stand wortwörtlich folgendes: " 70 Prozent der befragten Single-Damen gaben nämlich an, das Einkommen eines potenziellen Partners sei ihnen wichtig, es müsse "gleich oder höher sein". Bei den Männern hingegen sagen 80 Prozent, es sei ihnen "nicht wichtig".

Wie du siehst, ist deine Aussage auf die meisten Männer nicht wirklich zutreffend.
 
Verstehe ich grade nicht?

Wie sollen denn da andere schuld sein. Nur weil mein Stoffwechsel dumm ist?
 

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