Anzeige(1)

  • Liebe Forenteilnehmer,

    Im Sinne einer respektvollen Forenkultur, werden die Moderatoren künftig noch stärker darauf achten, dass ein freundlicher Umgangston untereinander eingehalten wird. Unpassende Off-Topic Beiträge, Verunglimpfungen oder subtile bzw. direkte Provokationen und Unterstellungen oder abwertende Aussagen gegenüber Nutzern haben hier keinen Platz und werden nicht toleriert.

Wenn alles ein bisschen viel wird

Freundlichkeit, auch im Alltag oder im Umgang miteinander, kann tatsächlich viel bewirken.

Wie wenn man Ziegel in der Hand hätte und entscheiden muss, an welchem Bau bringe ich diese an. Freud oder Leid, woran baue ich? Beweglichkeit oder Verfall, woran baue ich?

Was mir immer wieder auffällt, selbst kleinste "Steinchen" zählen- zb Fenster aufsuchen, damit Licht auf dich fällt. Oder alles einzeln in einen anderen Raum tragen, wegen der zusätzlichen Bewegung. ich bau an mir und bleib dran, jeden Tag ein kleines Stückchen weiter gehts Richtung Aufbau.

Ich habe mir einmal eine Fitness-Uhr zugelegt, das hatte enorme Folgen. Mir wurde da erst bewusst, wie viel es braucht, bzw wie wenig es braucht, um seine Schrittzahl zu erreichen. Immer wieder aufstehen und irgendwas tun, schon sind hunderte Schritte gemacht. Das hat auch bewirkt, dass ich mich gern über meine Grenze anstrenge- damit das Blut überall hingepumpt wird. Das ist wirklich, wie wenn man bis in die hintersten Kapillaren bewässert, Schwere kann sehr wohl auch daher kommen, wenn der Kreislauf abgesackt ist.
 
Was hast du da genau gemacht?

Muss ja jeder selbst gucken, ist ja individuell. Hab die Seiten da gelesen und in mich hinein gehorcht.
Hab 3x5 Übung gemacht, 47-11 Atmung, Routine ganz gechillt gemacht daheim/oder es einfach sein gelassen, mir was leckeres gekocht/gekauft/bestellt, gebadet, Musik gehört, einfach gechillt, einfach geschlafen, Spaziergang, die Datenübetragung mal ne Runde ausgestellt am Smartphone = kein Elektrosmog und Ruhe.

Im Grunde eigene Ressourcen aktivieren und weniger ist mehr. Ruhe gegönnt.

Und akzeptiert das es mir so gehen darf und ich jetzt nicht soviel schaffe und das ok ist.

@FLoki979 so hier ist es jetzt.
 
Im Grunde gestaltet sich jeder selbst seine Realität anhand seiner Gedanken.
Man kann sich ein Drama kreieren, eine Tragödie, etwas leichtes oder eben etwas schweres.
Ist man Dramen und Schwere gewöhnt wird man die immer wieder neu kreieren, einfach aus dem Nichts heraus.
Die Realität wird das zwar nicht hergeben, die Gedanken sorgen dann von selbst automatisch dafür.

Es gibt alle möglichen Tricks, Übungen, Slogans usw. um sich von seinen eigenen schweren Gedanken zu befreien. Letztendlich um das Leben so wahrzunehmen wie es ist und nicht wie wir selbst es in unserem Kopf erschaffen.

Unvoreingenommenheit ist zb hilfreich, ebenso sich von seinen Erwartungen zu lösen. Diese sind ja auch nur ein Konstrukt aller möglichen äußeren Einflüsse.
Es reicht sich seinem eigenen Einflussbereich zuzuwenden und alles andere geschehen zu lassen. Flexibel zu sein. Wer zuviele Grenzen um sich aufbaut muss diese ja auch ständig schützen und was einmal als Grenze gedacht war kann schnell zum eigenen Gefängnis werden. Man ist dann nicht mehr flexibel genug um sich auf anderes außerhalb seiner Grenzen einzulassen bzw es zu akzeptieren. Die eigenen Erwartungen thronen dann über allem.
Das kann dann schon zu schweren Phasen führen, wenn mal wieder gar nichts so läuft und ist, wie man sich das selbst ausgemalt und erwartet hat.

Dabei brauchen wir gar nicht viel um friedvoll und freudig zu sein. Korreliert halt nicht mit dem kapitalistischen, leistungsorientiertem und ichbezogenem Denken^^
 

Anzeige (6)

Ähnliche Themen

Anzeige (6)

Anzeige(8)

Regeln Hilfe Benutzer

Du bist keinem Raum beigetreten.

      Du bist keinem Raum beigetreten.

      Anzeige (2)

      Oben