L
Lala lu
Gast
Irgendwie tut es gut zu sehen, dass andere ähnliche Probleme haben, wie ich sie früher hatte oder vl sogar aktuelle Probleme ähnlich sind wie meine.
Ich habe in den letzten Jahren viel dafür getan reflektierter zu werden und voran zu kommen und obwohl ich mich verändert habe, zum positiven, so sehe ich immer noch einen weiteren Weg vor mir.
Immerhin sind diese selbstzerstörerischen Gedanken verschwunden, bis auf kleinere Unachtsamkeits Tendenzen und die Tatsache, dass ich Schmerzen nicht zuordnen kann.
Vl ist das aber auch einfach eine Persönlichkeitssache?
( ich weiß halt nicht wann schmerzen Grund sind zum Arzt zu gehen)
Es gibt auch manchmal Momente in denen ich mich verloren oder hilflos fühle, aber nicht mehr so wie früher.
Aber mein größtes Problem ist wohl immer noch das Gefühl nichts zu schaffen im Leben.
Nach einer langen Therapie und einen teilzeit Job nebenbei hab ich mich dazu entschieden eine Ausbildung zu machen.
Ich bin 25 Jahre alt und habe bereits 1 1/2 Jahre der Ausbildung geschafft.
Trotzdem, stehe ich manchmal neben mir und weiß nicht ob ich weiter machen kann.
Meine Therapeutin meinte, dass das normal sei.
Aber ich fühle mich manchmal so überfordert und hab das Gefühl nichts zu schaffen.
Trotz all dieser Gedanken und Gefühle sind meine test Ergebnisse gut.
Im Februar habe ich Prüfungen und ich hoffe, dass ich sie positiv bestehe.
Sind das selbst zweifel?
Tue ich mir schwer mich selbst einzuschätzen?
Prozentual liege ich mit meiner Schätzung immer genau richtig.
Aber wenn mich jemand fragen würde ob ich die Prüfung schaffen werde, würde ich wohl antworten, knapp über 60%.
Dass wäre für mich zwar bestanden, aber kein besonderes gutes Ergebnis.
Hmm...
Es ist nicht nur das, es sind auch andere Dinge bei denen ich denke ob ich einfach schlecht darin bin mich selbst einzuschätzen.
Ist es normal sehr wenig selbstbewusstsein zu haben, nachdem was ich erlebt habe?
( Gewalt Beziehung, Missbrauch, jahrelang alleine, uvm)
Müsste ich nicht eigentlich genau deshalb mehr selbstbewusstsein haben?
Genauso dass mit meiner Mutter, die Tatsache, dass ich ihr nicht sagen kann dass sie zu weit geht.
Und vieles mehr.
In manchen Situationen fühle ich mich machtlos obwohl es so einfach wäre den Mund aufzumachen und mich aus der Situation zu retten.
.
Ich weiß auch nicht wirklich ob ich auf meine Leistungen stolz sein soll.
😅😔
Selbst wenn fühle ich es nicht.
Im Gegenteil, ich schäme mich eher für die Tatsache erst jtz so richtig was zu erreichen. 😕
Vl sind das auch die Worte meiner Familie, die da aus mir sprechen... 😔
Ich habe in den letzten Jahren viel dafür getan reflektierter zu werden und voran zu kommen und obwohl ich mich verändert habe, zum positiven, so sehe ich immer noch einen weiteren Weg vor mir.
Immerhin sind diese selbstzerstörerischen Gedanken verschwunden, bis auf kleinere Unachtsamkeits Tendenzen und die Tatsache, dass ich Schmerzen nicht zuordnen kann.
Vl ist das aber auch einfach eine Persönlichkeitssache?
( ich weiß halt nicht wann schmerzen Grund sind zum Arzt zu gehen)
Es gibt auch manchmal Momente in denen ich mich verloren oder hilflos fühle, aber nicht mehr so wie früher.
Aber mein größtes Problem ist wohl immer noch das Gefühl nichts zu schaffen im Leben.
Nach einer langen Therapie und einen teilzeit Job nebenbei hab ich mich dazu entschieden eine Ausbildung zu machen.
Ich bin 25 Jahre alt und habe bereits 1 1/2 Jahre der Ausbildung geschafft.
Trotzdem, stehe ich manchmal neben mir und weiß nicht ob ich weiter machen kann.
Meine Therapeutin meinte, dass das normal sei.
Aber ich fühle mich manchmal so überfordert und hab das Gefühl nichts zu schaffen.
Trotz all dieser Gedanken und Gefühle sind meine test Ergebnisse gut.
Im Februar habe ich Prüfungen und ich hoffe, dass ich sie positiv bestehe.
Sind das selbst zweifel?
Tue ich mir schwer mich selbst einzuschätzen?
Prozentual liege ich mit meiner Schätzung immer genau richtig.
Aber wenn mich jemand fragen würde ob ich die Prüfung schaffen werde, würde ich wohl antworten, knapp über 60%.
Dass wäre für mich zwar bestanden, aber kein besonderes gutes Ergebnis.
Hmm...
Es ist nicht nur das, es sind auch andere Dinge bei denen ich denke ob ich einfach schlecht darin bin mich selbst einzuschätzen.
Ist es normal sehr wenig selbstbewusstsein zu haben, nachdem was ich erlebt habe?
( Gewalt Beziehung, Missbrauch, jahrelang alleine, uvm)
Müsste ich nicht eigentlich genau deshalb mehr selbstbewusstsein haben?
Genauso dass mit meiner Mutter, die Tatsache, dass ich ihr nicht sagen kann dass sie zu weit geht.
Und vieles mehr.
In manchen Situationen fühle ich mich machtlos obwohl es so einfach wäre den Mund aufzumachen und mich aus der Situation zu retten.
.
Ich weiß auch nicht wirklich ob ich auf meine Leistungen stolz sein soll.
😅😔
Selbst wenn fühle ich es nicht.
Im Gegenteil, ich schäme mich eher für die Tatsache erst jtz so richtig was zu erreichen. 😕
Vl sind das auch die Worte meiner Familie, die da aus mir sprechen... 😔