Hallo Acro,
ich weiß nicht (warum ich das beantworte, bin hier wohl irgendwie drüber gestolpert) und wie oft du das schon gefragt wurdest, also ich hätte jetzt beim Lesen dieses Themas nichts gefunden. Aber ich habe mir immer diese Frage gestellt, jedes mal, wenn ich in den Spiegel geschaut habe: "Kann/Will ich damit leben, oder nicht?" und dann ehrlich versucht einen driftigen Grund dafür zu finden, warum ich damit leben kann, bzw. habe ich mir eine ehrliche Antwort gegeben.
Mir hat das letztendlich sehr geholfen, meine Beziehung aufzugeben, die deiner ähnlich war. Heute kann ich nur sagen, dass ich sehr froh über meine Entscheidung bin, auch wenn es wirklich nicht einfach war, ich habe auch sehr lange gebraucht.
Aber ich kann auch nachvollziehen, wie schwer es ist, aufzugeben. Aber irgendwann werden nur noch die schlechten Dinge überwiegen. Dann gibt es einfach keinen Grund mehr sagen zu können, dass man tatsächlich damit leben kann.
So sehe ich das.
Ich wünsch dir viel Glück und Kraft!