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Gast
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Hallo
Zu meiner allgemeinen Situation: Ich bin psychisch krank (soziale Phobie mit Tendenz zu einer ängstlich vermeidenen Persönlichkeitsstörung). Das heißt ich habe riesen Probleme im Kontakt mit meinen Mitmenschen. Das eigentlich schon immer - und um mich vor Vorstellungsgespräche usw. zu drücken habe ich Schule, Schule, Schule gemacht. Bis zum Abitur hoch gehangelt habe ich mich, welches aber nicht gerade das beste geworden ist (3,2). Danach habe ich ein Studium angefangen und nach 3 Semestern abgebrochen (bis dahin hatte ich gerade mal eine Prüfung absolviert/bestanden). Danach wusste ich aber wieder nicht weiter und habe ein anderes Studium angefangen, welches ich aber nach einem Semester abgebrochen habe.
Immer wieder bin ich von einen Bereich in den anderen gerutscht. Erstmal Fachabi im sozialen Bereich (da wusste ich noch nicht was mit mir los ist). Dann Abi im Verwaltungsbereich. Das erste Studium im Wirtschaftsbereich. Das zweite Studium im Naturwissenschaftlichen Bereich.
Ich habe auch bereits Therapien gemacht, aber nichts hilft. Ich weiß da auch ehrlich gesagt nicht weiter. Was bringt es mir, wenn ich nur beim Therapeuten hocke, mich dort auch sicher fühle, aber "im richtigen Leben" einfach nicht voran komme? Ich gerate total schnell in Panik. Ich kann mich gar nicht bewerben für Ausbildungen/Jobs, weil ich sowieso weiß das ich die Stelle niemals bekommen werde (wenn ich Panik habe, bekomme ich kein Wort raus). Einmal war ich bei so nen Vorstellungsgespräch und die haben mich ausgelacht! Sowas will ich niemals wieder erleben... Aber ich weiß auch, ohne so ein Gespräch, werde ich nirgends einen Job/eine Ausbildung bekommen. Ich bin jetzt schon 25 d.h. der Zug dürfte schon so gut wie abgefahren sein. Ich weiß auch nicht, wie ich diese Hin und Her Hopserei im Lebenslauf erklären soll.
Auch habe ich das Gefühl sowieso immer dümmer zu werden. Ich lerne irgendwie nichts mehr. Selbst wenn ich mich zu Hause hinsetze und ich weiß nicht... z.B. Prozentrechnen üben will, ich kapier es nicht. Und dabei war ich in Mathe in der Schule gar nicht sooo schlecht! In mein Kopf ist nichts mehr und es passt auch nichts mehr rein.
Arbeitsamt war ich schon, die haben sich aber null für interessiert. Meinten nur die können mir nicht helfen.
Jetzt frage ich hier mal, ob ihr Ideen für irgendeinen Job oder Beruf habt. Folgendes müsste irgendwie berücksichtigt werden:
*etwas, wo man immer wieder das selbe tut (ich hasse es, wenn etwas unerwartetes, neues passiert)
*am liebsten überhaupt kein oder möglichst wenig Kundenkontakt
*ich bin teamunfähig (es will auch keiner mit mir arbeiten, keine Ahnung ob ich stinke oder so, aber z.b. im Hörsaal hatten sich immer alle schön abseits von mir gesetzt.)
*ich habe wahnsinnige Angst vorm Telefonieren.
*Ich achte nicht besonders auf mein Aussehen (d.h. NICHT das ich mich nicht pflege oder so, also duschen usw. jeden Tag ist klar). Ich meine ich schminke mich nicht, trage eher lasche Kleidung, bin aber auch ein hässlicher Mensch (habe so eine komische Fresse) und sehr fett (130+kg). D.h. mein Aussehen sollte keine Rolle spielen.
Sowas gibt es nicht, richtig? Also was soll ich eurer Meinung nach tun? Ich kann an mein sozialen Verhalten und meinen Ängsten schließlich nicht von heute auf morgen was verändern. Und das Therapie nichts bringt... naja keine Ahnung. Bin ich einfach ein hoffnungsloser Fall? Sollte ich einfach unter der Brücke "einziehen"?
Zu meiner allgemeinen Situation: Ich bin psychisch krank (soziale Phobie mit Tendenz zu einer ängstlich vermeidenen Persönlichkeitsstörung). Das heißt ich habe riesen Probleme im Kontakt mit meinen Mitmenschen. Das eigentlich schon immer - und um mich vor Vorstellungsgespräche usw. zu drücken habe ich Schule, Schule, Schule gemacht. Bis zum Abitur hoch gehangelt habe ich mich, welches aber nicht gerade das beste geworden ist (3,2). Danach habe ich ein Studium angefangen und nach 3 Semestern abgebrochen (bis dahin hatte ich gerade mal eine Prüfung absolviert/bestanden). Danach wusste ich aber wieder nicht weiter und habe ein anderes Studium angefangen, welches ich aber nach einem Semester abgebrochen habe.
Immer wieder bin ich von einen Bereich in den anderen gerutscht. Erstmal Fachabi im sozialen Bereich (da wusste ich noch nicht was mit mir los ist). Dann Abi im Verwaltungsbereich. Das erste Studium im Wirtschaftsbereich. Das zweite Studium im Naturwissenschaftlichen Bereich.
Ich habe auch bereits Therapien gemacht, aber nichts hilft. Ich weiß da auch ehrlich gesagt nicht weiter. Was bringt es mir, wenn ich nur beim Therapeuten hocke, mich dort auch sicher fühle, aber "im richtigen Leben" einfach nicht voran komme? Ich gerate total schnell in Panik. Ich kann mich gar nicht bewerben für Ausbildungen/Jobs, weil ich sowieso weiß das ich die Stelle niemals bekommen werde (wenn ich Panik habe, bekomme ich kein Wort raus). Einmal war ich bei so nen Vorstellungsgespräch und die haben mich ausgelacht! Sowas will ich niemals wieder erleben... Aber ich weiß auch, ohne so ein Gespräch, werde ich nirgends einen Job/eine Ausbildung bekommen. Ich bin jetzt schon 25 d.h. der Zug dürfte schon so gut wie abgefahren sein. Ich weiß auch nicht, wie ich diese Hin und Her Hopserei im Lebenslauf erklären soll.
Auch habe ich das Gefühl sowieso immer dümmer zu werden. Ich lerne irgendwie nichts mehr. Selbst wenn ich mich zu Hause hinsetze und ich weiß nicht... z.B. Prozentrechnen üben will, ich kapier es nicht. Und dabei war ich in Mathe in der Schule gar nicht sooo schlecht! In mein Kopf ist nichts mehr und es passt auch nichts mehr rein.
Arbeitsamt war ich schon, die haben sich aber null für interessiert. Meinten nur die können mir nicht helfen.
Jetzt frage ich hier mal, ob ihr Ideen für irgendeinen Job oder Beruf habt. Folgendes müsste irgendwie berücksichtigt werden:
*etwas, wo man immer wieder das selbe tut (ich hasse es, wenn etwas unerwartetes, neues passiert)
*am liebsten überhaupt kein oder möglichst wenig Kundenkontakt
*ich bin teamunfähig (es will auch keiner mit mir arbeiten, keine Ahnung ob ich stinke oder so, aber z.b. im Hörsaal hatten sich immer alle schön abseits von mir gesetzt.)
*ich habe wahnsinnige Angst vorm Telefonieren.
*Ich achte nicht besonders auf mein Aussehen (d.h. NICHT das ich mich nicht pflege oder so, also duschen usw. jeden Tag ist klar). Ich meine ich schminke mich nicht, trage eher lasche Kleidung, bin aber auch ein hässlicher Mensch (habe so eine komische Fresse) und sehr fett (130+kg). D.h. mein Aussehen sollte keine Rolle spielen.
Sowas gibt es nicht, richtig? Also was soll ich eurer Meinung nach tun? Ich kann an mein sozialen Verhalten und meinen Ängsten schließlich nicht von heute auf morgen was verändern. Und das Therapie nichts bringt... naja keine Ahnung. Bin ich einfach ein hoffnungsloser Fall? Sollte ich einfach unter der Brücke "einziehen"?