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Gast
Das Verliebtsein, is nur ein Gefühl. Ich selber hab kein Interesse, ich verlieb mich ja nicht absichtlich. Für mich sind nicht Mädchen deswegen weniger wert, für mich ist Leben an sich nicht viel wert. Ein Lebewesen ist für mich so wichtig wie ein Stein oder jegliche andere Materie.
Ich glaub nicht an Gott, weil es unwahrscheinlich ist, dass es einen gibt. Ich habe keine Beweise dafür, dass es ihn nicht gibt, aber was viel wichtiger ist, kenne ich keinen Beweis für seine Existenz. Das Gerede von man muss trotzdem an ihn glauben ist Schwachsinn, weil man könnte jetzt Millionen von verschiedenen Geschichten erfinden, wos keinen Beweis gibt, der dagegen spricht und die dann deshalb zu glauben ist auch komisch. Ich glaube, dass die Menschen sich gefragt haben, wie sie her kommen, und dass die Meisten glauben, dass sie ein Gott erschaffen hat, der ihnen jetzt immer hilft. Dass man sowas glaubt ist normal, weil es ja angenehm ist, wenns wirklich so ist. Ich denke aber, dass es äußerst unwahrscheinlich ist und zumindest gleich wahrscheinlich wie, dass es einen Gott gibt, der Menschen für Gutes bestraft, oder dafür bestraft, dass sie niesen oder sowas. An die Bibel glaube ich nicht, weil in früheren Zeiten hat man oft solche Texte geschrieben zur Bekehrung und so weiter. Wer Jesus war ist mir egal, vielleicht ein Uri Geller, den man noch ein paar Wunder zu denen, die er der Welt vorgegaukelt hat, dazugedichtet hat. Die meisten Dinge, die in der Bibel stehen wurden sowieso schon wiederlegt, die Ausrede ist dann immer, dass alles symbolisch zu sehen ist. Dabei hat man in früheren Zeiten ja geglaubt, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist usw, dass die Welt in 7 Tagen erschaffen wurde, da war keine Rede von Symbolik.
Soviel zum Glauben...
Ich glaub, dass das Leben aus Zufall entstanden ist auf der Erde. Wie genau weiß ich nicht, ich kenn mich zu wenig aus. Aber das sich Zellen durch Zufall zu Bakterien und dann zu größeren Dingern zusammensetzen können glaube ich schon. Und wenn auch die Wahrscheinlichkeit sehr gering dafür wäre (ich weiß nicht wie das ist), dann wäre das egal. Denn keiner weiß sicher, wie lange es die Welt schon gibt, es is also genug Zeit vergangen, dass so ein Zufall eintritt. Soviel halte ich vom Leben.
Es ist mir also egal, was ich tue, weil mein ganzes Leben hat keinen Einfluss auf irgendwas. Was gut und schlecht ist hat erst der Mensch definiert, ob Menschen sterben ist egal, es ist wie ein Stein zerbricht, nur dass der Mensch komplexer ist.
Aber da ich selber ein Mensch bin und es ja egal ist was ich tue, hab ich gedacht, ich tu einfach das, was ein Mensch so tut, also das was ich auch davor getan habe. Nur jetzt weiß ich nichts mehr, was ich tun kann.
Ich weiß über meine Eltern genug, über meinen Bruder auch. Das mit dem Teilnehmen am Leben versteh ich nicht ganz, aber ich weiß schon, was sie so circa tun. Meine Emotionslosigkeit ist nicht gewollt, mir ist sie beim Schreiben nicht aufgefallen. Ich erwarte mir gar nichts. Ich würde gern erfahren, dass ich nicht Recht habe, mit dem was ich glaube. Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird.
Darüber, dass ich mit dir hier schreibe, denke ich nicht viel, ich tue es einfach.
Ich glaub nicht an Gott, weil es unwahrscheinlich ist, dass es einen gibt. Ich habe keine Beweise dafür, dass es ihn nicht gibt, aber was viel wichtiger ist, kenne ich keinen Beweis für seine Existenz. Das Gerede von man muss trotzdem an ihn glauben ist Schwachsinn, weil man könnte jetzt Millionen von verschiedenen Geschichten erfinden, wos keinen Beweis gibt, der dagegen spricht und die dann deshalb zu glauben ist auch komisch. Ich glaube, dass die Menschen sich gefragt haben, wie sie her kommen, und dass die Meisten glauben, dass sie ein Gott erschaffen hat, der ihnen jetzt immer hilft. Dass man sowas glaubt ist normal, weil es ja angenehm ist, wenns wirklich so ist. Ich denke aber, dass es äußerst unwahrscheinlich ist und zumindest gleich wahrscheinlich wie, dass es einen Gott gibt, der Menschen für Gutes bestraft, oder dafür bestraft, dass sie niesen oder sowas. An die Bibel glaube ich nicht, weil in früheren Zeiten hat man oft solche Texte geschrieben zur Bekehrung und so weiter. Wer Jesus war ist mir egal, vielleicht ein Uri Geller, den man noch ein paar Wunder zu denen, die er der Welt vorgegaukelt hat, dazugedichtet hat. Die meisten Dinge, die in der Bibel stehen wurden sowieso schon wiederlegt, die Ausrede ist dann immer, dass alles symbolisch zu sehen ist. Dabei hat man in früheren Zeiten ja geglaubt, dass der Mensch die Krone der Schöpfung ist usw, dass die Welt in 7 Tagen erschaffen wurde, da war keine Rede von Symbolik.
Soviel zum Glauben...
Ich glaub, dass das Leben aus Zufall entstanden ist auf der Erde. Wie genau weiß ich nicht, ich kenn mich zu wenig aus. Aber das sich Zellen durch Zufall zu Bakterien und dann zu größeren Dingern zusammensetzen können glaube ich schon. Und wenn auch die Wahrscheinlichkeit sehr gering dafür wäre (ich weiß nicht wie das ist), dann wäre das egal. Denn keiner weiß sicher, wie lange es die Welt schon gibt, es is also genug Zeit vergangen, dass so ein Zufall eintritt. Soviel halte ich vom Leben.
Es ist mir also egal, was ich tue, weil mein ganzes Leben hat keinen Einfluss auf irgendwas. Was gut und schlecht ist hat erst der Mensch definiert, ob Menschen sterben ist egal, es ist wie ein Stein zerbricht, nur dass der Mensch komplexer ist.
Aber da ich selber ein Mensch bin und es ja egal ist was ich tue, hab ich gedacht, ich tu einfach das, was ein Mensch so tut, also das was ich auch davor getan habe. Nur jetzt weiß ich nichts mehr, was ich tun kann.
Ich weiß über meine Eltern genug, über meinen Bruder auch. Das mit dem Teilnehmen am Leben versteh ich nicht ganz, aber ich weiß schon, was sie so circa tun. Meine Emotionslosigkeit ist nicht gewollt, mir ist sie beim Schreiben nicht aufgefallen. Ich erwarte mir gar nichts. Ich würde gern erfahren, dass ich nicht Recht habe, mit dem was ich glaube. Ich glaube aber nicht, dass das passieren wird.
Darüber, dass ich mit dir hier schreibe, denke ich nicht viel, ich tue es einfach.