Sori
Sehr aktives Mitglied
Hallo Os_Magnus,
das stimmt so nicht, wie du das schreibst. Die Organisation "Geschenke der Hoffnung" ist ein christlicher Verein, soweit hast du Recht.
Allerdings ist es nicht das Hauptziel, "religiöses Gedankengut" zu verbreiten (die Formulierung klingt in meinen Augen sowieso etwas schräg...), sondern Kindern eine Freude zu machen. Das das dann an ein christliches Fest geknüpft ist und nicht im Sommer oder sonstwann stattfindet, finde ich dann logisch (und ich denke, es erhöht auch die Spendenbereitschaft der Menschen - weils halt Weihnachten ist).
Ist aber definitiv so, dass diese Heftchen (mit der biblischen Weihnachtsgeschichte) und die Weihnachtsfeier nur dort stattfinden, wo die Menschen auch christlichen Glauben haben. In anderen Orten, wo andere Religionen vorherrschen bzw. Atheisten sind, werden die Kartons ohne Feier und ohne Buch verteilt.
Es wird also kein Kind auf Grund seiner Religion benachteiligt, von daher sehe ich da eigentlich überhaupt kein Problem darin, dass der Verein einen christlichen Background hat... Von daher sehe ich auch nicht, dass sich Atheisten oder Andersgläubige von diesem Projekt distanzieren müssten... (bei uns an der Uni haben viele Leute mitgemacht, die nicht Christen waren/sind)
Aber das kann ja jeder selber entscheiden...
LG
Sori
das stimmt so nicht, wie du das schreibst. Die Organisation "Geschenke der Hoffnung" ist ein christlicher Verein, soweit hast du Recht.
Allerdings ist es nicht das Hauptziel, "religiöses Gedankengut" zu verbreiten (die Formulierung klingt in meinen Augen sowieso etwas schräg...), sondern Kindern eine Freude zu machen. Das das dann an ein christliches Fest geknüpft ist und nicht im Sommer oder sonstwann stattfindet, finde ich dann logisch (und ich denke, es erhöht auch die Spendenbereitschaft der Menschen - weils halt Weihnachten ist).
Ist aber definitiv so, dass diese Heftchen (mit der biblischen Weihnachtsgeschichte) und die Weihnachtsfeier nur dort stattfinden, wo die Menschen auch christlichen Glauben haben. In anderen Orten, wo andere Religionen vorherrschen bzw. Atheisten sind, werden die Kartons ohne Feier und ohne Buch verteilt.
Es wird also kein Kind auf Grund seiner Religion benachteiligt, von daher sehe ich da eigentlich überhaupt kein Problem darin, dass der Verein einen christlichen Background hat... Von daher sehe ich auch nicht, dass sich Atheisten oder Andersgläubige von diesem Projekt distanzieren müssten... (bei uns an der Uni haben viele Leute mitgemacht, die nicht Christen waren/sind)
Aber das kann ja jeder selber entscheiden...
LG
Sori