M
Monarose
Gast
Hi,
es wirkt sehr befremdlich, wie du dich und die Männer beschreibst. Kinder sind übrigens keine "Altlasten", nur so am Rande...Ex-Mäner auch nicht.
Krankheiten können auch ein Filter sein - wer dich tatsächlich liebt, liebt dich auch mit MS. Aber wenn du dich selbst als "Auto mit Kolbenfresser siehst" und entsetzt reagierst bei der Vorstellung, einen kranken Partner zu haben, dann schilderst du deine eigene Unfähigkeit zur Liebe.
Hinterfrage mal deine Motive. Willst du "einen starken Partner", der dir Dinge abnimmt? Oder willst du in erster Linie eine liebevolle Bindung eingehen, in der man sich durch pures So-Sein ohne Forderungen täglich beschenkt?
Du bist krank nicht mehr und nicht weniger "wert" als gesund.
Eine langjährige Freundin von mir hat MS, einen Mann, zwei Kinder. Und startet nun nochmal neu durch. Es ist kein Urteil in Stein, keine Verdammnis zur Einsamkeit.
Natürlich kann man es dazu machen. und alles, was schief läuft, mit MS begründen. Aber warum sollte man das tun?
es wirkt sehr befremdlich, wie du dich und die Männer beschreibst. Kinder sind übrigens keine "Altlasten", nur so am Rande...Ex-Mäner auch nicht.
Krankheiten können auch ein Filter sein - wer dich tatsächlich liebt, liebt dich auch mit MS. Aber wenn du dich selbst als "Auto mit Kolbenfresser siehst" und entsetzt reagierst bei der Vorstellung, einen kranken Partner zu haben, dann schilderst du deine eigene Unfähigkeit zur Liebe.
Hinterfrage mal deine Motive. Willst du "einen starken Partner", der dir Dinge abnimmt? Oder willst du in erster Linie eine liebevolle Bindung eingehen, in der man sich durch pures So-Sein ohne Forderungen täglich beschenkt?
Du bist krank nicht mehr und nicht weniger "wert" als gesund.
Eine langjährige Freundin von mir hat MS, einen Mann, zwei Kinder. Und startet nun nochmal neu durch. Es ist kein Urteil in Stein, keine Verdammnis zur Einsamkeit.
Natürlich kann man es dazu machen. und alles, was schief läuft, mit MS begründen. Aber warum sollte man das tun?