E
Edward Elric
Gast
Ein Wunschraum ist etwas Abgeschlossens. Wo man ganz für sich ist und die anderen Stimmen nicht hört, die zum größten Teil nur sich selber im Spiegel anschreien. Ja was wünsche ich mir? Eigentlich nicht viel. Der Weg klärt sich für mich, und wenn es der Weg ist, dann ist das okay. Warum soll ich mich darüber aufregen? Ich habe keine Angst mehr. Und ich muss auch keine Fragen stellen. Das Darüberaufregen bringt nichts. Nur, wie man den Weg geht, ist entscheidend. Alles andere.... Und wieder fühle ich mich, als hätte man mir ein Stückchen aus mir herausgerissen, was mich vom Abgrund trennt. Der Weg, der bröckelt. Ich habe mich immer wieder gefangen, selbst in den schlimmsten Situationen.
Ich merke, wie ich nun dabei bin endgültig zuzumachen und sich wieder die Weggabelung öffnet, die ich mal ursprünglich einschlagen wollte und aus einem Grund nicht genommen habe. Der Weg hat Verständnis, man muss nur Mut haben ihn auch konsequent zu gehen in vollen Bewußtsein und Klarheit und die Dinge so zu betrachten wie sie sind. Ob der Weg in den Abgrund geht oder noch eine Kurve bekommt, es ist mir zur Zeit so egal. Und ich wünsche mir dann einfach auch nur Frieden. Ein Wunsch, den ich mal für mich äußere.
Ich merke, wie ich nun dabei bin endgültig zuzumachen und sich wieder die Weggabelung öffnet, die ich mal ursprünglich einschlagen wollte und aus einem Grund nicht genommen habe. Der Weg hat Verständnis, man muss nur Mut haben ihn auch konsequent zu gehen in vollen Bewußtsein und Klarheit und die Dinge so zu betrachten wie sie sind. Ob der Weg in den Abgrund geht oder noch eine Kurve bekommt, es ist mir zur Zeit so egal. Und ich wünsche mir dann einfach auch nur Frieden. Ein Wunsch, den ich mal für mich äußere.
Zuletzt bearbeitet: